Die »Soulsisters« Jessica Leitner-Reitzer und Jennifer Franic-Reitzer © Soulsisters' Hotel

Die »Soulsisters« Jessica Leitner-Reitzer und Jennifer Franic-Reitzer © Soulsisters' Hotel

»Durch das Rebranding sind viele Stammgäste weggefallen«

Warum das Konzept des Kapruner »Soulsisters’ Hotel« dennoch ein Erfolg ist, wieso sie den elterlichen Betrieb komplett umgekrempelt haben und wie sie traditionellen alpinen Charme mit kosmopolitischer Eleganz vereinen, verraten die beiden Schwestern Jessica Leitner-Reitzer und Jennifer Franic-Reitzer im PROFI-Interview.

von Alexander Schöpf
20. Juni 2024

»Soulsister’«, ein Name, der nicht nur das Schwestern- und Eigentümerduo Jessica Leitner-Reitzer (30) und Jennifer Franic-Reitzer (28) bezeichnet, sondern auch das Hotelkonzept verkörpert. Das Vier-Sterne-Superior-Wellness-Hotel verbindet lokale Gastfreundschaft mit modernem Touch.

Im Gespräch mit PROFI erzählen die jungen Unternehmerinnen, warum sie den elterlichen Betrieb, der sich unter dem Namen »Hotel Antonius« einen Namen gemacht hatte, komplett re-branded haben, wie das bei den Stammgästen angekommen ist, wie sie ihre unterschiedlichen Persönlichkeiten unter einen Hut bekommen und zum Konzept »Harmonie der Gegensätze« erhoben haben, warum Hunde besonders gern im »Soulsisters’« gesehen werden und welches kulinarische Highlight sie für den Sommer geplant haben.

PROFI: Ihr habt das »Hotel Antonius«, das seit drei Generationen in Familienbesitz ist, habt ihr vor zwei Jahren renoviert, rebranded und unter dem Namen »Hotel Soulsisters‘« neu eröffnet. Was waren die Beweggründe dafür und warum habt ihr nicht an der bestehenden Marke »Antonius« festgehalten?

Jennifer: Als wir das Hotel übernommen haben, wollten wir unsere Handschrift und unsere Vision einbringen. Das war zuerst über den Umbau und das Design und schlussendlich wollten wir dann auch einen Namen haben, der uns und was uns ausmacht, widerspiegelt.

Jessica: Du kannst ein Produkt besser verkaufen, wenn du wirklich 100-prozentig hinter ihm stehst. Ich denke, wir können die Gäste dadurch noch mehr begeistern. Als wir das Hotel übernommen haben, war es – von der Innenausstattung her – ein veralteter Betrieb. Wir wollten den Betrieb nach unseren Vorstellungen gestalten.

Wie ist das Rebranding bei den Stammgästen angekommen?

Jessica: Viele waren natürlich beeindruckt. Es war aber auch so, dass das Gästeklientel früher hauptsächlich Familien waren und das »Soulsisters«-Konzept ist nicht mehr komplett auf Familien ausgerichtet. Dadurch sind auch viele Stammgäste weggefallen. Dafür bauen wir seit dem Relaunch wieder viele neue Stammgäste auf und das gelingt uns überraschenderweise relativ schnell.

Jennifer: Nachdem sich das neue Konzept so sehr vom alten unterscheidet und sich auch die Preisgestaltung komplett geändert hat, ist es logisch, dass dann auch viele der früheren Gäste wegbleiben. Dafür kommen neue dazu und, wie gesagt, wir freuen uns, wenn wir sehen, dass wir eine neue Stammkundschaft aufbauen.

Die Zusammenarbeit unter Geschwistern birgt oft viel Potential für Konflikte. Wie sieht das bei euch aus: Gibt es Momente, wo euch die jeweils andere auf die Nerven geht, und wie geht ihr mit Reibereien untereinander um?

Jessica: Ich würde jetzt lügen, wenn ich sagen würde, dass es nie Reibereien gäbe (lacht). Ich glaube, das ist ziemlich normal unter Geschwistern. Wir sind von der Personality her recht gegensätzlich, was aber wieder zu einer Stärke führt. Wir verfolgen beide die gleiche Vision und aufgrund dieser unterschiedlichen Stärken und Schwächen, die wir haben, ergänzen wir uns sehr gut und pushen uns gegenseitig. Letztendlich haben wir die gleiche Vision und wollen den Betrieb stärker machen.

