"Gastgarten/Terrasse" Restaurants in Nordrhein-Westfalen
Daniel Gottschlichs sorgfältig ausgetüftelte Geschmacksreisen laden die Sinne zum Tanzen ein. Dabei spielt das Küchenteam immer wieder mit Texturen, Temperaturen, Ideen, Präsentation und Erwartungen.
Frédéric Morels wunderschöne, ungekünstelte Spitzenküche geht direkt ins Herz. Die mit Fingerspitzengefühl komponierten Menüs sind durchweg eine kleine Offenbarung. Sehr besonders auch Service und Weinauswahl.
Sascha Stemberg hat schon immer nahbar gekocht – ob bei den bodenständigen Gerichten oder den Fine-Dining-Menüs. Die Philosophie »Zwei Küchen von einem Herd« führt er in der Tradition seines Vaters fort.
Elmar Simons Frischeküche fußt auf klassischem Handwerk und Premium-Zutaten aus der Region. Fulminantes Fine-Dining-, kreatives Veggie- oder fünfgängiges Überraschungsmenü: Hier wird reichlich geboten.
Michael Quendlers kreativ-klassische Spitzenküche findet großen Anklang bei Gästen aus nah und fern. Nahbarkeit und Eleganz stehen hier im Einklang. Außerdem gibt es stets ein vegetarisches oder sogar veganes Menü.
Einprägsame Gourmetmenüs in einem wunderschönen, denkmalgeschützten Haus. Maximilian Kreus kocht eine erfrischend lässige, kontrastreiche und dabei faszinierend schöne Spitzenküche. Wow, wow, wow!
Was das Trio Ronny Schreiber (Wein) sowie Alexander Wulf und Marcel Kokot (Küche) in ihrem Restaurant bieten, hat absoluten Seltenheitswert. Wo bekommt man sonst modernes, russisches Fine Dining?
Laurin Kux' Talent zeigt sich in aufwendig komponierten Gerichten von irisierender Schönheit, deren akribischer Zubereitung er gern eine Prise Lässigkeit an die Seite stellt. Zwei Menüs, eines davon vegetarisch.
Torben Schusters finessenreiche Produktküche setzt immer wieder spannende Akzente, überfordert dabei aber nicht. Prägnante Geschmacksbilder treffen auf exzellente Weine und exklusives Clubhaus-Flair.
Marlon Rademachers Gourmetküche setzt vielfach auf Luxusprodukte, die er mit großer Hingabe zu eingängigen Genussmomenten verwebt. Da nimmt man die abseitige Lage im Rechtsrheinischen gern in Kauf.
Der beste Platz ist an der Theke. Dort kann man dem Team um Enrico Sablotny so schön auf die Finger schauen. Das Überraschungsmenü – stets kreativ, stets ästhetisch – gibt es auch vegetarisch.
Souverän verbindet Spitzenkoch Christian Sturm-Willms japanische Techniken und Aromen mit lokalen Produkten und mediterranem Grundrauschen zu einprägsamen Geschmacksbildern von besonderer Schönheit.
Gekonnt paart Anthony Sarpong sein ghanaisches Erbe mit den Prinzipien der Spitzengastronomie. Seine von westafrikanischen Techniken und Aromen geprägten Menüs sind optisch wie geschmacklich ein Erlebnis.
Sven Nöthels weltoffene, kreative Spitzenküche hat durch den fein austarierten Mix aus Lässigkeit und Raffinesse besonderen Charme. Dazu passt der elegant-entspannt gestaltete Gastraum mit viel Weite.
Im Gourmetmenü »Selection E.B.« schöpft Erika Bergheim aus dem Vollen, etwa für Krustentiertatar mit Seeigelschaum oder Seeteufel mit Bottarga. Etwas lässiger geht es auf der Pierburg-Karte zu.
Name und Fassade suggerieren steife Etikette, im Inneren des aparten Ratshotels geht es höchst »sophisticated« zu. Daniel Georgievs Küchenstil ist klar auf klassisch-französisch und Gourmet geeicht.
Kulinarische Gemälde im überaus gepflegten Ambiente der historischen Schlossanlage. Küche und Preise sind anspruchsvoll, für einen Einstieg lohnt sich das zwei- oder dreigängige Lunchmenü.
Wuppertals eleganteste Adresse liegt nach einem Umzug im charmant renovierten, ältesten Gasthaus der Stadt. Auch in der Küche gab es einen Wechsel: Für neue kreative Akzente sorgt nun Reyad Danah.
Thomas Lösche kocht noch immer nach alter Schule – frei von Moden, Allüren und Provokation. Extraschön der Rheinblick. Das Interieur ist etwas in die Jahre gekommen. Stammgäste lieben diesen Stil.
Aus der Küche von Hamid Heidarzadeh kommen fein gesponnene, ideenreiche Aromenkombinationen, die – der Name verspricht es – große Freude bereiten, ob im Drei- oder Fünf-Gänge-Menü, ob vegetarisch oder karnivor.