"Bierfokus" Restaurants in Nordrhein-Westfalen
Michael Quendlers kreativ-klassische Spitzenküche findet großen Anklang bei Gästen aus nah und fern. Nahbarkeit und Eleganz stehen hier im Einklang. Außerdem gibt es stets ein vegetarisches oder sogar veganes Menü.
Das Duo Hermann und Kerstin Berger wirkt als kulinarisch-kreatives Powerteam im Gasthaus mit stimmungsvollem Ambiente. Gäste werden mit einer feinen Marktküche – à la carte oder als Menü – verwöhnt.
Nach Jahren als Sternekoch zog es Christian Penzhorn 2019 raus aufs Land. Die Idee einer auf Saison, Region und Wertschätzung basierenden Küche setzt er hier auf seine ganz eigene, besonnene Weise um.
Matthias Pietschs Küche ist geprägt von ungekünstelter Finesse und brillanten Ideen bei gleichzeitig hohem Wohlfühlfaktor. Das können nicht viele. Charmantes Setting im einstigen Gärtnerhäuschen.
Dennis Schürmanns lustbetonte, deutsch-französische Küche setzt auf charmante Hausmannskost. Produktfokus? Ja! Etwa beim Elsässer Carpaccio mit Kapern, Kalbskopf und Kalbshirn sowie Sauce gribiche.
Haute Cuisine oder Bistroküche? Michael Quendler kann beides. Im Bistro der herrlichen Villa genießt man Kräuterrisotto mit gebackenem Tempuragemüse oder pochierten Kabeljau mit Senfsauce und Püree.
In westfälischer Manier wird hier echte Gastfreundschaft gelebt. Silvio Eberlein kocht heimische Spezialitäten: Festtagssuppe mit Eierstich, Senner Heidelammkeule, Hirschkalbsrücken aus lokaler Jagd.
Das kunstsinnige Genießerlokal neben dem Museum Küppersmühle bietet nicht nur einen schönen Blick auf den Innenhafen, sondern auch eine hervorragende, kontrastreiche Kreativküche – mittags ebenso wie abends.
In der Gourmetbrasserie des Luxushotels Breidenbacher Hof setzt Philipp Ferber auf eine verblüffend nachhaltige, weil höchst regionale Küche bei gleichbleibender internationaler Grandezza.
Hier gibt es deutsche Küche – Punkt. Gerichte wie gebratene Blutwurst mit Endivien-Durcheinander oder Grillhaxe vom Eifeler Glücksschwein mit Krautsalat kommen ohne mediterrane Einflüsse aus.
Genießen mit allen Sinnen: Dafür ist der Schinkenwirt bekannt. Ein enges Lieferantennetzwerk aus Jägern, Sammlern und Bauern liefert die Rohstoffe für eine feine, jahreszeitliche Frischeküche.
Uriges, kleines Gasthaus mit knusprigen Haxen, saftigem Schinkenhämchen, flinken Köbes – sprich: Kellnern – und eiskaltem Päffgen vom Fass. Die Stimmung ist laut, lustig und authentisch. Gezahlt wird bar.
Brauhausküche 2.0 in bester südstädtischer Lage mit rustikalem Speisenkonzept. Hochwertige Produkte aus Köln und Umgebung gleichen die schwankende Küchenleistung der rotierenden Küchenbrigade aus.
Die gern als Touristenfalle abgestempelte Altstadtschenke entpuppt sich als gemütlich-uriger Wohnzimmerersatz mit fast schon musealer Ausstattung. Die Speisen sind vor allem eines: deftig-rustikal.