Die besten Streetfood-Lokale mit internationaler Küche in Bayern
Die Vision des Ciao Chang: japanische Izakaya-Tradition mit bayerischer Küche zu kombinieren. Und die geht auf. Der urige Wirtshausraum wurde mit asiatischer Deko aufgepimpt. Auf den Teller kommen häufig regionale Zutaten. Auf Instagram zu folgen, lohnt sich: Oft gibt es Special Events!
Mittlerweile kein Geheimtipp mehr: Sohn und Mutter kochen in dem kleinen Imbiss am Hohenzollernplatz georgisch-griechische Gerichte, die hervorragend schmecken. Die mit Käse gefüllten Teigtaschen, Fladenbrote oder Pita-Burger am besten direkt auf einer Bank in der Nähe essen.
Next Level Hotdogs und Naturwein – die Kombi kommt an! Die Bockwurst wird von der regionalen Metzgerei Bauch bezogen, die Buns stammen von der Bäckerei La Parisienne – alles schmackhaft. Und auch die Location ist very pretty!
Nicht weit von der Münchner Freiheit entfernt liegt das äthiopische Restaurant. Die ostafrikanischen Gerichte kann man im gemütlichen Innenraum traditionell mit den Händen essen. Alles schmeckt frisch und würzig – vor allem die Optionen zum Teilen lohnen sich!
Der charmante Chefkoch Robert bietet im Makula eine Vielfalt der afrikanischen Küche. Ob veganes Curry mit Kokosmilch und Mango oder Foufou mit Ziegenfleisch, das Restaurant im Dreimühlenviertel überzeugt mit authentischen Speisen, sodass man immer wieder gerne kommt.
Das Pivasta liegt zwischen Stachus und Theresienwiese und überzeugt mit seinen aromatischen afghanischen Gerichten. Besonders zu empfehlen sind die Mantu mit Hackfleisch, Linsensauce und Quark und die Lammgerichte. Wer es westlicher mag, kann auch Pizza und Burger bestellen.
Wer schnelles indisches Essen zum Mitnehmen sucht, ist bei Bombay Indien Grill richtig. Die Chicken-Tikka-Wraps oder Samosas sind sehr zu empfehlen. Auch vegetarische Optionen mit Paneer statt Fleisch werden angeboten. Weiterer Pluspunkt: die fairen Preise.
Vermutlich eine der kleinsten Küchen Münchens – und eine wahre Streetfood-Perle: Das Chat Junction serviert im Zwischengeschoss der S-Bahn-Station Isartor indische Klassiker wie Samosa Chaat oder Currys in der Lunchbox. Und das zu extrem fairen Preisen: meist unter 6 Euro.
Wenn man möchte, darf man sich an die Küchentür stellen und zuschauen, wie die Köchinnen und Köche die Nudeln mit geschickten Bewegungen langziehen. Dann sollte man sich aber schnell hinsetzen, um sie an einer herrlichen Sesam-Knoblauch-Sauce zu probieren. Dazu gibt es gute Weine!
In diesem kleinen Imbiss bekommt man genau das, was der Name verspricht: Naan, Dals, Currys oder Biryanis. Alles schmeckt würzig und frisch und wird vom sehr herzlichen Inhaber zubereitet. Entweder man isst im einfach gehaltenen Innenraum oder bestellt to go. Nur Barzahlung möglich.
Im Ionion gehen griechische Grillgerichte zu einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis über die Theke. Auch deswegen bildet sich regelmäßig zur Mittagszeit eine lange Schlange vor dem kleinen Imbiss. Vor allem Gyros-Pita (auch in XXL-Form möglich) ist beliebt.