"Hauseigene Parkplätze vorhanden" Restaurants in Nordrhein-Westfalen
Wo Rosin draufsteht, ist auch Rosin drin. Am Restaurantherd steht der TV-Koch allerdings kaum noch. Macht nichts, es schmeckt auch so. Dafür sorgt sein kochendes Alter Ego Oliver Engelke.
Sascha Stemberg hat schon immer nahbar gekocht – ob bei den bodenständigen Gerichten oder den Fine-Dining-Menüs. Die Philosophie »Zwei Küchen von einem Herd« führt er in der Tradition seines Vaters fort.
Elmar Simons Frischeküche fußt auf klassischem Handwerk und Premium-Zutaten aus der Region. Fulminantes Fine-Dining-, kreatives Veggie- oder fünfgängiges Überraschungsmenü: Hier wird reichlich geboten.
In der Gourmetstube einer mittelalterlichen Festung wird Damen und Rittern der Tafelrunde eine spannungsgeladene, moderne Kreativküche in vier, fünf oder sechs Gängen serviert – ein schöner Kontrast.
Iris Bettingers zugängliche, intuitive Gourmetküche basiert auf Detailverliebtheit, perfektem Handwerk und Harmonie. In ihren fein ausbalancierten Fünf-Gänge-Menüs verschmelzen verschiedenste Ideen.
Michael Quendlers kreativ-klassische Spitzenküche findet großen Anklang bei Gästen aus nah und fern. Nahbarkeit und Eleganz stehen hier im Einklang. Außerdem gibt es stets ein vegetarisches oder sogar veganes Menü.
Lukas Jakobi gehört nicht unbedingt zu den Leisesten seiner Zunft. Im eigenen Restaurant mit offener Küche zeigt er klare Kante. Seine Gerichte, omnivor oder vegan, sind mutig, explosiv und häufig hart am Salz.
Ein Besuch des Spitzenrestaurants in der einstigen Gastiefkühlanlage der Kokerei Hansa wird garantiert in Erinnerung bleiben. Die ideenreiche Pott-Küche von Pierre Beckerling hat maßgeblich Anteil daran.
Egor Hopps ausgefeilte Gourmetküche erhält durch die Lage im Untergeschoss eines Edel-EDEKA ein außergewöhnliches Podium. Seine Kreationen sind kleine Meisterwerke aus Kontrast und Harmonie.
Torben Schusters finessenreiche Produktküche setzt immer wieder spannende Akzente, überfordert dabei aber nicht. Prägnante Geschmacksbilder treffen auf exzellente Weine und exklusives Clubhaus-Flair.
Spitzenkoch Michael Dyllong geizt nicht mit Luxuszutaten, setzt aber auch simple Produkte mit Raffinesse ein. Seine von präziser Technik getragenen, saisonal wechselnden Gourmetmenüs machen süchtig.
Gekonnt paart Anthony Sarpong sein ghanaisches Erbe mit den Prinzipien der Spitzengastronomie. Seine von westafrikanischen Techniken und Aromen geprägten Menüs sind optisch wie geschmacklich ein Erlebnis.
Trotz hoher Medienpräsenz führt Björn Freitag noch immer engagiert das elterliche Gasthaus fort. In vier, fünf oder sechs Gängen weiht er Besucher in die Kunst des unkomplizierten Genießens ein.
Jürgen Köpps Genießerlokal am Niederrhein ist eine Bastion gegen die Moderne, was die Karte – Langostinos mit Champagnerduft, Kaninchen mit zweierlei Texturen, Gänsestopfleber – hinlänglich beweist.
Sven Nöthels weltoffene, kreative Spitzenküche hat durch den fein austarierten Mix aus Lässigkeit und Raffinesse besonderen Charme. Dazu passt der elegant-entspannt gestaltete Gastraum mit viel Weite.
Im Gourmetmenü »Selection E.B.« schöpft Erika Bergheim aus dem Vollen, etwa für Krustentiertatar mit Seeigelschaum oder Seeteufel mit Bottarga. Etwas lässiger geht es auf der Pierburg-Karte zu.
Kulinarische Gemälde im überaus gepflegten Ambiente der historischen Schlossanlage. Küche und Preise sind anspruchsvoll, für einen Einstieg lohnt sich das zwei- oder dreigängige Lunchmenü.
Wuppertals eleganteste Adresse liegt nach einem Umzug im charmant renovierten, ältesten Gasthaus der Stadt. Auch in der Küche gab es einen Wechsel: Für neue kreative Akzente sorgt nun Reyad Danah.
Thomas Lösche kocht noch immer nach alter Schule – frei von Moden, Allüren und Provokation. Extraschön der Rheinblick. Das Interieur ist etwas in die Jahre gekommen. Stammgäste lieben diesen Stil.
Die Wilbrand-Brüder sind seit vielen Jahren eine feste Größe in der rheinischen Gourmetszene. Im hübschen Gasthaus entsteht eine ausdrucksstarke Frischeküche, auf Wunsch auch als vegetarisches Menü.