Die besten "peruanische Küche"-Restaurants
Im Restaurant in der ehemals ersten Tennishalle Europas wirkt Chef Nobu Matsuhisa. Er zaubert aus Elementen der japanischen und peruanische Küche unvergessliche Fusion-Erlebnisse. Thunfisch-Tacos oder Gelbschwanz-Sashimi mit Jalapeños vereinen beide Genusswelten.
Das «La Muña» im «Hotel Adula» in Flims präsentiert sich als edle Stube. Chefkoch Domenico Zizzi und sein Team servieren wahlweise ein 4- oder 6-Gang-Omakase-Menu. Wir entscheiden uns jedoch für die freie Auswahl von der Karte. Den Auftakt macht eine Sashimi-Selektion mit O’Toro-Thunfisch, Lachs und Schweizer Rind, begleitet von frisch geriebenem Wasabi. Die rohen Stücke sind von feiner Textur. Wer schon in Japan war, wird geschmacklich allerdings nicht restlos überrascht sein. Dazu passt ein Glas Rosé-Champagner von Jeeper, der die Meeresaromen elegant aufnimmt. Die «Ceviche of the Week» besteht aus Lachs mit Wakame, Sesam, rohen sowie knusprigen Zwiebeln in einem ausbalancierten Dressing. Mehr davon, bitte! Das japanische Wagyu-Rind auf Enoki-Tempura mit Chimichurri und Ponzu-Sriracha-Sauce erweist sich als aromatische Wucht. Fett, Säure, Schärfe und Umami sorgen für eine echte Geschmacksexplosion. Auch die Chicken Gyoza mit schwarzem Trüffel überzeugen: aussen knusprig gebraten, innen saftig gefüllt. Eine Sake-Empfehlung begleitet die Vorspeisen stimmig. Bei den Hauptgängen fällt unsere Wahl auf Pulpo mit Koriander-Mayo und «Frijoles-blancos»-Püree und erneut auf japanisches Wagyu, diesmal mit Physalis-Sauce, dazu Reis und Burokkori – wilder Brokkoli mit Sesam, Shichimi, Koriander und Sesam-Sauce. Die Gemüsebeilage begeistert, das Wagyu zeigt sich wie gewünscht butterzart. Der Pulpo ist etwas zu weich geraten, das Püree macht das wieder wett. Zur Mochi-Variation aus Schokolade, Kokos, roten Bohnen und Matcha gesellt sich ein Umeshu. Kampai!
In Zermatts Schweizerhof erwartet die Gäste ein sorgfältiger Genre-Mix aus japanisch-peruanischer Küche. Die Gerichte spielen mit Texturen – roh trifft mariniert, süss trifft auf sauer – und sind überraschend, nicht überladen. Der Service ist warmherzig , der Rahmen modern-elegant.
Hoch über Davos wartet eine Nikkei-Küche, eine Fusion aus Peru und Japan. Live-Cooking sorgt dafür, dass jedes Gericht frisch und direkt nach der Zubereitung serviert wird. Spannend, wie man gleichzeitig dem Workflow der Köche und der einmaligen Bergwelt frönen kann.
Dieses Nikkei-Restaurant verbindet ein beeindruckendes Interieur mit einer konzentrierten Speisekarte mit minimalistischen Gerichten. Ein kupferner Gong aus Asien ist das Herzstück des Lokals, während Cocktails, Sitzplätze im Freien und DJs am Wochenende die Atmosphäre prägen.
Peru trifft Japan und alles mischt sich mit Bergflair, toller Aussicht und guter Stimmung. Nicht nur in der Hochsaison ist dies einer der Hotspots von Crans-Montana. Was man essen soll? Natürlich Ceviche, Wagyu Beef, Gyozas und abschliessend ein Schoko-Wasabi-Dessert.
ISSEI ist ein japanisch-peruanisches Nikkei-Restaurant in der obersten Etage des Radisson Collection Hotels. Exotische Aromen werden mit Blick auf die Altstadt von Tallinn und die Bucht gepaart, dazu gibt es passende Cocktails.
Dieses Restaurant in Vilnius stellt die peruanische und die Nikkei-Küche mit einem spielerischen, teilbaren Konzept vor. Fischgerichte, Ceviches und bunte Cocktails sorgen für ein lebendiges, von Peru inspiriertes Esserlebnis.
In einem belebten Viertel von Vesterbro bilden die erröteten Wände die Kulisse für die lebhaften lateinamerikanischen Gerichte, die durch die Schärfe von Chilis und die helle Fruchtsäure angetrieben werden und die Gäste mit einfallsreichen Gerichten begeistern.
Etwas unterhalb der Straße gelegen, bietet das Llama mit seinen warmen Farbtönen und Kacheln die richtige Atmosphäre für Ceviche, Tacos und gegrilltes Fleisch sowie Pisco Sours und DJ-geführte Abende.
Seit fast zehn Jahren gibt es hier die besten Ceviche in Frankfurt. Das gemütlich eingerichtete Restaurant im Nordend hat sich ganz auf die peruanischen Klassiker spezialisiert.