Barguide 2024: Die besten Weinbars in Österreich
Tradition, Innovation mit leisen Tönen und gekonnter Leichtigkeit gehen bei Gerhard Fuchs eine feine Verbindung ein. Kostproben sind Hendleinmachsuppe mit Eierschwammerln oder Curry von der Lammkeule.
Wenn ein Hotel zum »Weinhotel« wird, will das schon was heißen. Tut es auch! Im Keller der schicken Bar liegen 30.000 Flaschen aus aller Welt bereit. Die Sommeliers sind mit Rat und Tat zur Stelle und geben ihr Wissen auch im Rahmen von Verkostungen und Seminaren weiter.
Das Coburg'sche Weinbuch ist zu Recht eine städtische Legende: In sechs historischen Weinkellern lagern Abertausende Flaschen. Vom klassischen Veltliner über die besten Champagner bis zum seltenen Bordeaux ist alles vorrätig, was das vinophile Herz höherschlagen lässt.
Zwar betritt man zu ebener Erd' gleich die Bar und hier wartet schon ein breites Angebot an Offenem, doch lohnt sich ein Abstecher nach unten: Denn nicht nur sind Shop und »Schatzkammer« ein Paradies für Vinophile, sie fungieren auch als begehbare Weinkarte für »oben«.
Seit Jahren Spitze in Sachen Wein, das Essen spielt in der gleichen Liga. Küchenchef Michael Gubik steht für eine kreative, produktfokussierte Küchenlinie. Mehrgängige Menüs. Oder einfach perfekten Chilileberkäse.
Nicht nur für Aficionados edler Rebensäfte ist das Mast längst ein »Must«. Auch das Essen kann was. Beispiel: Karfiol, Stundenei, Linsen, Cajun. Tipp: die Degustationsmenüs mit Weinbegleitung.
Schwindelerregende 400.000 Flaschen liegen im Lager und warten darauf, mitgenommen oder direkt verkostet zu werden. Die Begleitung stellen Alimentari für daheim oder zweierlei Jausen vor Ort dar. Die Entscheidung zwischen italienisch und traditionell fällt dabei schwer!
Es gibt keinen echten Vinophilen in Wien, der noch nie bei einer Vintage-Verkostung im Fünften war. Die über Jahre aufgebaute Sammlung macht solche Abende möglich. Auch das spontane Glas (bei dem es eh nie bleibt) ist möglich, dazu wartet stets verlässliche Tagespasta.
Vielseitiger Gourmet-Hotspot in der historischen Mönchsbergkaverne. Die internationale Küche lebt von globalen Einflüssen aus Italien bis Asien. Außerdem beeindruckende Vinothek, Bar, Feinkostladen.
Hier lebt Konstantin Filippou vermehrt seine griechische Seite aus. Fische und Meeresfrüchte dominieren die Karte – siehe Lachsforellen-Taramas oder Forelle Müllerin. Riesenauswahl an Naturweinen!
Ein idealer Ort für die Bummelpause: wechselnde Auswahl an offenen Weinen in ruhiger und doch zentraler Lage, begleitet von passenden Snacks. Das eine oder andere Flascherl wird dabei gleich für zu Hause gebunkert, danach nimmt man wieder die Shops der »Mahü« in Angriff.
Über 800 burgenländische Weine sind eine Ansage. Doch auf dem »Stadtbalkon« Nummer eins lässt man es dabei nicht bewenden. Dreier-Flights und Events (»Bargeflüster«) bringen dem Publikum den pannonischen Wein noch näher. Natürlich bei Feuerfleck, Wulka-Prosciutto und Co.
Mit Blick auf die Berglandschaft von der Sonnenterrasse aus die Seele baumeln lassen und genießen. Ein Hauch Luxus darf es dabei sein – etwa Beef Tatar mit N25-Kaviar oder Flammkuchen mit Trüffel.
Shopping, Gastro und Weiterbildung auf zwei Etagen: Die zum Bersten gefüllten Weinregale sorgen für Nachschub für zu Hause, eine umfassende Auswahl an offenen Flaschen will probiert werden und im Rahmen von Themenverkostungen und Wein-ABCs wird das Weinwissen vertieft.
Perfekt für den Zwischenstopp vor, nach oder während des genussvollen Flanierens über den Markt: Das glasweise Angebot wechselt häufig und erlaubt internationale Gehversuche nebst feinen Snacks. Der Shop sorgt dann für die Ausstattung des heimatlichen Weinregals.