Die besten Streetfood-Lokale mit internationaler Küche in Bayern
Eine außergewöhnlich schöne Kneipe: das Pendant zum japanischen Izakaya. Urig bayerisch oder ein Ausflug nach Japan, das lässt sich schwer unterscheiden und bedingt den Reiz. Die Küche kombiniert wild zwischen den Traditionsküchen, das schmeckt und macht Spaß. Gute Weinauswahl.
Wenn Soulfood in Georgien so schmeckt, fragt man sich, warum wir alle nicht längst dort Urlaub machen. Der kleine Imbiss verkauft aus dem Fenster süchtigmachende heiße Teig-Kunstwerke, gefüllt mit Fleisch, schmelzendem Käse, frischen Kräutern und viel Familienrezept-Liebe.
Taklamakan hält schon seit 20 Jahren die Fahne der uigurischen Küche in München hoch. Nicht mehr am Hauptbahnhof, sondern mittlerweile in einer schickeren Lokalität am Isartor. Ein Familienbetrieb mit Spezialitäten aus Westchina wie etwa Läghmen – den beliebten handgezogenen Nudeln.
Der Besitzer macht seine Samosa von Hand selbst und serviert sie mit Chat (Kichererbsen), Joghurt und verschiedenen Saucen. Achtung bei den Saucen: Wenn er scharf sagt, meint er auch scharf! Die Sandwiches mit Hähnchen oder Paneer sind super Snacks. Am Wochenende süße Specials.
Das nette Team des Ionion versorgt seit Jahren hungrige Studenten – aber auch die Büros und Anwohner der belebten Augustenstraße – mit griechischen Pita-Sandwiches deluxe. Gyros mit Pommes oder Calamari lassen sich aber auch gut in dem hübsch gestalteten Imbiss vor Ort verzehren.
Äthiopische Küche ist nach wie vor eher unbekannt – umso mehr lohnt sich ein Besuch hier. Gesäuertes Fladenbrot, köstliche Teigtaschen oder gleich Doro Alitcha, das Nationalgericht mit Hähnchen in Kurkuma-Sauce. Dazu: Honigwein und herzlicher Service. Lieferservice und Catering.
Einer der sehr wenigen Orte in München, an denen man authentische afrikanische Küche genießen kann. Das Team ist herzlich, die Atmosphäre gemütlich und die Speisen köstlich: z. B. frittierte Kochbananen, geräucherte Makrele, Fufu mit Okrasauce und warme Tapiokacrème zum Abschluss.
Pavista bedeutet Verbundenheit – ein gutes Schlagwort für diese Küche aus einer Kultur der Gastfreundschaft. Um die hausgemachten Teigtaschen kommt hier niemand herum, aber auch die Suppen mit Hülsenfrüchten, geschmorte Kalbsschulter, Biryani und das Lamm-Kebab sind hervorragend.
Äußerst unscheinbar, aber umso authentischer. Der freundliche Besitzer macht seine Samosas und Pakoras selbstverständlich selbst und meint mit »scharf« tatsächlich feurig. Die Samosa Chaat mit warmen Kichererbsen und Joghurt ist zum Reinlegen gut. Tolle Sandwiches auf die Hand!
Über die lange Schlange im Zwischengeschoss des S-Bahnhofs Isartor mag sich der eine oder andere wundern. Das Warten lohnt sich tatsächlich sehr: Die kleine Auswahl Currys ist authentisch, scharf, gut gewürzt und einfach seelenwärmend! So stellt man sich indisches Streetfood vor.
California Street Food stellt man sich bunt, frisch und irgendwie gesund vor – mit einem guten Anteil Mexiko. Genau das findet der stylische Gast im La Burrita: Fischtacos, Blumenkohl-Wings, Nachos oder Kimchi Fries – freilich auch Burritos und Low-Carb-Specials. Gute Cocktails.