Die besten Cafés des Typs "New-Wave-Coffee-Bar" in Hovedstaden
Seit 2018 teilen sich ehemalige Noma-Patissiers und erfahrene Röster diese umgebaute Bank in Nørrebro. Das Team beginnt um 3 Uhr morgens, um glasierte Croissants und hausgerösteten Kaffee bereitzustellen. Mittlerweile gibt es drei Standorte in der Stadt, aber das ursprüngliche Flaggschiff mit der Rösterei ist nach wie vor das beliebteste.
Der Besitzer Jose Antonio, ein gebürtiger Peruaner, reist regelmäßig in seine Heimat, um Kaffeebohnen von kleinen Farmen zu kaufen. Sein Café mit Terrasse liegt direkt an den Seen. Der Filterbrühung wird große Aufmerksamkeit geschenkt, dazu kommen Hausspezialitäten wie Espresso Tonic, Eiskaffee mit Kokosmilch und saisonale Geschmacksrichtungen wie Lebkuchen und Pistazie.
In einer ehemaligen Buchhandlung im Meatpacking District ruhen die Backwaren von Juno the Bakery in einer Holzvitrine wie Schmuckstücke in einem Schmuckkästchen. Mitbegründer Jonas Gehl, ein zweifacher dänischer Barista-Champion, leitet ein Team, das für präzise Filterbrühen und Espresso bekannt ist, der auf Refshaleøen geröstet wird.
Dieser bahnbrechende B Corp-Röster brachte seine Direkthandelsphilosophie 2023 von Kopenhagen nach Aarhus. Weltmeisterliche Baristas servieren in einem Ecklokal im Quartier Latin helle nordische Röstungen. Butterige Pain Suisse, Zimtrollen und anderes Gebäck aus der Jumbo-Bäckerei runden das Angebot ab.
Im Inneren des Flagship-Stores von Another Aspect serviert eine kleine Kaffeebar Espresso und Filterkaffee von einem der renommiertesten Röster Dänemarks. La Cabra wurde 2012 in Aarhus gegründet und ist inzwischen sogar in New York und Bangkok vertreten. Minimale Sitzgelegenheiten und ein modernes Ambiente prägen den Raum.
Der in London geborene Darcy Millar eröffnete dieses Eckcafé, nachdem er jahrelang als Barista gearbeitet hatte. Espresso gibt es in zwei Varianten ("gemütlich" und "aufregend") mit Bohnen von lokalen und internationalen Röstern. Hinter Fenstern, die vom Boden bis zur Decke reichen, erinnern ungleiche Lampen, gerahmte Poster und der Holzboden an ein Wohnzimmer.
Nacho Jodar Arias und Jan Stenzl lernten sich während ihrer Studienzeit in London kennen und eröffneten 2023 dieses Café in der Vesterbrogade. Eine Hi-Fi-Anlage sorgt mit einer Lo-Fi-Playlist für Stimmung, und der NORSA-Laufclub trifft sich wöchentlich. In diesem Lokal dreht sich alles um Kaffee (von Prolog), Sound und Sport.
Zwei Jahrzehnte Erfahrung in der Rösterei zeigen sich in jeder Tasse in diesem umgebauten Lagerhaus. Das Team bezieht seinen Kaffee ausschließlich aus dem kenianischen und äthiopischen Hochland und röstet ihn zweimal wöchentlich, um maximale Frische zu gewährleisten. Der Tebirkes, ein mit Mohn bestreutes dänisches Gebäck, ist zum Markenzeichen geworden.
Pontes bedeutet "Brücken" auf Portugiesisch und ist eine Anspielung auf die internationale Liebesgeschichte, die hinter dieser Mikrorösterei steht. Brian Christie aus Santa Cruz und Andreas May eröffneten ihre kleine Kaffeebar im Jahr 2025 und rösteten winzige Chargen auf einer Ein-Kilo-Maschine. Hidden Hour, der hauseigene Espresso, bringt fruchtige und nussige Noten in Einklang.
Die Kindheitsfreunde Nikolaj und Philip begannen 2010 als Coffee-Bike-Verkäufer und eröffneten 2012 ihr erstes Café auf dem Dach des Kaufhauses Illum. Der Standort im vierten Stock bietet einen Blick über den Strøget und den Storchenbrunnen. Mittlerweile betreibt das Unternehmen 18 Standorte, die von der eigenen Bio-Bäckerei beliefert werden.
Diese flippige Nano-Rösterei und Brühbar (eröffnet 2025) setzt auf fermentierte Kaffees, bei denen die Bohnen zur Verstärkung des Aromas aufbereitet werden (z. B. mit der "Schlafsackmethode"), dann leicht geröstet und hell serviert werden. Ihr Witz: Kaffee ist eine Tropenfrucht, also werden sie beweisen, wie "saftig" er sein kann.