Jennifer: Wenn du in einem Team arbeitest, dann musst du manchmal auch zurückstecken und sagen: »Okay, wir fahren jetzt mal deine Richtung.« Und beim nächsten Mal fährt man dafür eine andere Richtung. Wichtig ist, dass man die gemeinsame Vision im Auge behält.

Jessica: Genau, und manchmal dauert eine Diskussion halt länger, aber am Ende finden wir immer eine Lösung.

Wie teilt ihr euch die Kompetenzbereiche und Tätigkeiten untereinander auf?

Jennifer: Im Großen und Ganzen haben wir es uns so aufgeteilt, dass die Jessica sich hauptsächlich um die Bereiche Marketing und Sales kümmert, während ich den operativen Bereich und das Thema Personal überhabe. Aber die meisten Entscheidungen – große Entscheidungen sowieso – werden gemeinsam getroffen. Wenn wir unterschiedlicher Meinung sind, dann hört man auf denjenigen, der den jeweiligen Bereich über hat.

Jessica: Dadurch kann sich jede noch besser entfalten. Glücklicherweise haben wir unterschiedliche Interessen und kommen uns dadurch nicht in die Quere. Die Jenny kennt sich extrem gut aus, was das ganze F&B-Thema und das Personalmanagement betrifft. Dort mische ich mich dann auch nicht so ein und gebe maximal einen Input. Dafür kann ich mich auf die Themen konzentrieren, die mir Spaß machen.

In eurer Presseaussendung schreibt ihr, dass im »Hotel Soulsisters‘« »scheinbare Kontraste zur harmonischen Einheit« werden. Könnt ihr das an einem konkreten Beispiel festmachen?

Jessica: Wir haben uns, als wir uns das Konzept für »Soulsisters‘« überlegt haben, natürlich Gedanken gemacht, wie wir das umsetzen können – angefangen bei der Architektur. Wir haben einerseits viele traditionelle Materialen verwendet, wie etwa Filz oder Holz, und es diesbezüglich sehr schlicht gehalten. Als Kontrast dazu gibt es dann die Deko, wo wir mit Leuchtschriften, Hasenlampen und auffälligeren Sachen arbeiten. Dazu gehört auch das Farbkonzept mit pink und blau. Diese Gegensätzlichkeit zieht sich auch durch das kulinarische Angebot. Wir haben gemeinsam mit unserem Küchenchef ein Konzept kreiert, das eher auf traditionelle Rezepte aufgebaut ist, die aber sehr modern, cool und bunt interpretiert werden und mit Gegensätzen spielen. Ähnlich ist es im Service, wo wir auf eine hohe Qualität Wert legen und als Kontrast dazu eine lockere und gemütliche Atmosphäre bieten.

Jennifer: Diese Gegensätze spiegeln auch unsere Persönlichkeiten wider. Wir sind sehr unterschiedlich und das können wir so zum Ausdruck bringen.

Die Lobby © Soulsisters' Hotel
Die Lobby © Soulsisters’ Hotel

Welche Zielgruppen und Gästeschichten möchtet ihr mit eurem Konzept ansprechen?

Jessica: Unsere Hauptzielgruppe sind junge und moderne Menschen, egal ob das jetzt Familien, Paare oder einfach nur Freunde sind. Die sind in der Regel zwischen Ende 20 und Mitte 50 sind. Aber jeder der junggeblieben ist, wird sich bei uns wohlfühlen. Das passt einfach gut zu uns, da wir sehr modern arbeiten wollen und unser Angebot ein bisschen anders und außergewöhnlich ist und das wird von jungen und junggebliebenen Leuten sehr gut angenommen.

Das Herzstück des kulinarischen Angebots ist das Á-la-Carte-Restaurant »Soulsisters‘ Kitchen«, das vom erst 24-jährigen Küchenchef Jakub Radina geleitet wird. Worauf legt ihr dort kulinarisch Wert?

