"Bierfokus" Restaurants in München
Im 1804 trifft gehobene Küche auf regionale Verantwortung – Lukas Adebahr kocht präzise, saisonal und »from farm to table«. Terrasse mit Blick ins Grüne, Kräuter aus dem Garten und ein Michelin-Stern!
Dominik Käppeler kreiert Menüs im Einklang mit den Jahreszeiten und der Region – etwa Entenbrust mit Brioche, Mandarine, Walnuss, Sellerie und Schokolade. Dazu Weine aus dem Libanon und Armenien.
Wer im Little London abtaucht, findet sich in einer anderen Welt aus gemütlichen Sitzecken, vielfältigen Steak-Cuts vom Grill und einer ziemlich großen Weinkarte wieder. Und auch die Gin-Auswahl ist beeindruckend!
Hausgemachte Pizza, frische Pasta und ausgewählte Weine: Das lebhafte Casa Nostra liefert hochwertiges italienisches Essen mit lässig‑elegantem Touch. Auch ein Blick in die Cocktailkarte lohnt sich.
Essen verbindet – und frei nach diesem Motto werden hier internationale Gerichte im Sharing-Stil serviert. Die Steaks kommen auf dem Holzbrett und werden flambiert oder mit frischen Kräutern verfeinert.
Während es im Erdgeschoss des Spatenhauses mit Wurstküche und knusprigem Schweinsbraten sehr traditionell zugeht, wird im Obergeschoss auch Feineres wie Störfilet oder getrüffeltes Carpaccio aufgetischt.
Die Wirtinnen wollen Lebenslust transportieren – und das gelingt bestens im schönen, hinter dem Viktualienmarkt versteckten Lokal. Auf den Tisch kommen Seelenschmeichler aus besten bayerischen Zutaten.
Geschichte und Genuss verbinden: Mittags lockt Küchenchef Simon Restle mit Gerichten wie gegrilltes Kalbskotelett mit Ingwerjus. Im Sommer wird der Businesslunch im Innenhof des Museums genossen.
Die Pfistermühle ist ein verlässlicher Anlaufpunkt für richtig gutes Gastgebertum. In den gehoben-gemütlichen Räumlichkeiten in der Innenstadt werden Küchenhandwerk und Sommelerie mit Verstand gelebt.
Urig und modern, herzhaft und raffiniert – der Freisinger Hof bringt unter dem Motto »Die Welt gehört dem, der genießt« zusammen, was guttut. Besonders lecker: der Kartoffel-Pfifferling-Strudel.
Wunderschönes Lokal am Hauptbahnhof, das seit über 100 Jahren auf ehrliche und regionale Küche setzt. Auf der Karte stehen Weidefleischgerichte aus Pfaffenhofen, Burger, Pasta sowie Vegetarisches.
Das Seehaus kennt man natürlich von warmen Sommertagen, wenn der Biergarten am Wasser voll besetzt mit Sonnenanbetern ist. Aber auch drinnen speist man fein zwischen Bayern und Frankreich. Beliebt für Feiern.
Ein Prosit der Gemütlichkeit – und das 365 Tage im Jahr. Das Wirtshaus verspricht nicht nur die besten Preise der Stadt, es hält auch, was man von bayerischer Küche erwarten darf: deftig und gut!
Wer in München außerhalb der Wiesn-Zeit seine Tracht ausführen möchte, tut das hier. Denn hier leben die drei Geschwister, die den Laden schmeißen, die Tradition klassischer Küche – im besten Sinne!
Warum nicht das Bekannte mit etwas anderem Bekannten mischen und daraus eine Überraschung zaubern? Das gelingt hier mit dem Lachstatar an frischem Limettensauerrahm auf einem Reiberdatschi.
Glück auf Bayerisch hat sechs Buchstaben: Hacker. Vor allem, wenn unter dem Kranz in der Stube die herrlichen Knödel serviert werden und man den Schaum vom Bier schlürft, wie es hier schon immer getan wurde.
Shane McMahon liebt das Feuer, denn er hat es gebändigt – in seinem Big Green Egg. Darin zaubert er bayerische Spezialitäten und alles, was die Flammen so liebt wie er selbst. Dazu: Gustl vom Fass – was sonst?
Holzvertäfelte Gaststube und typische bayerische Schmankerln wie Knödel, Weißwürste oder Schweinsbraten – dazu freundlicher Service. Wer's gemütlich will, wird hier Stammgast. Highlight: die Kegelbahn.
Eines der wenigen urigen Wirtshäuser in München, in denen noch traditionelle Innereienküche angeboten wird – es lohnt sich, auf den tagesaktuellen Tafeln über der Schenke danach Ausschau zu halten!
Das Zwickl versteckt sich gleich hinter dem Viktualienmarkt und serviert diverse Pflanzerl-Varianten. Mitnichten ist nur Fleisch die Grundlage – auch Rote Bete oder Spinat schmecken zünftig-lecker.