Die besten Restaurants mit 2 Falstaff-Gabel(n) in Nürnberg
In der hohen Aula lässt sich Michi Seitz beim Kochen über die Schulter schauen. Was es da zu sehen gibt? Steak und Lobster auf der Plancha zum Beispiel, Kaviar-Pizza, Bubble-Brunches – immer neue Ideen!
Feines in fröhlicher Bistrot-Atmosphäre – ein schlichtes, aber wirkungsvolles Konzept. Zur rauchigen Bresse-Taubenbrust mit Spitzkohl findet »Kellner« Frank Mackert aus 500 Etiketten stets etwas Passendes!
Johannes Hannweg kreiert seine feinen Menüs – zum Beispiel mit Entenconsomée-Ravioli oder Thunfisch-Sesam-Frisée – rund um Lebensmittel aus der fränkischen Umgebung oder auch mit Einflüssen aus aller Welt.
Das Minneci ist nicht einfach ein Italiener. Die gehobenen Kreationen drücken feinste italienische Lebensart aus. Lachs-Schwertfisch-Carpaccio, Ravioli mit Waldpilzen, Seeteufel oder Reh: alles ein Genuss!
»Come as you are« im 35 Quadratmeter kleinen Lokal. Vom Wein kann man sich dabei so viel (oder so wenig) einschenken, wie man möchte. Auch die Kunst der Menüführung beherrscht Gastgeber Tim Kohler vortrefflich.
Das UnvergESSlich will geschmackliche Erinnerungen schaffen und fränkische Tradition mit internationalen Aromen verbinden – und das beginnt bei den Lebensmitteln aus den reichen Böden der schönen Region.
»Die Freude zu vertrauen«, so beschreibt Koichiro Yoshida das Prinzip der Kappo-Küche. Mehrere Gänge, die raffinierte Schlichtheit bester, ultrafrischer Zutaten und alles harmonisch abgestimmt. Man geht beseelt.
Ein omnivores und ein vegetarisches Menü, dazu Gerichte à la carte – Tomas Spanu bietet im chic-gemütlichen Weinklang die ganze Palette. Sardisch Inspiriertes wie Salbei-Malfatti begleitet Rind wie Aubergine.
»Brazilian Fine Dining« seit mittlerweile fast zehn Jahren! Eines der Gerichte von Vivian Zabold heißt »Farofa. Picanha. Guave.« und bringt die Maniokwurzel ihrer Heimat zum Schweben. Traumreise garantiert.
Nicht genug gelobt werden kann Diana Burkel für den dreigängigen, wöchentlich wechselnden Mittagstisch. Bleibt man da eher bürgerlich, kommen abends Gerichte wie Meeräsche mit grünem Curry auf den Tisch.
Auf Nürnbergs schönster Insel gelegen, sorgt das Nitz für französisches Flair. Hier werden Klassiker wie Bouillabaisse oder Coq au Vin raffiniert interpretiert. Dazu Weine von Franken bis Armand Rousseau.
Gemütlichkeit am alten Kanal, fernab vom Großstadttrubel. Bei Zweierlei vom heimischen Reh kann man vom Waldspaziergang, bei gebratenem Oktopus mit Orangen-Pfeffer-Schaum vom letzten Urlaub träumen.
Jährlinge und Schmalrehe – für die Wildgerichte auf der Saisonkarte des traditionell eingerichteten Lokals sorgt Chef Bernhard Steichele höchstpersönlich. Die fränkischen Apfelküchle runden dabei alles ab.
Die Verbindung von Tradition und Moderne schmeckt am Nürnberger Unschlittplatz nach Bouillabaisse und Tatar, nach Krauser Glucke, Austern – oder klassisch nach Cevapcici mit Balkangemüse und Tomatenreis.