Die besten Restaurants mit 3 Falstaff-Gabel(n) in Vorarlberg
Das Mangold hat einen eigenen, ganz besonderen Stil – im Ambiente wie in der Küche. Feinsinnige, aromenstarke Küche nach der Saison und eine hervorragende Weinkarte, inklusive großer Champagnerauswahl.
Das historische Gebäude zieht einen magisch an. Die Küche: cool und traditionell zugleich, mit köstlichen Kreationen wie knusprigen Forellennockerln und Klassikern. Grandiose Weinkarte mit Raritäten.
Zu Gast bei der Familie Moosbrugger kann man die lukullische Essenz der Alpen erfahren. Neben den Klassikern sind auch die kreativen Ausflüge der Küchencrew spannend. Grandioser Weinkeller!
Wo Josef Walch sen. vor 60 Jahren das Fondue am Arlberg etabliert hat, wird die Tradition in den alten Stuben noch heute facettenreich gepflegt: fünf Fondue-Menüs plus Klassiker wie Pâté en Croûte.
Im stilvollen Severin*s ist es überall schön – im Restaurant ganz besonders. Die Küche hält exzellente Gerichte bereit – von Lachsforelle mit Hummerjus bis zur rosa gebratenen Kalbsrückentranche.
Der Bregenzerwald ist ein Umfeld für zeitgemäß-stilvolles Zelebrieren von Geschmack und Tradition – genauso fühlt sich auch diese Stube an. Haltung und Handwerk, zubereitet von Chef Bernd Reimer.
Die historischen Stuben (die Krone datiert auf 1741!) bieten den angemessenen Rahmen für top zubereitete Delikatessen von Austern bis Chateaubriand. Sensationeller Weinkeller mit 1500 Positionen.
Das gemütliche Marile hat viel Stil und schafft gut die Klammer aus Tradition und Moderne – im Gastraum und bei den ambitionierten Speisen. Auch die schön kuratierte Weinkarte kann sich sehen lassen!
In dieser Lage im Skiparadies auf so hohem Niveau vegan-vegetarisch speisen? Das ist ein Alleinstellungsmerkmal des Johannesstübli. Natürlich ist die hervorragende Weinliste des Resorts verfügbar.
Besonders gut gelingt es, Traditionelles auf ein neues Level zu heben. Das kann alpin sein, gerne bekommen aber auch internationale Einflüsse ihren Platz. Großartig: Kalbsniere. Mittags der Place to be.
Markus Gitterle ist ein kreativer Geist mit außergewöhnlichem Gespür für spannende Geschmäcker, reduziert aufs Wesentliche. Famose Klassiker und ein fantastisches Menü mit toller Weinbegleitung.
Die Eigenheiten der Natur zelebrieren und in Köstliches verwandeln – das passiert im kleinen Häuschen. Die fünf wechselnden saisonalen Gerichte sind charaktervoll, von Schafstopfen bis Steinbock.
Dieses Biohotel schafft es, zugleich ein authentischer, heimatverbundener und doch sehr moderner Ort zu sein. Die Landwirtschaft vor der Türe gibt den Takt für die Kulinarik vor, die stets überrascht.
Küchenchef und Gastgeber Gerald Leininger legt großen Wert auf ein rundes Gesamterlebnis für seine Gäste: Atmosphäre, Service, Küche – alles setzt auf gepflegte Gastlichkeit und authentischen Genuss.
In seiner Walserstuba lebt Jeremias den Nachhaltigkeitsgedanken in allen Facetten. Bei ihm ist das keine Floskel, sondern echte Überzeugung. Ein schöner, ehrlicher Ort mit Authentizität und Herz!
Was Dominic Mayer hier kreiert, ist bemerkenswert. Seine Vision von ehrlicher Gastronomie und nachhaltigem Wirtschaften schmeckt außergewöhnlich, kreativ, köstlich – und hat trotzdem Bodenhaftung.
Die Zirbenholzstube ist ein besonders genussvoller Ort. Küchenchef Holger Stößer kreiert abwechslungsreiche Menüs mit viel Feinsinn. Dabei legt er viel Wert auf saisonale Gerichte und beste Zutaten.
Was für ein Blick über den Bodensee! Dazu schmecken im Ländle-Überraschungsmenü des Mehdafu fünf bis sieben Gänge mit Kreationen aus regionalen Lebensmitteln wie Eichenberger Lamm und Bodenseefisch.
Literatur und genussvolles Essen in gehobener Atmosphäre – ein schönes Konzept! Sechs Gänge in zehn Kapiteln kreiert das Team um Küchenchef Peter Reithmayr in allen Texturen und Geschmacksnuancen.
Den Beinamen »Zur Aussicht« trägt das Panoramarestaurant mehr als zu Recht. In diesem Ambiente schmecken die zeitgemäßen Klassiker wie Bergkäsebowl, geschmorte Kalbsbacken oder Knödeltris entsprechend!