Die besten Restaurants mit 1 Falstaff-Gabel(n) in Burgenland
An der Rindsuppe und dem Schweinsbraten erkennt man schnell die Qualität der Küche mit dem hl. Florian als Küchenpatron. Die Weinauswahl im Haus weiß zu überraschen. Immer gut auch die Cremeschnitte.
Die Bestseller im Dorfwirtshaus sind klassisch: Rindsuppe, schulmäßiges Schnitzel und natürlich Somlauer Nockerl. So lieben es die Gäste bei der Familie Gregorits, die auch für Wildbret bekannt ist.
Kulinarisches Ganztagsprogramm mit Seeblick: Im Design-Ambiente wird gefrühstückt, werden Asia-Snacks gereicht (gute Tom Kha Gai!), Seesaibling mit Grammeln oder Rinderfilet aufgetischt. Gelungen!
Nicht nur auf der Homepage ist »Mulatság« ein Schlagwort. Denn auch kulinarisch ist am Brennpunkt des Strandbads immer etwas los: Cocktails, Brunch am Sonntag oder einfach ein Schnitzel zwischendurch!
Die Magie des Innenhofs ist geblieben, die Karte hat Michal Rabina zwar erweitert, aber auch den pannonischen Grundbass erhalten. Auch beim Wein legte das ehemalige WeinSchwein ein Schäuferl nach.
Regionales gibt es schon zum Frühstück, mit Lángos-Vielfalt, Kürbis-Pilz-Frühlingsrolle und Uhudler-Fasan setzt sich diese bodenständige Linie fort. Beeindruckend: der historische Luisser Weinkeller.
Pizza aus dem Steinofen findet man öfter, gelebte »Italianità« selten. Denn man versteht sich neben Meeresfisch und »frutti di mare« – seltene Disziplin im Binnenland! – auch auf die süße Abteilung.
Mit der Tankstelle und dem ersten Herbert begann es bei den Treibers. Heute kümmert sich der dritte Herbert um den Wein zu den Genüssen: etwa zum »Hausreindl«, der Hühnerleber oder einem Pfeffersteak.
Maki und Gyoza sind heute keine exotischen Offerten mehr. Doch wenn die eigenen Kräuter (oder frischer Chili) die Küche begleiten, wird daraus oft Überraschendes. Hoher Anspruch und herrliches Kimchi!
Das Motto stammt aus dem »Dschungelbuch«, das Wirtshaus aus dem Bilderbuch: So warten Schneckenpfandl und Wild neben großartigem Martinigansl (im Herbst) und Maroni-Schnitten nach Omas bewährtem Rezept.
Feines aus den Rieden um Deutschkreutz findet man als Begleiter der nachgerade klassischen Wirtshauskost (Schweinsbraten). Und wenn’s wieder »Tscharda-Palatschinke« am Speisezettel gibt – zuschlagen!
Chic und geräumig, zudem tischt man hier ganztags auf. Auf Eggs Benedict folgen Pasta, Burger und die wahren Stars aus dem Steinofen: Pizza galore – bis hin zur süßen Version mit Banane und Nutella.
Traditioneller Familienbetrieb. Im Sommer geht es bei Grillabenden mit musikalischer Begleitung hoch her, sehr beliebt sind auch die knusprigen und doch zarten Calamari. Im Herbst locken Wildwochen.
Von Sterz bis Uhudler-Torte pflegt man hier seit Generationen südburgenländische Spezialitäten. Abwechslung in den Genussgasthof bringen besondere Angebote – von Wild- und Fisch- bis zu Ganslwochen.
Nicht nur geografisch ein Mittelpunkt des Orts. Bei Paul Braunstein versteht man sich auf Gastlichkeit und den kulinarischen Jahreskalender: von Krautsuppe bis Karfiolsteak, Spargel bis Gansl-Leber.
Dank der eigenen Weine hat man im blumengeschmückten Restaurant stets das passende Glas parat. Zu den Fischspezialitäten des Hauses passt das ebenso wie ein Prädikatswein, der die Desserts noch versüßt.
Mit Ideen unterscheidet sich diese Küche von oft nur zu einheitlicher Thermen-Kost: Showcooking oder Themenbrunch (»American Style«), pannonische Akzente und die wechselnden Fünf-Gänge-Menüs warten.
Ob auf einen Burger im Bistro oder zum Menü – ohne Raffel ist Jennersdorf kaum vorstellbar. Dabei geht die Küche mit der Zeit, veganes Curry findet sich ebenso wie die »geile« Krautsuppe mit Wurst.
Keinen Kult aus dem Essen machen, es eher wie die Oma halten. Unter dem Motto ragt aber nicht nur die Platane des Dorfs auf. Markknochensuppe oder der Zwiebelrostbraten geraten schulmäßig. Danke, Oma!
Die Details – etwa das Frühstück im Haus mit Weitblick über das Südburgenland – machen das Hotel aus. Für »Walk-in«-Gäste kommt dazu die feine Küche, die von Steak bis Wildbret für große Freude sorgt.