Die besten Streetfood-Lokale in Bayern mit elektronischer Zahlungsmöglichkeit
Kaum zu glauben, aber auch auf dem Viktualienmarkt gibt es noch so etwas wie Geheimtipps: Gürmet zum Beispiel! Da, wo München am schönsten ist, machen Sarah und Mete es noch schöner mit ihren veganen und vegetarischen türkischen Mezze, die sie mit fantastischen Weinen servieren.
Chefkoch Shigeru Fujita kocht, seit er neun Jahre alt ist. Vielleicht gilt sein Sushi deshalb auch als eins der besten der Stadt. Hier trifft der japanische Klassiker auf Einflüsse aus der Fine-Dining-Szene. Entweder man bestellt ein Menü oder wählt Einzelnes aus der Karte.
FairFax Express kann man übersetzen mit: So lecker schmeckt Amerika außerhalb der Staaten fast nirgends. Ob Chicken Sandwiches mit spicy Jalapeñ-Honig oder der Bacon Smash Burger, hier mischen sie beste Zutaten mit ausreichend Flavour. Und das zahlt sich aus!
Ein unkomplizierter Laden, in dem man sich kulinarisch einmal quer durch Lateinamerika essen kann. Besonders gut sind die Tacos und die Ceviche. Dazu perfekt gemixte Drinks, die einen dazu verleiten, auch bis spät in den Abend zu bleiben. Und da kann es durchaus voll werden.
Lust auf Urlaub ohne Langstreckenflug? Kann man sich im Ahimsa bestellen. Zum Beispiel in Form eines fluffig-weichen Bao-Bun oder eines knusprigen Bánh mì. Dabei sitzt man in der Sommerstraße auf der Sonnenterrasse – und mehr kann man von einem Leben wirklich nicht verlangen.
Natürlich kann man hier auch das tun, was alle am Gärtnerplatz am liebsten tun: Aperol Spritz schlürfen. Aber vor allem sollte man die feinen Mezze von Fernsehkoch Ali Güngörmüs probieren. Bei gutem Wetter sitzt man mit Blick auf das Gärtnerplatz-Theater. Mehr München geht nicht.
Im Usagi heißt es Servus und Konnichiwa! Und damit ist eigentlich schon fast alles gesagt. Der Laden ist genauso viel Bar wie Restaurant, und man sollte ihn vor allem dienstags bis freitags besuchen, wenn hier »Dirty Ramen«-Tage zelebriert werden. So dirty, so lecker!
Neben der großen Auswahl an spanischen Tapas und Weinen besticht die Bodega Dali vor allem auch durch ihre Atmosphäre. Das Essen im großen Gewölbekeller bei Kerzenlicht zu teilen, ist für viele das Highlight des Besuchs. Im Sommer sitzt man aber auch auf der Terrasse sehr schön.
Fische sehen oft nicht sonderlich attraktiv aus. Ein bisschen stumpf, manche sogar dumm. Aber bei byvu sind sie sexy! Etwa die flambierte Buttermarkrele oder Lachs und Thunfisch. In der Reis-Bowl tun sie sich zusammen mit allerlei Greens – super! Veganer bestellen den »Dancing Shrimp«!
Das Chidos Burritos setzt vor allem auf authentische mexikanische Gerichte wie Enchiladas, Fajitas oder Tacos. Das Essen schmeckt frisch, und der Service ist sehr freundlich. Zusätzlich gibt es Specials: Mittwochs ist »Burger Day«, und jeden letzten Sonntag im Monat gibt es Brunch.
Die Vision des Ciao Chang: japanische Izakaya-Tradition mit bayerischer Küche zu kombinieren. Und die geht auf. Der urige Wirtshausraum wurde mit asiatischer Deko aufgepimpt. Auf den Teller kommen häufig regionale Zutaten. Auf Instagram zu folgen, lohnt sich: Oft gibt es Special Events!
Im Comal gibt es gefährlich gute Margaritas und aromatische Tacos in entspannter Atmosphäre. Vegetarier sollten die Variante mit Blumenkohl probieren, Fleischesser den »Al Pastor«. Das Schweinefleisch kommt vom extra eingebauten Dönerspieß – dazu Ananas und eingelegte Zwiebel.
Sehnsucht hat ein Zuhause: Im Khanittha im Münchner Werksviertel gibt es authentisches thailändisches Essen mit offener Live-Küche und Thai-Night-Market-Flair. Und wer nicht genug von den Aromen, der Schärfe und der Säure bekommt, kann hier auch gleich einen Kochkurs buchen.
Zu Beginn ein Foodtruck, jetzt ein eigenes Restaurant: Chefkoch Sebastian, der honduranische Wurzeln hat, bietet in Maisha's Kitchen lateinamerikanische Fusionsküche. Tacos, Burger, Poké Bowls mit Udon-Nudeln oder Ramen – alles kommt hübsch auf den Teller und schmeckt hervorragend.
Natürlich sind die Currys im Rice Garden super. Aber wenn man sich mal etwas gönnen möchte, sollte man auf jeden Fall einen Blick auf die Grill-Karte werfen. Die Pfeffersauce, die sie zum Tuna-Filet servieren, ist zum Niederknien, genauso wie die gegrillten Prawns.
Wer den Spagat zwischen Fish & Chips und Hummus & Naan so elegant hinbekommt, dass man sich zu keiner Sekunde fragt, was das eine kulinarisch denn mit dem anderen zu tun hat, der macht einiges richtig. Also nichts wie hin zu orientalischen Mezze und dem britischen Klassiker.
Sollte man mit einem Hüngerchen durch München wandeln und sich auf der Straße umhören, wo es etwas Feines für zwischendurch gibt, dann stehen die Chancen gut, dass man zu Bánh Mì Minh geschickt wird. Ob vegan oder mit BBQ Pork – auf dieses Brötchen ist immer Verlass!
Der Elisabeth-Markt mag sich geografisch in Schwabing befinden. Aber wer in die Sabich-Pita beißt, der weiß: Eigentlich ist man in Tel Aviv gelandet. Die Cremigkeit des Hummus, der Crunch der Falafel und die Säure des gepickelten Gemüses machen jeden Bissen zu einem Erlebnis.
Gewöhnliche Pizza? Viel zu ordinär! Wer kreative Kreationen kosten möchte, die aber nie überkandidelt sind, sollte zu Napoli Rush. Die vegane »Chili Padron« zum Beispiel kommt mit Grillpaprika und Knoblauch und macht aus dem Körper einen eigenen Pizzaofen – und das im besten Sinn!
Das Drängende zuerst: Saluki ist eigentlich der Name eines persischen Windhunds. Warum das Lokal so heißt, fragt man am besten vor Ort, während man die Küche mit Einflüssen aus Korea, Deutschland, Norwegen, China und Italien genießt. Ganz schön viel? Ganz schön gut!