Die Besten aus »Falstaff Restaurant- & Gasthausguide 2024« in Tirol
In der urigen Tannheimer Stube findet man einen charmanten Mix aus modernen Tapas und urösterreichischer Küche. Karotten-Kürbis und Austern-Karaage machen etwa den Auftakt zu Schnitzel und Gulasch.
Die Philosophie der Traditionellen Chinesischen Medizin zieht sich im Posthotel vom Wellness bis auf den Teller durch. Die Fünf-Elemente-Lehre schmeckt und nährt vorzüglich. Zutaten vom eigenen Hof.
Im Alpenresort kann man sich auf die vielfältige Kulinarik und Weinauswahl verlassen. Das Team bespielt die gemütlich-eleganten Stuben herzlich und kompetent mit regionaler sowie internationaler Küche.
Tamer Kacar und sein Team kümmern sich ebenso herzlich wie professionell um ihre vielen Stammgäste – mit einem leichten bekömmlichen Businesslunch bis zum detailverliebt-raffinierten achtgängigen Abendmenü.
Im Panoramarestaurant hat man in gepolsterten Sitzecken viel Privatsphäre und besten Ausblick. Die Küche ist heimisch-mediterran mit regionalen Zutaten. Tipp: die Steak-Auswahl und Alpen-Sushi.
Schmackhafte Schmankerln nach Saison: von feinen Klassikern der Alpen bis zum Besten der mediterranen Küche. Im urigen Keller »Vinum Inn« lässt sich außerdem der passende Wein zum Menü entdecken.
Ein schöner Ort, um einzukehren – und das auf 2020 Metern. Auf der Terrasse und in verschiedenen Stuben speist man deftig und kreativ. Beliebte Fondues (»Chinoise« oder mit Schoko) beziehungsweise »Tatarenhut«.
Die eigene Landwirtschaft liefert, was später auf dem Teller landet: vom Kalbfleisch für die knusprigen Schnitzel bis zu den Kaminwurzen zur Brotzeit. Ein uriger Ort über den Dächern von Innsbruck.
Das angenehm modern gestaltete Jaipur bietet nordindische Küche aus besten Zutaten in köstlicher Umsetzung. Empfehlenswert sind etwa die Lammkeulen-Bouillon, Klassiker vom Huhn oder die Fischcurrys.
Das Gartenhotel ist mit seiner herrlichen Anlage und seinem herzlichen Service eine sichere Bank für Feste – und auch das Essen ist genussvoll: viele heimische Speisen und Klassiker, dazu naturnahe Zutaten.
Die denkmalgeschützte Burg macht nicht nur von außen Eindruck, auch die mit südländischem Twist interpretierten Tiroler Speisen sind herrschaftlich. Saisonale Specials wie Wild oder Rösti-Variationen.
Nepalesisch isst man nicht jeden Tag und schon gar nicht so gut. Nahe des Hofgartens schwelgt man hier zwischen zarten Paneer-Bällchen und gegrilltem Lamm. Auch die Teigtaschen und Suppen sind sehr fein!
Die Tatze im Logo ist fast schon das einzig Exotische an der Pumafalle. Hier im Gschnitztal geht es bodenständig und gemütlich zu. Knödel, Schnitzel und die hausgemachten Kuchen sind g’schmackig.