Die besten Restaurants in Nizza
Gaël und Michaël Tourteaux sind ein eingespieltes Koch-Team, die beiden Brüder rocken vierhändig den Herd in ihrem modern gestylten Restaurant in Nizza. In ihren Menüs herrscht aromatische Abwechslung, die Gerichte sind handwerklich präzise und fantasievoll zubereitet.
Mit seinem üppigen Dekor und den opulenten Arrangements zählt das Gourmetlokal von Jan Hendrik van der Westhuizen zu den originellsten Orten der Stadt. Das sehr persönliche Menü ist inspiriert von der Küche Südafrikas, dazu ein extra Käseraum – spektakulär!
Samuel Victoris Menüs sind ein lustvolles Vergnügen: verspielt, originell, aber auch pur, mit vielen fein gestrickten Spannungsbögen, die Gerichte aromenstark, einprägsam und köstlich, dazu eine sensationelle Weinkarte und ein charmanter Service. Favorit!
Zusammen mit Geschäftspartnerin und Küchenchefin Pinja Paakkonen, Ex-Patissière des Restaurants »Alchemist«, hat Spitzensommelière Vanessa Massé einen einzigartigen Ort geschaffen. Erstklassige Naturweine treffen auf einzigartige, puristische Kreationen.
Unter Naturweinfans längst kein Geheimtipp mehr. Weinenthusiast Sébastien Perinetti und Küchenchef Elmahdi Mobarik haben hier ein sehr authentisches Eldorado geschaffen, in dem es sich bestens essen, fast noch besser – auch by the Glass – trinken lässt.
Ein potenzieller neuer Stern am Firmament, der jetzt schon sehr hell leuchtet. Mit seiner von messerscharfem Purismus wie kraftvoller Raffinesse geprägten Küche hat sich das Powerduo Florencia Montes und Lorenzo Ragni, beide zuvor im Mirazur, rasch etabliert.
Der Charme des gepflegten Restaurants entfaltet sich in seiner geschmackvollen Beleuchtung, dazu der Blick auf die verglaste Küche. Zwei Menüs stehen zur Auswahl, in denen Mickaël Gracieux, Spitzenkoch mit reichlich Erfahrung, sein ganzes Können zeigt.
In einem der schönsten Restaurants Nizzas kann man sich die feinfühlig komponierten Kreationen von Küchenchef Damien Andrews schmecken lassen: lackierte Seebrasse, Oktopuscarpaccio, Garnelenravioli mit Haselnussespuma. Terrasse und Veranda sind ein Traum.
Schickeria-Schuppen für Fortgeschrittene, allerdings ist das Essen – fantastische Hummerlinguine, perfekt zubereitete Seezunge, erstklassiges Vitello Tonnato – wirklich gut, mit Preisen so gesalzen wie der Parmesan. Dafür gibt es mit Gold gepimpte Desserts.
Noch recht junge Neo-Brasserie im Viertel Place du Pin, die mit hochästhetischem Interiordesign, erstklassigen Getränken und kreativen Adaptionen französischer Traditionsrezepte wie Boeuf Tokyo, Thunfischtataki, Oeufs Mayo mit Forellenkaviar voll überzeugt.
Luxuriöses Design-, Restaurant- und Barkonzept auf der sechsten Etage des ikonischen Hotels Anantara Plaza. Bei Deluxe-Sushi, Wagyu Picanha und getrüffeltem Hummersalat genießt man, einen frisch gemixten Cocktail in der Hand, den atemberaubenden Blick aufs Meer.
Italofranzösische Bistro- bis Gourmetküche, die man sich im Sommer auf der sehr beliebten, elegant-charmanten Terrasse im Kreise der Hautevolee Nizzas schmecken lässt. Zu Froschschenkel, Knochenmark, Trüffelpasta und Hummer schmeckt – was sonst? – Champagner.
Seit mehr als dreißig Jahren wird in dieser Institution authentisch, frisch und voller Stolz auf die Landesküche gekocht: Panisses, Pissaladière, Kalbstatar, mit Mangold gefüllter Tintenfisch. Herzliche Besitzer, gute Gastfreundschaft, warme Atmosphäre.
Für den selbsternannten Hedonisten Allan Lalevée zählt das Überraschungsmoment. Alle 15 Tage wechselt das Degustationsmenü des ungezwungenen Feinschmeckerrestaurants – die aus ultrafrischen Produkten zubereiteten Speisen bleiben bis zuletzt ein Geheimnis.
Mit gleich zwei Restaurants, einem in Opernhausnähe, dem anderen am Place du Pin, bringt die Küchenbrigade um Lorenzo Pierre frischen Wind auf die Teller der Stadt. Im Fokus: alles aus dem Meer – Jakobsmuschelceviche, Pulpo mit Kokos, Seezunge Tandoori-Style.
Das vielleicht romantischste Restaurant Nizzas mit freiem Blick auf magische Sonnenuntergänge an einem ikonischen Ort der Stadt. Schwebend über dem Meer genießt man eine sommerlich-mediterrane Gourmetküche aus frischen, saisonalen Marktprodukten.
Uriges Nachbarschaftslokal in der Altstadt mit einfachen Weinen, authentischem Flair und ausgezeichneter lokaler Küche. Ob Wildterrine, Schweinebäckchen mit Puy-Linsen oder Steinbutt mit buntem Marktgemüse: Alles wird liebevoll angerichtet und frisch gekocht.
Das Babel Babel ist vieles: eine Bar mit guten Drinks und einer kleinen, feinen Naturweinkarte, ein unkompliziertes Szenerestaurant, ein super Sundowner-Spot, ein angenehmes Plätzchen mit Promenaden-Pole Position … oder einfach nur ein entspannter Ort mit guten Beats und lässiger Atmosphäre.
Bistronomie vom Feinsten, die mit herzlicher Atmosphäre, einer gehörigen Prise Lässigkeit und ungekünstelten Wohlfühlgerichten aus frischesten Zutaten besticht, etwa Krabbenküchlein mit Seeigel-Remoulade oder Gnocchi mit Parmesanschaum und schwarzem Knoblauch.
Bella Italia ist ganz nah – in diesem von einer Römerin geführten Restaurant am alten Hafen deutlich spürbar in Form von hausgemachter Pasta. Auch alles andere ist ausgezeichnet, das Ambiente locker, die Weinkarte gilt als eine der aufregendsten der Stadt.