Die besten Restaurants mit 2 Falstaff-Gabel(n) in Hamburg
Ein Zehn-Gänge-Menü, auch als vegetarische Variante, verbindet regionale Produkte mit handwerklich perfekter Kochkunst. Gute Weinkarte und professioneller Service.
Ausgewählte Weine aus Italien überzeugen hier in Winterhude. Neben À-la-Carte-Gerichten stehen abends auch wechselnde Menüs zur Auswahl. Beim Betreten des Restaurants fühlt man sich sofort, als würde man nach Apulien, in die Heimat des Inhabers, reisen.
Die exzellente italienische Küche von Gastgeber Corrado Falco ist ein Dauerbrenner. Herausragende Produkte direkt aus Italien, raffiniert zubereitet mit japanischer Akkuratesse von Chef Taku Tabucchi und Team.
Die TV-Köchin überzeugt mit Mittelmeer-Italo-Küche und Prisen von Shanghai bis Norden. Qualität in Produkten und Handwerk, exzellente Menüs – von Antipasti über hausgemachte Pasta bis Dolci – und grandiose Weine.
Genuss mit Elbe und Hafen im Blick und dem Flair eines Luxuskreuzers. Nachhaltiger Fang und Seafood-Kreationen wie Spicy Tuna Sashimi, Kabeljau mit Zitruskruste oder Calamaretti. Sensationelle Terrasse.
Speisen auf einem Boot-Restaurant auf der Binnenalster. Neben Sushi-Kreationen kommen vor allem Steaks und Cuts medium-rare auf den Tisch. Große Weinauswahl und leckere Cocktails. Jeden Donnerstag findet ein Afterwork statt.
In dem lichtdurchfluteten Lokal mit moderner, offener Küche zieht Boris Kasprik, ehemals Sternekoch im »Petit Amour«, an bis zu vier Abenden im Monat seine Gäste in den Bann. Für 369 Euro genießen bis zu 16 Personen ein exklusives Vier-Gänge-Menü mit Amuse-Bouche, Pre-Dessert, Petits Fours und Weinbegleitung. Den Auftakt bildet ein perfekt abgeschmecktes Tatar mit Schnittlauch und Kaviar, eine gefüllte Sardine mit Tapenade und ein Mini-Croque mit Farce und Wachtel-Spiegelei. Ein besonderes Highlight ist der Helgoland-Hummer, dessen festes und aromatisches Fleisch Kasprik kunstvoll mit Artischocken à la barigoule kombiniert: hauchdünner, knusprig gebackener Speck, rohe Artischockenscheiben, gebratene Artischocke und Artischockenpüree vereinen sich zu einem harmonischen Genuss. Orangenfilets sorgen für Frische, und der am Tisch angegossene, tiefaromatische Krustentier-Fond ist meisterhaft zubereitet. Kaspriks Leidenschaft für Fisch und Meeresfrüchte zeigt sich auch in seiner »Hommage an die Normandie«: Das präzise gegarte Seezungenröllchen wird begleitet von herzhaftem Lauchpüree und Muscheln. Ergänzt wird das Gericht durch pochierte Auster mit Kartoffel, Austernperle mit grünem Apfel und Staudensellerie, gratinierte Stabmuschel und Krabben in kräftigem Sud mit Kartoffelschaum. Die Bresse-Wachtel ist eine Hommage an die klassische französische Küche. Die Brust ist mit einer aromatischen Kerbel-Farce gefüllt, die Keule halb ausgelöst und knusprig gebacken. Dicke Trüffelscheiben und süßlich gratinierter Chicorée bereichern das Gericht, abgerundet durch die Sauce Albufera mit Gänseleber.
Exzellente Meeresfrüchte und Fisch auf dem Kiez aus dem Fabio-Haebel-Kosmos mit einem Sinn für Nachhaltigkeit. Vorweg Sauerteigbrot mit Algenkaviar und dann in Austern, Sashimi und Makrele schwelgen.
Neues Highlight von Nina Falco aus der Gallo-Nero-Familie. Bildschönes Design, ausgezeichnete Drinks von Viktoria Mirow (zuvor Puzzle Bar) und köstliches Barfood – von Austern über Kaviar bis zu Mediterranem.
Bienvenue! Hier warten fantastische französische Küche, dunkle Metrofliesen und urbaner Chic mit Paris-Flair. Feine Gänseleber-Terrine, zartes Sashi, perfekt komponierte Bouillabaisse und Steak frites auf den Punkt.
