Gastgarten und Terrasse: Die besten Restaurants im Kanton Zürich
Das Spitzenrestaurant im Fünf-Sterne-Haus The Dolder Grand überzeugt rundum: mit der Aussicht über die Stadt, dem eleganten Ambiente, dem äusserst aufmerksamen Service, der ausgesuchten Getränkekarte und den feinen Kreationen aus der Feder des Spitzenkochs Heiko Nieder.
An diesem lebendigen Ort in Küsnacht entfalten sich Schweizer und mediterrane Aromen in raffinierten Drei- bis Acht-Gänge-Menüs. Die Weinkarte? Stark vertreten sind Schweizer und französische Tropfen. Terrassenflair trifft auf einen kunstvoll-gemütlichen Speisesaal.
In stylisher Jachtclub-Atmosphäre mit Blick auf den See trifft mediterran-italienische Finesse auf gelassene Eleganz: offene Küche, grüne Fliesen, Leder-Lounge und eine einzigartige Weinkarte – entspannt, kultiviert, perfekt für das Nizza-Gefühl am Zürichsee.
Fine Dining mal anders: Bei IGNIV in Zürich liegt alles auf dem Sharing-Tisch – kleine Gänge, grosse Themen, Fingerfood next level. Liebevoll angerichtet, überraschend im Geschmack und ohne Etikette. Wer teilt, wird belohnt mit Gaumenfreuden und einer Prise Verspieltheit.
Der Mailänder Sternekoch Antonio Guida setzt im Orsini neue Massstäbe für feinste italienische Küche. Exzellente Zutaten und ein fantastisches Gespür für Aromen und Texturen machen das Orsini zu der Adresse für Fine Dining in Zürich. Grosse Weine im Offenausschank.
Im EquiTable kocht Julian Marti aus fair gehandelten, regionalen und biologischen Zutaten. Die Überraschungsmenüs mit vier bis sieben Gängen sind hervorragend komponiert. Kleiner, stilvoller Raum, entspannter Service und eine Weinbegleitung mit erkennbarem Charakter.
Erdig, ehrlich und erzählend – so geht es in dieser Wirtschaft zu und her. Abends werden zwischen vier bis sechs Gänge aufgetragen, auf Anmeldung auch vegetarisch und sogar vegan. Ob Mitarbeiterin, Gast oder Produzentin, das Team bemüht sich immer ums Wohl von allen.
In ehrwürdigen Stuben mit Blick auf die Limmat wird eine Küche gepflegt, die auf Handwerk und Herkunft setzt. Die Saucen haben Tiefe, die Garpunkte sitzen, der Service ist aufmerksam. Wer einen Tisch auf der Terrasse bekommt, erlebt Zürich von seiner schönsten Seite.
Was für eine gelungene Fusion aus fränkischen Spezialitäten (die Schmankerln aus Sebastian Röschs Heimat), Schweizer Traditionen (Cordon bleu) und kreativer, zeitgenössischer Gourmetküche mit viel frischen Zutaten aus dem Alpenraum! Ein Hit ist das Picknick to go.
Nicht weit von Winterthur entfernt wird in einem Familienbetrieb ambitioniert gekocht: französisch geprägt, saisonal gedacht, aber ohne Dogma. Klassik und Kreativität halten sich die Waage. Der Service ist geschult, das Ambiente schlicht – die Küche spricht für sich.
Im Gamper würdigt Marius Frehner gekonnt die besten – oft biodynamischen – Zutaten der Schweiz. Viergänger mit präziser Aromenführung, extrem viel Können und das ganz ohne Schnickschnack. Auf die puristisch präsentierten Teller kommen nur Komponenten, die auch Sinn machen.
Das Gandria im Zürcher Seefeld steht für kreative italienische Küche, die Tradition neu denkt. Aus saisonalen Produkten entstehen originelle Kombinationen, überraschend, aber dennoch vertraut. Die umfangreiche Weinkarte setzt fast ganz auf Tropfen aus Italien.
Die Lust auf hausgemachte Ravioli, Kalbskopfbäggli oder den preisgekrönten Hackbraten erfüllt das ambitionierte Küchenteam nur zu gern. Das kulinarische Erlebnis findet ausserdem in stimmigem Ambiente statt: Das Restaurant befindet sich in einem schönen Riegelhaus.
Die Küche in der wunderschönen Gewölbe-Badstube veredelt regionale Produkte mit mediterraner Raffinesse. Saisonale Zutaten, edle Aromen und aufmerksame Details ergeben ein kulinarisches Erlebnis, das Geschichte und Genuss auf elegante Weise verbindet.
Die Bauernschänke liegt zentral am Rindermarkt. Statt Klassiker entstehen originelle Gerichte wie Königsmakrele mit Radicchio oder das berühmte Schweinebauchgröstl in Kopfsalat – alles zum Teilen oder im Fünf-Gänge-Surprise-Menü. Die Weinkarte führt viele natürliche Weine.
Die Marktküche gilt als Pionierin der pflanzlichen Gastronomie in Zürich. Hier entstehen fantasievolle Menüs, die Gemüse in Hauptrollen setzen und auch Fleischesser überzeugen. Beliebt wie eh und je – wer abends ohne Reservation kommt, braucht sehr viel Glück.
Bis März 2026 bleibt das Trübli an gewohnter Adresse, dann will das Team an eine neue Location ziehen. Bis dahin gibt es das Gewohnte: ein mehrgängiges Surprise-Menü, auch in Vegetarisch. Die Weinkarte ist sorgfältig kuratiert und macht das Haus zu einer festen Grösse.
Am Zürisee in Wollishofen zeigt die Wöschi, wie entspannt Fine Dining sein kann. Serviert werden innovative Surprise-Menüs, präzise gekocht und ideenreich umgesetzt. Dazu die Glasfront und die Seeterrasse – eine der schönsten Adressen, um Zürich am Wasser zu geniessen.
Hier zählt, was die Region hergibt: frisch, jahreszeitlich, ungeschminkt und fast alles Demeter. Die Gerichte im Rosa Pulver sind klug und nicht überladen. Für den vollen Genuss: Das Menü bringt alle Facetten dieser authentischen, kreativen Küche auf den Tisch.
Das Rechberg befindet sich in einem Haus von 1837 – noch vor der Industrialisierung. Der Fokus liegt auf Zutaten wie damals: lokal, saisonal, unprocessed. Die Küche fermentiert, räuchert, konserviert. Überraschungsmenü, dazu eine Schatzkarte für Naturweine aus Schweizer Kellern.