Die Besten aus »Falstaff Online International 2023« in London
Es ist einfach, raffiniert und köstlich – deshalb hat das »Trivet« auch zwei Michelin-Sterne. Die Speisekarte bedient sich der besten Produkte aus aller Welt. Risotto, englisches Lamm und französische Käsesorten sind ebenso vertreten wie eine Liste mit über 300 Weinen aus weniger bekannten Regionen wie Georgien und der Türkei.
Heston Blumenthal hat seine üblichen verrückten Kreationen im »Mandarin Oriental« zugunsten einer eher verspielten Speisekarte vereinfacht, die von der traditionellen britischen Gastronomie inspiriert ist. Die Gerichte »Meat Fruit« und »Rice & Flesh« werden mit dem klassischen Erfindungsreichtum des Küchenchefs präsentiert, und die Weinkarte umfasst über 850 Positionen aus aller Welt.
»A. Wong« ist das Restaurant, das wie fast kein anderes einen zweiten Michelin-Stern verdient hat. Andrew Wongs Restaurant in Pimlico bietet chinesische Küche in einem modernen Stil, der traditionelle Techniken mit einem modernen Touch verbindet. Das Menü »Collections of China« bietet einen umfassenden Überblick über die chinesische Küche, wobei die Jook-sing-Nudeln ein besonderes Highlight sind. Der Service ist von höchster Qualität und die Weinkarte, deren Schwerpunkt auf französischen Weinen liegt, ist wunderbar zusammengestellt.
Im »Bibendum«, der ehemaligen Firmenzentrale von Michelin, zaubert Claude Bosi weiterhin mit seiner selbstbewussten französischen Küche. Die Buntglasfenster harmonieren wunderbar mit den abwechslungsreichen Gerichten, die sich durch saisonale Zutaten wie französische Wachteln und Froschschenkel auszeichnen. Bosi hat auch bei der Zusammenstellung der exquisiten Weinkarte mitgewirkt, und das Personal steht bei der Auswahl der passenden Weine gerne zur Seite.
Küchenchef Jeremy Chan verwendet im »Ikoyi«, einem der besten afrikanischen Restaurants Londons mit den besten Produkten von Großbritanniens Land und Meer, lebhafte Farben und unkonventionelle Aromen. Jedes Gericht auf der Speisekarte ist mit einer Vielzahl von Gewürzen zubereitet, darunter geräucherter Jollof-Reis und einige unkonventionellere Gerichte wie Desserts mit (nicht zu knapp!) Chili.
Unter der Leitung von Tom Sellers steigert sich das »Story« stetig, ohne dabei mit den Zutaten zu protzen. Nehmen Sie auf der Terrasse Platz und probieren Sie das Neun-Gänge-Menü, das erst bei Ihrer Ankunft enthüllt wird, aber klassische britische Gerichte und eine optionale, vom Sommelier-Team zusammengestellte Weinbegleitung umfasst.
Im »Clove Club« wird ein saisonales Degustationsmenü serviert, das von Chefkoch Isaac McHale mit Zutaten von den Britischen Inseln kunstvoll zubereitet wird. Orkney-Jakobsmuscheln, Sardinen mit Chrysanthemen und Herdwick-Lamm mit Seetang sind nur einige der innovativen Gerichte, die auf Wunsch mit Weinen aus einer Liste von Jahrgangs- und modernen Weinen kombiniert werden können.
Das »Brooklands«, das angesagteste neue Restaurant in London, bietet einen unschlagbaren Blick vom »Peninsula Hotel« aus auf die Skyline und eine dazu passende Speisekarte. Claude Bosi und sein Team verwenden nur die besten, handverlesenen Zutaten, darunter schottische Schwertmuscheln, Perlhühner und Dorset-Schnecken, für ihre Degustationsmenüs, die das Beste aus Land, Meer und Luft bieten. Die Weinkarte ist nur ein kleiner Teil des unglaublichen Getränkeangebots.
Küchenchef Rafael Cagali bringt brasilianische, italienische und spanische Einflüsse in das liebevoll zubereitete und geschmackvolle Menü im »Da Terra ein. Da Terra bedeutet »aus dem Boden« und das wird bei dem Blind-Tasting-Menü deutlich, das im Laufe von drei Stunden immer beeindruckender wird, insbesondere wenn es mit einer Auswahl moderner Weine kombiniert wird, die die frischen Pasta-, Gemüse- und Fleischgerichte perfekt ergänzen.
Das dekadente Interieur des mit einem Michelin-Stern ausgezeichneten Gymkhana im Herzen von Mayfair transportiert Gäste ins alte Indien. Die À-la-carte- und Degustationsmenüs bieten traditionelle Tikkas und Kebabs, die mit britischen Produkten wie Wild und Perlhuhn zubereitet werden. Die Beilagen und die verschiedenen gewürzten Cocktails sind ebenso schmackhaft.
