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©Waldorf Astoria

Waldorf Astoria feiert Debüt in Japan

Hotel-Openings
Japan

Atemberaubende Ausblicke über die Millionenstadt und einzigartiges Design: so spektakulär ist das neue Aushängeschild der Luxus-Hotelmarke in Osaka.

Lang ersehnt, war es am vergangenen Wochenende so weit. Mit dem Waldorf Astoria Osaka feierte die exklusive Hotelgruppe ihr Debüt in Japan. Das Design des Hotels stammt aus der Feder des Star-Architekten André Fu und überzeugt mit einem gekonnten Mix aus zeitloser Art-déco und japanischer Kultur. Das 235-Zimmer-Haus besetzt die Stockwerke 28-36 des Wolkenkratzers und bietet deshalb unverbaute Ausblicke über die Stadt. Checkt man in einer der Corner Suiten ein, wacht man so mit atemberaubender Sicht auf die Skyline auf.

Luxus im Herzen von Osaka

Das Waldorf Astoria befindet sich eine knappe Stunde vom Kansai Flughafen entfernt und liegt inmitten des trendigen Umekita Districts. Direkt vor dem Haus finden Gäste einen grünen Park, in dem morgendliches Yoga geboten wird. Auch ein Time Out Market, zahlreiche Shoppingmöglichkeiten und ein Bahnhof sind in nur wenigen Minuten erreichbar. Zum Osaka Castle gelangt man mit dem Taxi oder den öffentlichen Verkehrsmitteln auch in Windeseile. Durch die perfekte Lage ist das Haus nicht nur für luxussuchende Reisende, sondern auch für Expo-Besucher interessant.

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Hommage an das erste Waldorf Astoria

An allen Ecken und Enden des Hauses findet man kleine, feine Details, die an das erste Waldorf Astoria in New York erinnern. Die Gemeinsamkeiten wurden bewusst gewählt und von Designer André Fu akribisch geplant. Sei es die eigens angefertigte Uhr in der "Peacock Alley", um den Spruch "Meet me at the Clock" wiederaufleben zu lassen, oder der Speakeasy-Vibe in der Bar "Canes & Tales". Das Signature Dessert ist ein Cheesecake mit Twist und sollte unbedingt verkostet werden.

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Hochgenuss pur

Das Herzstück der Kulinarik ist das japanische Signature Restaurant "Tsukimi". Minimalistisch designt und eingerichtet, liegt der Fokus vollends auf dem Sushi und dem Teppanyaki mit bestem Kobe-Beef, die direkt vor den Gästen zubereitet werden. Wer Privatsphäre möchte, der kann einen der privaten Räume für das Dinner buchen. Westliche Küche kommt in der Brasserie "Jolie" auf die Teller. Hier schlemmt man morgens das Frühstück mit Blick über die Stadt und genießt abends französische Küche mit japanischem Twist.

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Marie-Theres Auer
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