Jennifer: Unser Küchenchef ändert die Karte alle halben Jahre, da wir nicht drei Jahre lang die gleiche Karte haben wollen. Unser Angebot ist nicht ganz so groß, weil alles frisch gemacht wird und meistens ist es ja so, je größer die Karte, desto weniger wird selbst und frisch zubereitet. Zudem sind wir erst letzten Sommer mit dem À-la-Carte-Angebot gestartet und wir haben natürlich erst ein wenig ausprobieren müssen, welche Gerichte funktionieren und welche nicht.

Jessica: Wie bereits erwähnt, setzen wir auf klassische Gerichte mit einem modernen oder besonderen Twist. Wir haben beispielsweise ein Senfschnitzel vom heimischen Rind mit lila Kartoffeln und einem leckeren Dip auf der Karte.

Für Sommer ist die Eröffnung eines exklusiven Fine-Dining-Restaurants mit gerade einmal sechs Tischen geplant. Worauf dürfen sich die Gäste da freuen?

Jessica: Die Idee war es ein wenig einen Gegensatz zu unserem »normalen« Restaurant zu setzen, wo die Qualität natürlich auch sehr hoch ist, aber die Speisenauswahl bodenständiger ist. In dem neuen Fine-Dining-Restaurant geben wir Jakub die Möglichkeit, dass er sich anhand eines Menüs ausprobieren kann. Er experimentiert extrem gerne. Man könnte sagen, bunt ist seine Lieblingsfarbe beim Essen. Gleichzeitig haben wir dadurch die Möglichkeit unseren Gästen einen Mehrwert zu bieten, indem sie zwei Optionen haben: Sie können dadurch zum Finde Dining gehen und bekommen ein 6-Gänge-Menü zu einem leistbaren Preis oder sie können im normalen Restaurant die Mini-Burger oder einen Salat essen.

Jennifer: Es gibt in unserer Umgebung auch nicht wirklich viele Gourmet- oder Sternerestaurants. Das Fine-Dining-Restaurant wird wahrscheinlich drei bis vier Tage die Woche geöffnet sein.

© Matthias Leitner-Reitzer
© Matthias Leitner-Reitzer

Das »Soulsisters‘« ist auch ein explizit hundefreundliches Hotel. Wie äußert sich das konkret und warum ist euch das wichtig?

Jennifer: Die Gäste können ein Hundepaket dazubuchen. Das heißt, wir stellen ihnen ein Hundebett ins Zimmer und sie bekommen ein Begrüßungssackerl, in welchem selbstgemachte Leckerlis und ein Spielzeug drinnen sind. Wir geben den Gästen auch eine Liste mit den »Dos & Don’ts« fürs Hotel und die Region und einen Leitfaden, wo es zum Beispiel ideale Möglichkeiten für Spaziergänge gibt. Die Hunde dürfen natürlich auch ins Hotelrestaurant. Wir haben auch ein »Wuff«-Hundeessen, bio und lokal. Das sind so Kleinigkeiten, die Hundebesitzer erfreuen.

Jessica: Und das Wasser für die Hunde wird aus der Proseccoflasche serviert (lacht).

Jennifer: Urlaub mit Hund wird immer beliebter und gerade unsere Region, wo es so viel Natur gibt und man so viel machen kann mit dem Hund, ist dafür ideal.

Durch euer einzigartiges Konzept schafft ihr es wahrscheinlich, euch gerade in so einer touristisch erschlossenen Region wie »Zell am See-Kaprun« ein gewisses Alleinstellungsmerkmal zu schaffen. Welche Vorteile bringt es in einer hocherschlossenen Tourismusregion mit 900 Betrieben und 18.000 Gästen tätig zu sein und wie schwer ist es im Gegenzug, gegenüber der Konkurrenz hervorzustechen?

Jessica: Wir finden es extrem positiv, dass wir in so einer tollen Tourismusregion leben und unser Hotel betreiben können. Die Nachfrage ist konstant hoch und die Infrastruktur ist natürlich auch sehr gut. Die »Tourismusregion Zell am See-Kaprun« hat generell ein umfangreiches Paket an diversen Kooperationen, an denen man teilhaben kann. Die Tourismusregion macht Werbung und es wird großen Wert auf das Thema Nachhaltigkeit gelegt. Wirkliche Nachteile würden mir jetzt keine einfallen. Dadurch, dass wir ein sehr eigenes Konzept für unser Hotel haben, können wir uns auch gut von der Konkurrenz abheben.

