"elektronische Zahlungsmöglichkeit" Streetfood-Lokale in Innsbruck
Wenn der „Futterkutter“ anrollt, wird im wahrsten Sinne aus dem Vollen geschöpft: Suppen, Currys und allerlei Schöpfgerichte, immer drei zur Wahl. Vegetarisch und vegan selbstverständlich dabei. Und bei der Qualität hat man hohe Ansprüche! Extra-Plus: selbst gebackenes Brot!
Keine halben Sachen und Burger jenseits von 08/15: Mac’n’Cheese-Filling, Kartoffelrösti als Bun, crunchy Pilz-Patty. Unzählige Smashed-Varianten – auch double und triple. Dazu Freaky Loaded Fries, Spicy Wings, Nachos und Churros. Das ist der ultimative Fastfood-Heaven!
Momos sind das kulinarische Herzstück Nepals, und deshalb dreht sich hier alles um die dampfgegarten Teigtaschen mit den köstlichen, herzhaften Füllungen. Gleichzeitig hat sich auch Sushi auf der Karte etabliert – eine Kombination, die bei den Gästen überraschend gut ankommt.
Neapolitanische Pizza steht und fällt mit dem Teig, und genau dem gilt hier die volle Aufmerksamkeit. Die Karte reicht von Klassikern über Bianche bis Calzone. Spannend sind saisonale Kreationen wie Melone mit Mascarpone oder „Rucolina Bianca“ mit hausgemachter Rucola-Creme.
Ramen-Suppen sind längst Fixpunkt der Foodieszene – wärmend, sättigend, das ganze Jahr über. Bei Ichi werden die Brühen stundenlang eingekocht, die Nudeln selbst gezogen, nach überlieferter japanischer Handwerkskunst. Dazu frische Toppings – alles greift hier ineinander.
Wer den authentischen Geschmack Mexikos sucht, ist hier richtig: nichts verschnörkelt, nichts angepasst, nichts verfälscht. Die Gerichte bleiben, wie sie sein sollen – ehrlich und echt. Kay und Josh sind Feuer und Flamme dafür und heizen mit Jalapeño-Kreationen ordentlich ein.
Wer hier von Nudelsuppen spricht, liegt daneben. Das japanische Nationalgericht Ramen ist der Star: Die Dashi-Basis köchelt teils tagelang, der Geschmack entsteht Schicht für Schicht. Alles inspiriert von Regionen und Jahreszeiten – und auch mit heimischen Produkten umgesetzt.
Vier verschiedene nepalesische Currys bringen hier täglich die ganze Bandbreite an Gewürzen und Aromen auf den Tisch. Dazu kommen handgemachte Momos, warmes Naan und exotische Zutaten wie Koriander, Kreuzkümmel oder Kardamom, die diese einzigartige Küche so besonders machen.
Gesundes Fast Food ohne Kompromisse: Frische Premium-Zutaten, keine künstlichen Zusatzstoffe und unzählige Kombinationsmöglichkeiten machen jede Bowl zum Unikat. Ob High Protein, vegan, Keto, clean, glutenfrei oder Low Carb – Superfood-Toppings sorgen für das Extra an Nährstoffen.
Echte Spezialpizzen, die mit klassischen Belägen herzlich wenig zu tun haben. »Turbo Lauch« kombiniert Pumpernickel und Cranberrys, »Funky Fenchel« trifft auf Orangenmarmelade und der »Afterburner« feuert mit fermentiertem Chili und Tequila nach. Eine Bestnote in Kreativität!
Irgendwas zwischen High-End-Kebapbude und Streetfood-Bistro, und hier bekommt der Klassiker ein Update: etwa Döner im Ciabatta mit Guacamole. Dazu Wraps, Bowls und kreative Fries-Varianten. Große vegane Auswahl, hausgemachte Saucen – die Sieben-Kräuter sticht besonders heraus.
Wer Burger liebt, dürfte hier nur schwer widerstehen können: Der »Ludwig Burger« kombiniert 16 Stunden apple-smoked Brisket mit Coleslaw und BBQ-Sauce. Gleichzeitig zeigen kreative Veggie-Varianten wie das Brokkoli-Quinoa-Patty, wie spannend pflanzliche Burger heute sein können.
Nepalesische Küche mit Gipfelmomenten: Spezialität des Hauses sind Momos – dampfgegarte Teigtaschen, gefüllt mit Fleisch, Fisch oder vegetarisch. Am besten gleich gemischt bestellen. Täglich wechselnde Mittagsmenüs. Ein kulinarischer Aufstieg, der sich auszahlt.
Für die Pause gemacht, mit Anspruch gekocht: täglich wechselnde Lunchgerichte, saisonal und regional, immer auch vegetarische Optionen. Alles hausgemacht, kein Convenience – das schmeckt man. Ein Familienbetrieb, der Genuss, Gesundheit und Nachhaltigkeit verbindet.
Vom »Burgerlift“ direkt auf den Tisch: Hier wird fast alles noch selbst gemacht – von den täglich frisch faschierten Patties bis zu Buns und Saucen. Das Beste daran? Fast jeder Sonderwunsch ist möglich. So entsteht ein Burger, der wirklich den eigenen Vorstellungen entspricht.
Wenig Platz, aber jede Menge Spirit: Mit frischen Bowls, kreativen Lunchgerichten, Fingerfood und Snacks zum Teilen sowie richtig guten Drinks wird hier ordentlich aufgewartet. Und mit Loaded Nachos und Cocktail in der Hand lässt sich’s sowieso besonders gut Tacheles reden.
Shawarma und Kebap kennt man, doch hier geht’s noch weiter: Fatteh, Kibbeh oder Muttabbal zeigen, was syrische Küche an Vielfalt kann. Alles halal, vieles auch vegetarisch und vegan. Die gute Beratung hilft bei der Auswahl und führt einen sicher durch die exotische Aromenwelt.
Zur Mittagszeit sind die Bento-Boxen die Lieblinge der Gäste. Am Abend übernehmen duftende Currys (auf Wunsch richtig scharf!), Phad Thai und Crispy Duck die Bühne. Die Küche verbindet Sushi und japanische Gerichte mit kräftigen Thai-Aromen und trifft damit genau ins Schwarze.