"Übernachtungsmöglichkeit" Restaurants in Burgenland
Provokateur und Promiwirt, vor allem aber herausragender Koch – Max »mehr Biber verkochen« Stiegl lässt niemanden kalt. Im Lokal-Schmuckstück pflegt man weiter »Pannonia trifft nose to tail«. Gut so!
Das »Great Dinner« in sechs Gängen steht auch Nicht-Hotelgästen zur Verfügung. Damit genießen sie neben Weinschätzen (»Batonnage« glasweise!) Kreatives wie burgenländische Kaspressknödel und Asia-Aromen.
Confierte Zwiebel, »Jus à la diable« oder Challans-Ente. Dazu die umfangreiche Burgunder- bzw. Champagnerauswahl auf der Weinkarte – die Frankophilie ist ein Kennzeichen dieser bemerkenswerten Küche.
Ja, die Mittelmeermöwe brütet am See. Nicht nur als Namensgeber, sondern auch als Symbol für mediterrane Einflüsse dient sie im Spitzenlokal. Wermutmousse oder Forellen-Basilikum-Rolle belegen das.
Ein Wirtshaus wie dieses sollte jeder Ort haben. Krautsuppe, die legendäre Hühnerleber, Zander und der Kastaniengarten sind neben den Burgundern des Hauses nur eine Handvoll Gründe auf einer langen Liste.
Das Taubenkobel-Bistro hat seinen eigenen Vibe. Glasweise genießt man die Schmankerlküche und stöbert in den Gourmandisen. Das kann eine wärmende Suppe sein, aber auch eine perfekte Wurst oder Pasta.
Über sechzig Gemüsesorten, Kräuter und Früchte aus dem eigenen (Permakultur-)Garten geben den natürlichen Rhythmus der Küche vor. Mit Fisch oder hausgemachter Pasta wird daraus eine echte Wohlfühlküche.
Passend zum Wellness-Schwerpunkt folgt die Küche dem Pfad mediterraner und vitaler Kost. Ergänzt wird die kreative Küche von Gegrilltem, ayurvedischen Aromen und natürlich der stattlichen Vinothek.
Gegenüber wird der Streckhof ausgebaut, in der Traube läuft derweil das vertraute Programm: Bohnensterz mit Rahmsuppe, Rotwein-Pretiosen der Region, vereint mit Ideenküche wie dem »Grill & Chill«.
Mehr als ein Vierteljahrhundert tischt Familie Haider im Inneren wie im Garten auf. Hausklassik erfreut die Stammgäste, die Hühnerleber, Schweinsfilet mit Letscho oder die Somlauer Nockerln schätzen.
Die Atmosphäre der Burg Schlaining ist etwas ganz Besonderes, bei der Kulinarik denkt man an eilige Gäste – mit Pasta und »Lumpensalat« – ebenso wie an hungrige Erforscher des Südens. Gute »Homebase«!
Halbturns Wein, der auch hier vorrätig ist, gilt als Geheimtipp. Das Lokal hingegen kennt fast jeder. Das Ambiente (»Hochzeitslocation!«) und die altösterreichische Schmankerlküche machen es aus!
Dass es im »großen« Restaurant der Therme leicht zugeht, liegt nahe: Zander, Pasta, Karottenkuchen wären drei Optionen, die auch Tagesgästen zur Verfügung stehen. Dazu wählt man Menüteile vom Buffet.
Tortelloni und Halbturner Reh sind kein Widerspruch. Das mediterrane Flair des Boutique-Hotels nimmt die Küche – unter anderem mit Oktopus – auf. Regionale Genüsse – bis hin zum Martinigansl – gibt es ebenso.
»Blaufränkisch im Blut und Sonne im Herzen« wünscht die Familie Kirnbauer ihren Gästen im Weinhotel. Klassische Austro-Schmankerl (Blunzen, Rostbraten) liefern die Unterlage für die roten Weinschätze.
Der Mittagstisch ist gesichert – dank Rehbutterschnitzel, Kalbsleber oder den bereits mit Klassikstatus versehenen Fish and Chips am Freitag. Auch weintechnisch ist man hier bestens versorgt.
Die Bestseller im Dorfwirtshaus sind klassisch: Rindsuppe, schulmäßiges Schnitzel und natürlich Somlauer Nockerl. So lieben es die Gäste bei der Familie Gregorits, die auch für Wildbret bekannt ist.
Nicht nur auf der Homepage ist »Mulatság« ein Schlagwort. Denn auch kulinarisch ist am Brennpunkt des Strandbads immer etwas los: Cocktails, Brunch am Sonntag oder einfach ein Schnitzel zwischendurch!
Regionales gibt es schon zum Frühstück, mit Lángos-Vielfalt, Kürbis-Pilz-Frühlingsrolle und Uhudler-Fasan setzt sich diese bodenständige Linie fort. Beeindruckend: der historische Luisser Weinkeller.
Mit der Tankstelle und dem ersten Herbert begann es bei den Treibers. Heute kümmert sich der dritte Herbert um den Wein zu den Genüssen: etwa zum »Hausreindl«, der Hühnerleber oder einem Pfeffersteak.