Apropos Konkurrenz: Überwiegt der Zusammenhalt unter den Tourismusbetrieben im Ort oder die Ellbogenmentalität?

Jennifer: Kaprun hat sehr viele Familienbetriebe, die zum Teil schon seit mehreren Generationen im Familienbesitz sind. Das heißt man kennt sich untereinander. Als wir das Hotel übernommen haben, hat man von anderen Unternehmern auch eine Herzlichkeit gespürt und es wurde uns Unterstützung angeboten, falls wir sie notwendig gehabt hätten. Grundsätzlich versucht man sich gegenseitig zu unterstützen, indem man beispielsweise gute Mitarbeiter weiterempfiehlt. Aber natürlich ist auch eine gewisse Konkurrenz da, weil jeder natürlich zuerst auch auf seinen Betrieb schauen muss.

Wie geht ihr, als junge, moderne Unternehmerinnen mit Themen wie Künstliche Intelligenz (KI) oder Automatisierung um? Könntet ihr euch beispielsweise vorstellen, in der Küche für bestimmte Arbeiten einen Roboter einzusetzen?

Jennifer: Wir versuchen solche neuen Technologien schon in gewissen Maßen einzubinden. Dass bei uns im Service ein Roboter herumfährt, wird wahrscheinlich nicht passieren, aber in bestimmten Abteilungen kann es schon Sinn machen. An der Rezeption ist beispielsweise der Self-Check-In und -Check-Out ein Thema, weil es für unsere Gästeschicht etwas ist, womit sie kein Problem hat.

Jessica: Ich denke, dass es wichtig ist, dass man sich mit diesen Themen beschäftigt. Das Thema KI wird beispielsweise immer wichtiger und da muss man schauen, wie man es für sich richtig nutzen kann. Wir testen gerade aus, wie man KI an der Rezeption einsetzen könnte, um bestimmte Arbeitsabläufe zu verbessern. Ich denke, dass die Technik in Zukunft viele Möglichkeit bieten wird, bestimmte Dinge und Abläufe effizienter zu gestalten, ohne dass dabei die Qualität verloren geht, die wir unseren Gästen bieten möchten.

Das Hotel wurde ursprünglich 1992 eröffnet. Das heißt, ihr seid praktisch dort aufgewachsen. So eine enge Bindung zu einem familiär »vorbelasteten« Betrieb kann manchmal auch zur Last werden. Hattet ihr jemals den Gedanken beruflich was komplett anderes an einem ganz Ort zu machen?

Jennifer: Für mich war eigentlich immer klar, dass ich das machen möchte. Natürlich habe ich mir mal überlegt, ob was anderes für mich in Frage kommen würde, aber am Ende war immer klar, dass ich hier im Betrieb arbeiten und ihn irgendwann auch übernehmen möchte.

Jessica: Diese familiäre Verbundenheit prägt einen natürlich. Oma und Opa hatten schon ein Appartementhaus und das ganze Leben hat sich immer um den Tourismus gedreht. Aber es hat natürlich auch mal Momente gegeben, in denen man über alternative berufliche Wege nachgedacht hat. Durch familiäre Schicksalsschläge haben wir aber den Weg, den Betrieb zu übernehmen, schon sehr früh – nämlich 2017 – eingeschlagen. Ich denke, wenn man sich in dem Beruf, den man gewählt hat, verwirklichen und seine Visionen umsetzen kann, dann ist das der richtige Weg. Aber du weißt nie, was in zehn Jahren sein wird und auch wenn man selbstständig ist, hat man das Recht, irgendwann einen anderen Weg einzuschlagen, wenn man das möchte. Genauso wie jemand, der angestellt ist, den Betrieb oder die Branche wechseln kann. Wir wissen nicht, was gewesen wäre, wenn das Schicksal ein anderes gewesen wäre. Aber wir haben mit dem »Soulsisters‘« eine gemeinsame Vision, die wir auch längerfristig verfolgen möchten.

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