"Hunde willkommen" Restaurants in Nordrhein-Westfalen
Kreativ interpretierte peruanische Fusionsküche im Belgischen Viertel – ideal zum Teilen. Thunfisch-Ceviche, Rinderherzspieße, Lomo Saltado, Steak und Co. kommen in Sharinggröße auf den Tisch, der Pisco Sour dazu ist Pflicht. Schade dagegen: Die Karte bewegt sich nicht.
25 Jahre Joachim Wissler: eine Erfolgsstory für das Vendôme! Mit der Übergabe der kulinarischen Leitung an Souschef Dennis Kuckuck endet nun eine Ära – und ein aufregendes, neues Kapitel beginnt.
Besitzerin Xue Bai träumte lange von einem Restaurant, in dem es schmeckt wie zu Hause in Chongqing – und eröffnete es kurzerhand selbst. Ihre würzigen Nudelsuppen und Maultaschen mit Chiliöl sind stadtweit bekannt. Ein echter Geheimtipp dagegen: die Spieße im Dreierpack.
Sascha Stemberg hat schon immer nahbar gekocht – ob bei den bodenständigen Gerichten oder den Fine-Dining-Menüs. Die Philosophie »Zwei Küchen von einem Herd« führt er in der Tradition seines Vaters fort.
Seit fast fünf Dekaden wirkt und werkt Altmeister Jean-Claude Bourgueil im schönen Kaiserswerther Backsteinhaus. Seine pointierte Haute Cuisine wirkt in ihrer klaren Ästhetik überraschend modern.
Lukas Jakobi gehört nicht unbedingt zu den Leisesten seiner Zunft. Im eigenen Restaurant mit offener Küche zeigt er klare Kante. Seine Gerichte, omnivor oder vegan, sind mutig, explosiv und häufig hart am Salz.
Laurin Kux' Talent zeigt sich in aufwendig komponierten Gerichten von irisierender Schönheit, deren akribischer Zubereitung er gern eine Prise Lässigkeit an die Seite stellt. Zwei Menüs, eines davon vegetarisch.
Ein Besuch des Spitzenrestaurants in der einstigen Gastiefkühlanlage der Kokerei Hansa wird garantiert in Erinnerung bleiben. Die ideenreiche Pott-Küche von Pierre Beckerling hat maßgeblich Anteil daran.
Premium-Burgerladen mit Kultstatus, auch wenn der Hype und Glamour vergangener Zeiten nicht bei jedem Burger der Woche wieder aufpoliert werden kann. In Sachen Fleischqualität macht man hier dagegen nach wie vor keine Kompromisse. Es muss nicht immer ein Smashburger sein!
Gekonnt paart Anthony Sarpong sein ghanaisches Erbe mit den Prinzipien der Spitzengastronomie. Seine von westafrikanischen Techniken und Aromen geprägten Menüs sind optisch wie geschmacklich ein Erlebnis.
Sven Nöthels weltoffene, kreative Spitzenküche hat durch den fein austarierten Mix aus Lässigkeit und Raffinesse besonderen Charme. Dazu passt der elegant-entspannt gestaltete Gastraum mit viel Weite.
Das Duo Hermann und Kerstin Berger wirkt als kulinarisch-kreatives Powerteam im Gasthaus mit stimmungsvollem Ambiente. Gäste werden mit einer feinen Marktküche – à la carte oder als Menü – verwöhnt.
Der Ableger des nebenan gelegenen Gourmetrestaurants überzeugt mit gehobener gutbürgerlicher Küche sowie einem herrlichen Blick auf den Rhein. Der Weinhandel bietet Gutes aus Österreich.
Immer wieder erstaunlich, was aus der Küche der Hattinger Gastro-Perle kommt. Philipp Diergardt kocht in vierter Generation zwischen Wirtshaus-, Bistro- und Gourmetküche. Und auch die Weinkarte macht richtig Spaß.
In der schlichten Gastwirtschaft geht es – anders als im Gourmetrestaurant – sicht- und schmeckbar zünftig zu, etwa bei Schnitzel »Wiener Art« vom Eichelmastschwein oder Tatar vom Simmentaler Rind.
Ruhrpott-Perle mit sehr besonderer Weinkarte und schlichtem, heimeligem Wohnzimmerflair. Aus der Küche von Jessica Pahl und Florian Kohl kommen schwäbische Wohlfühlgerichte mit weltoffenem Pfiff.
Alen Radics Gourmetbistro im Belgischen Viertel blieb lange unter dem Radar. Völlig zu Unrecht, denn aus der winzigen Kombüse kommen handwerklich präzise, elegante Kreationen – als Menü und à la carte.
Matthias Pietschs Küche ist geprägt von ungekünstelter Finesse und brillanten Ideen bei gleichzeitig hohem Wohlfühlfaktor. Das können nicht viele. Charmantes Setting im einstigen Gärtnerhäuschen.
Mit viel Herzlichkeit geführtes Speiselokal mit bodenständiger Wirtshausküche und hervorragender, deutsch-österreichischer Weinauswahl. Der erste Donnerstag im Monat ist für saftig-krosse Backhendl reserviert.
Der Mix aus Tagescafé, Patisserie, Bar und marktfrischer Bistroküche ist so unwiderstehlich, dass man hier – den dicken Weinkartenwälzer zum Studieren auf den Knien – ganze Tage verbringen kann.