Die Besten aus »Falstaff Barguide 2026«
In der Bar im Rutz Zollhaus trifft Industrial-Chic auf zeitlose Eleganz. Warme Holztöne und dezentes Licht laden zum Verweilen an der Bar ein. Die Getränkekarte bietet eine kreative Auswahl an Cocktails, klassischen Favoriten und sorgfältig kuratierten Spirituosen.
Bestens in der Südsteiermark verankert ist die Vinothek mit Wirtshaus und schönem Gastgarten. Die Küche rückt die Geschmäcker von früher in den Fokus. Die Weinkarte, die an die 4500 Positionen listet, verspricht den Weinhimmel, fachmännisch erklärt von Christian Zach.
Das Coburg'sche Weinbuch ist zu Recht eine städtische Legende: In sechs historischen Weinkellern lagern Abertausende Flaschen. Vom klassischen Veltliner über die besten Champagner bis zum seltenen Bordeaux ist alles vorrätig, was das vinophile Herz höherschlagen lässt.
Die Architektur des stylishen Restaurants lässt die Gäste in die Welt der 1960er-Jahre eintauchen. Die Küche bietet in diesem schicken Interieur zeitgemäße Gerichte mit internationalem Touch. Die Weinkarte ist bestens sortiert und trumpft mit Jahrgangstiefe.
Wer seinen Weinhorizont erweitern will, ist hier richtig. Selbst Kenner werden von den Flaschen – teils wirklich nur Einzelexemplare – des Duos Robert Brandhofer und Markus Gould überrascht. Die Küche hält großartig mit, vom Leberkäse bis zum Menü. Ganz großes Weinkino!
Wenn ein Hotel zum »Weinhotel« wird, will das schon was heißen. Tut es auch! Im Keller der schicken Bar liegen 30.000 Flaschen aus aller Welt bereit. Die Sommeliers sind mit Rat und Tat zur Stelle und geben ihr Wissen auch im Rahmen von Verkostungen und Seminaren weiter.
Schwindelerregende 400.000 Flaschen liegen im Lager und warten darauf, mitgenommen oder direkt verkostet zu werden. Die Begleitung stellen Alimentari für daheim oder zweierlei Jausen vor Ort dar. Die Entscheidung zwischen italienisch und traditionell fällt dabei schwer!
Sehr hübsch und Instagram-tauglich präsentiert sich das Lokal mit seinem alten Ziegelwerk und dem Holzgebälk. Im umfassenden Weinbuch wird dann garantiert jeder fündig. Darüber, was am besten zur feinen Regionalküche mit Anspruch passt, berät der freundliche Service.
Hermann Botolen ist nicht nur ausgezeichneter Sommelier, sondern versteht sich auch auf edles Hochprozentiges. Von alledem kann man sich im netten Lokal überzeugen. Wer von der umfassenden Auswahl überfordert ist, dem steht der Hausherr gern mit Rat und Tat zur Seite.
Lauschig in den Dünen prägt Herbert Secklers Institution die Genusskultur der Insel: feine Speisen, eine erlesene Weinkarte und große Champagnerauswahl. Neben Wiener Schnitzel, Babybutt, Kaiserschmarren und Erdbeerbowle sind Vorspeisen und Fondue absolute Highlights.
Zwar betritt man zu ebener Erd' gleich die Bar und hier wartet schon ein breites Angebot an Offenem, doch lohnt sich ein Abstecher nach unten: Denn nicht nur sind Shop und »Schatzkammer« ein Paradies für Vinophile, sie fungieren auch als begehbare Weinkarte für »oben«.
Vor nun gut eineinhalb Jahren hat Patrick Nitsche die legendäre Weinbar in Dresden übernommen und den hohen Anspruch sehr gut halten können. Rund 700 Flaschen stehen im Regal, neben deutschen Klassikern ist auch Feines aus Europa und Übersee im ständigen Angebot.
Keller und Küche kommen in der schön eingerichteten und gemütlich dekorierten Weinbar aufs Beste zusammen. Zur ambitionierten Küche aus frischen Produkten nach Tagesangebot werden die passenden Weine serviert, die auf der Karte nach Rebsorten gelistet sind.
Bei der Küche (exzellent!) heißt es »keine Schäumchen, keine Gelees«. Beim Wein aber lieben Matthias Pitra und Steve Breitzke die volle Bandbreite. Dogmen gibt es nicht, sofern das fachkundige Betreiberduo ein Flascherl für gut befindet. Das Publikum liebt's. Unique!
Weinvielfalt mit 600 Positionen in unmittelbarer Elbphi-Nachbarschaft. Anspruchsvolle Küche mit französisch-regionalem Einschlag. Sommelier Maximilian Wilm berät fachkundig Einsteiger und Experten. Im Tastingstudio gegenüber monatliche Weinproben, Tastings und Raritätenproben.
Ein Weinbistro der Extraklasse. Hier geht es morgens mit einem Frühstück los, danach trumpft die marktfrische Bistroküche auf. Begleitend zu den feinen hausgemachten Gerichten stehen über 2400 Weine aus aller Welt auf der Karte. Ein Dorado für Kenner und Einsteiger.
Es gibt keinen echten Vinophilen in Wien, der noch nie bei einer Vintage-Verkostung im Fünften war. Die über Jahre aufgebaute Sammlung macht solche Abende möglich. Auch das spontane Glas (bei dem es eh nie bleibt) ist möglich, dazu wartet stets verlässliche Tagespasta.
Seit mehr als zwei Jahrzehnten gehört das sympathische Restaurant von Michelangelo Saitta zur Düsseldorfer Gastroszene. Hier wird italienische Lebensart mit authentischem Essen und den passenden Weinen zelebriert. Mit den Weinempfehlungen ist man immer gut beraten.
Der Clou am Sticks & Stones mit dem Kreativkopf, Sommelier und Wirt Justin Leone ist die enorme Auswahl an hochklassigen Weinen »by the glass«. Hier lässt sich das eine oder andere Highlight verkosten, genießen und darüber fachsimpeln. Bei Rock 'n' Roll, versteht sich.
Die »Vino«, wie Stammgäste sagen, ist unweit des Hauptbahnhofs ein Refugium für Weinliebhaber und strahlt echtes Selbstverständnis für gehobene Gastfreundschaft aus. Zum sehr gut kuratierten Weinsortiment reicht Küchenchef Benedikt Arps Klassiker und Lieblingsgerichte.