Die besten Restaurants mit 2 Falstaff-Gabel(n) in Staat Freiburg
In Europas kleinster Stadt entstehen im Restaurant des Hôtel de Ville Gerichte, die regionale Produkte kunstvoll in Szene setzen. Gäste loben die Kreativität, die harmonische Verbindung von Geschmack und Präsentation sowie den aufmerksamen und herzlichen Service.
Dieses schön gelegene, beliebte Restaurant ist seit Anfang des Jahres unter neuer Leitung. Es gibt eine gepflegte, klassische Küche mit Schweizer und mediterranen Einflüssen. Wer sich nicht entscheiden kann, nimmt das Gourmetmenü, das in zwei bis sechs Gängen serviert wird.
Im historischen Herzen von Bulle werden regionale Zutaten auf Sharing Plates serviert – direkt vom Markt, wird hier kreativ neu interpretiert. Die charmante Terrasse mit Moléson‑Blick lohnt sich mindestens genauso wie die Naturweinkarte mit ihren Schätzen.
Farben, Texturen, Aromen. Die saisonale Küche schafft mit ihren Menükompositionen einen harmonischen Dreiklang. Grossartig ist das vegetarische Gärtner-Menü: Raffiniert zubereitetes Gemüse und Käse stehen hier im Mittelpunkt. Überaus fair kalkulierte Weinkarte.
Ach, würde es solche Dorfbeizen doch öfter geben! Anthony Bèque und Amina Afgou führen die Auberge mit Leidenschaft für heimische Produkte. Am reifen Gruyère geht hier kein Weg vorbei, aber Lammschulter und Meringue mit Doppelrahm gehören ebenfalls zum Pflichtprogramm.
Im De l'Ours wird regionaler Hochgenuss zelebriert: Im alten Winzerhaus trifft Saisonküche auf charmanten Jugendstil. Auf der Terrassenbank mit Blick auf den Broyekanal schmeckt jeder Bissen besser – besonders zu einem Wein von der preisgekrönten regionalen Weinkarte.
Wenn Bierdurst auf Hunger trifft, ist man hier gut aufgehoben. Die Auswahl an Gerstensäften ist phänomenal. Dazu werden kleine oder grosse währschafte Gerichte serviert, zu denen das jeweils passende Bier empfohlen wird. Unkomplizierte und herzliche Atmosphäre.
Der perfekte Ausflugsort für Liebhaber von klassischer Kost. Die Forellen stammen aus dem eigenen Teich und das Wild aus eigener Jagd. In der Küche wird mit viel Gespür für die hervorragenden Produkte gearbeitet. Experimentierfreudige nehmen das mehrgängige Gourmetmenü.
In einem stimmungsvollen Kellerrestaurant in der Altstadt serviert die Freiburger Falle Fondue‑Hausmischungen, Fleisch auf dem heissen Stein und Meringues aus dem Holzofen – alles mit regionalen Zutaten und viel Herz. Echt charmant, währschaft und gemütlich.
Wer hier speist, hat die Qual der Wahl: Auf der Terrasse, im Bistro oder im Restaurant? Die wechselnde Speisekarte gilt fürs ganze Haus und überrascht alle sieben bis acht Wochen mit frischen und saisonalen Kreationen, dazu die Aussicht auf den Murtensee und die Berner Alpen.
Hans und Sofie Jungo müssten sich nicht gross anstrengen, denn die Aussicht auf den Schwarzsee ist überwältigend. Die Küche indes bietet mehr als das Notwendigste: Gemüse aus der Region, Alpenzander oder Appenzeller Lamm, heimischen Bergkäse und kreative Desserts.
Das Café du Gothard ist ein Original der ersten Stunde. Schon beim Betreten des Lokals wird klar, dass Käsespezialitäten den Ton angeben. Ob sämiges Vacherin-Fondue, knusprige Rösti oder Tête de veau, hier wird regionale Gastrotradition weitergelebt.
Tradition trifft Neugierde: Bewährte Klassiker, saisonale Überraschungen und vegetarische Optionen entstehen mit regionalen Produkten, immer frisch und mit grosser Sorgfalt zubereitet. Dazu lädt der stimmungsvolle Gewölbekeller zum entspannten Verweilen.
Das stattliche Gasthaus im Herzen des Greyerzerlands bietet in der Brasserie Nova regionale Klassiker mit einem saisonalen Twist. Die schön angerichteten Teller sind eine Augenweide, die Frischprodukte stammen aus der Region, der Fonduekäse aus der örtlichen Molkerei.
Patron Philippe Roschy hat strenge Schulen durchlaufen und weiss, wie Gastronomie funktioniert. So wie im Boulevard 39, wo man mit Frites maison, Tournedos Rossini oder Meringues mit Crème double Eindruck schindet. Attraktion Nummer eins bleibt aber das Entrecôte!
Wer nicht mindestens einen Verdauungsspaziergang durch den Park samt uralten Bäumen macht, ist selbst schuld. François Baumann und Philippe Roschy servieren ihren Gästen zuvor Rindsfilet Rossini oder Ricotta-Ravioli, regionalen Käse und Eisbecher. Sonntags ist Brunchtag!
Mehr als ein Restaurant – aber leider nur für ein paar Monate in der warmen Jahreszeit. Das kulturelle Projekt samt Integrationsbetrieb ist unverrückbarer Bestandteil der Freiburger Gastroszene. Manche kommen auf ein Glas Chasselas oder Eistee, andere loben das Tatar.