Im »Kitchen Table« wird täglich ein 20-Gänge-Menü serviert. Die Speisekarte verwendet die besten nachhaltig gewonnenen britischen Zutaten. Serviert werden Gerichte wie Hummer, Wild, Jakobsmuscheln und Trüffel, die deren Zubereitung man von der Küchentheke aus verfolgen kann. Zu jedem Gang gibt es optional Wein und Champagner, die auch flaschenweise für zu Hause gekauft werden können.
Das »River Café«, ein Restaurant in Hammersmith mit Innen- und Außenbereich an der Themse, bietet eine unvergleichliche Weinkarte sowie italienische Gerichte, die mit den frischesten Zutaten zubereitet werden. Die Speisekarte ändert sich je nach Saison, umfasst jedoch grundsätzlich eine große Auswahl an frischer Pasta und Fleisch, eine Reihe von Eis, Desserts und Käsesorten sowie Weine aus allen Regionen Italiens.
Das mit einem Michelin-Stern ausgezeichnete Luca ist der Inbegriff feiner italienischer Küche, warmer Atmosphäre und spektakulärer Präsentation der Gerichte ohne Kompromisse beim Geschmack. Die Speisekarte mag zwar italienisch sein, aber die Bio-Zutaten sind britisch, wie z. B. Jakobsmuscheln von den Orkney-Inseln und schottischer Heilbutt. Die große Weinkarte verdient beinahe schon die Bezeichnung Buch.
Die Speisekarte im Pied a Terre ist zwar nicht rein pflanzlich, dennoch aber eine der besten Selektionen veganer Speisen Londons und ist das am längsten bestehende Sternerestaurant der Stadt. Küchenchef Asimakis Chaniotis kombiniert in seinen A-la-carte- und Degustationsmenüs gekonnt französische und griechische Küche. Als Begleitung kann man aus den über 800 Weinen der Weinkarte wählen oder sich ein handverlesenes Flight zusammenstelln lassen.
Das Evelyn’s Table ist in einem ehemaligen Bierkeller unter dem angesagten Blue Posts Pub in Soho untergebracht und bietet Pub-Dining auf Michelin-Stern-Niveau. Mit nur zwei Terminen pro Tag bietet das häufig wechselnde Menü eine Mischung aus britischen Zutaten und asiatischen Zubereitungsarten. Sake und Wein, auch mit niedrigem Alkoholgehalt, runden das Erlebnis ab.
Das mit einem Michelin-Stern ausgezeichnete Restaurant von Angela Hartnett bietet in seinen schmackhaften À-la-carte- und Mittagsmenüs Aromen aus Norditalien, wobei britische Produkte und lokale Erzeuger verwendet werden. Der Weinkeller bietet regionale italienische Weine sowie bekannte und weniger bekannte Flaschen aus der ganzen Welt.
Effizienter Service und frische Zutaten stehen im Bocca di Lupo im Mittelpunkt. Die umfangreiche Speisekarte wechselt zweimal am Tag und zeigt das Engagement für saisonale Angebote auf. Die zwanglose Bar ist perfekt, um ein oder zwei Gläser aus der rein italienischen Weinkarte zu probieren.
Jam Delish in Islington ist ein Familienbetrieb, der die traditionell fleischlastige karibische Küche vegan neu interpretiert und vollständig auf pflanzlicher Basis arbeitet. Die klassischen Gerichte wie Salzfisch, gebratene Kochbananen und Ziegencurry werden mit traditionellen Gewürzen und Soßen zu modernen, schmackhaften Gerichten kombiniert.
Fluffige Foccacia, Cacio e Pepe und Krabbenravioli werden in diesem zwanglosen Lokal in Islington mit einer großen Auswahl an italienischen Weinen kombiniert. Die Spring Silk Handkerchiefs, für die Bancone berühmt ist, sind das Highlight von Küchenchef Louis Korovilas. Mit der sorgfältigen Präsentation und dem freundlichen Personal ist das Noci der perfekte Italiener um die Ecke.
Das moderne indische Menü des Benares unter der Leitung von Chefkoch Sameer Taneja ist die perfekte Mischung aus gehobenem Fine Dining und Hausmannskost und hat sich seinen Michelin-Stern redlich verdient. Die saisonale Speisekarte holt sich ihre Inspiration aus alle Ecken Indiens und verwendet hochwertige britische Zutaten. Das Thali Lunch ist die beste Art, es zu probieren, dazu passt einer der mehr als 400 Weine aus dem Keller.