Herzhaft, charmant und alpin. Clemens und Sophia Reich bringen ihr Tiroler Heimatgefühl auf den Teller: Wiener Schnitzel, Kasspatzln, Kaninchen-Ravioli oder zart schmelzendes Cordon bleu. Dazu feine Weine.
Steakhouse-Feeling mit Prime Beef, Angus und Dry-Aged Cuts. Im 800-Grad-Ofen entstehen intensive Aromen. Beilagen wie Thymianmöhren, Blattspinat mit Erdnuss, Pommes und Püree runden den Genuss ab.
Opulentes Ambiente, perfekt für Insta & Co. Gäste schwelgen in Trüffelpasta, neapolitanischer Pizza, Tagliata di Manzo und köstlichen Dolci wie Pistazien-Profiteroles. Raffinierte Cocktails in origineller Keramik.
Mit Traumblick auf die Außenalster genießt man im edel-stilvollen Ambiente modern inszenierte Lieblingsgerichte. Exzellente Steaks, erstklassige Weinkarte und phänomenale Drinks an der Rooftop-Bar.
Stilvolle Brasserie mit Kamin und nordischem Flair: Thomas Nerlich setzt auf regionale Zutaten und serviert Rindertatar, Kräuterrisotto oder Steinbutt mit Erbspüree. Im Sommer lockt der verwunschene Garten.
Kirill Kinfelt verwöhnt in edlem Ambiente mit raffinierten Leckereien: von Jakobsmuschel mit Cognac über Muschelsuppe mit Koriander bis Hirschrücken. Große Weinkarte, kuratiert von Sommelier Maximilian Wilm.
Küchenchef Hanno Hoffmann zaubert Feines und Gastgeber Ondrej Kovar begeistert mit herzlichem Weinwissen. Schickes Ambiente am Isekai. Köstlich: Steinbeißer, gegrillter Pulpo und Trüffel-Tagliatelle.
Das »Tortue Hamburg« zählt ohne Zweifel zu den ersten Adressen unter den Hotels der Hansestadt. Das liegt nur zum Teil am stilvollen Interieur des 2018 eröffneten Boutiquehotels in den denkmalgeschützten Stadthöfen. Noch stärker aber prägt das kulinarische Angebot den Ruf des Hauses, das längst auch über Hamburg hinaus Maßstäbe setzt. Leuchtturm des gastronomischen Konzepts ist das »Chez l’Ami,« benannt nach dem legendären Pariser Bistro, das kürzlich in den Besitz von LVMH-Chef Bernard Arnault überging – dem reichsten Mann Europas. Die Hamburger Namensvetterin ist eine Verbeugung vor der klassischen französischen Küche – und ein Festplatz für alle, die gutes Fleisch lieben: vom Côte de Boeuf bis zum Lammkarree. Lederbezogene Sitzbänke, dunkle Hölzer und gedämpftes Licht schaffen ein Ambiente wie in den besten Pariser Etablissements. Im September, nach der Sommerpause, zog mit Robert Stechmann ein neuer Küchenchef ein: Der 35-Jährige war acht Jahre lang in derselben Funktion bei Cornelia Poletto und bringt nun seine Expertise ins kulinarische Aushängeschild des »Tortue« ein. Die Karte hat er behutsam erweitert – etwa um Austern mit Granny-Smith-Gazpacho, zubereitet mit Äpfeln aus dem Alten Land. Auch die Pastinaken, die er als feine Creme zu Föhrer Miesmuscheln auf Toast serviert, stammen aus der Region. Der Fokus liegt weiterhin auf erlesenen Fleisch-Cuts, die mit täglich wechselnden, marktfrischen Beilagen kombiniert werden – weshalb diese bewusst nicht auf der Karte stehen. Doch auch Fischliebhaber kommen auf ihre Kosten: etwa mit zartem Nordsee-Steinbutt, begleitet von cremiger Beurre blanc, luftiger Kartoffelmousse und Babyspinat.
Wohnliches Ambiente und traditionelle italienische Küche mit frischer Pasta, Fisch- und Fleischgerichten. Sowohl die Karte als auch die Räumlichkeiten sind klein und denzent, aber fein. Prominente Gäste kommen gerne her.
Polnisch-jamaikanische Fusion, die hervorragend funktioniert. Jahmarley Grant und Mateusz A. Żurek entwickeln aus ihren Wurzeln innovative, neue Kreationen wie Tatar von der Ente oder Bigos-Croquette.