"kinderfreundlich" Restaurants in Trentino-Südtirol
Im Fünf-Sterne-Grandhotel begeistert das Alpenroyal Gourmet Restaurant mit alpenroyaler Küche. Chefkoch Mario Porcelli beweist Kreativität und Feingefühl bei der Kreation seiner Gerichte sowie bei der Auswahl der Produkte, die im Menü perfekt abgestimmt sind. Jeder Teller ist ein Kunstwerk.
Gregor Eschgfäller beherrscht die Kunst, multisensorische Gerichte zu kreieren. Mit unterschiedlichen Geschmäckern, Düften, Texturen, sogar Temperaturen spricht er alle Sinne an. Seine edlen Kreationen werden durch passende Cocktails ergänzt, auch in alkoholfreien Varianten.
Getäfelte Decken, uriges Holz und ein warmer Kachelofen – ein Ambiente, das kaum gemütlicher sein könnte. Alte Rezepturen und traditionelle Gerichte wie Schlutzkrapfen, Kaspressknödel und marinierte Lammlende werden modern und stilvoll auf den Teller gebracht. Topqualität!
Auf dem Biobauernhof wird der Natur- und Ursprungsgedanke gelebt – und das merkt man vor allem auf dem Teller. Viel frisches Gemüse wird verwendet und in der Küche werden vorwiegend Zutaten vom eigenen Hof eingelegt, eingekocht und nachhaltig verarbeitet. Sogar Speck wird selbst geräuchert.
Idyllisch zwischen den Gipfeln liegt das schick-moderne Mountain Resort, wo man mit jedem Meter höher die Hektik des Alltags hinter sich lässt. Das Restaurant hat es ebenfalls in sich: Chefkoch Daniel Sanin begeistert mit Kreativität, etwa mit geräuchertem Brennnesselsorbet oder Kalbsbries-Cappuccino.
Alpin-mediterrane Köstlichkeiten erwarten die Gäste. Das Vorspeisentrio mit Schlutzkrapfen, Rote-Bete-Knödeln und Käsenocke repräsentiert stolz die Südtiroler Küche. Herzhaft wird es mit Spareribs und Braten. Als Aperitif passen Südtiroler Sekt genauso wie Craft Beer.
Casual Fine Dining auf Südtirolerisch bedeutet, regionale, bodenständige Gerichte mit modernen Aromen in innovative Spitzengerichte zu verwandeln. Die Auswahl erfolgt dabei stets saisonal. Edle Tropfen stammen aus dem Weinkeller »Fumoir« unterhalb des Restaurants.
Eigelb im Brotmantel, Ravioli an Ricotta-Espuma – hier trifft Fine Dining auf regionale Spezialitäten. Die Zutaten kommen stets frisch vom Markt und von ausgewählten Produzenten. Getränketechnisch ist man bestens aufgestellt: Eine eigene Bierkarte bietet alles, von Lager bis Ale.
Das Wirtshaus gilt als das verlängerte Wohnzimmer der Bozner: zwanglos, unkompliziert und herrlich bodenständig. Hier trifft man auf echte Wohlfühlküche. Klassiker wie Bauerngröstl, verschiedenste Knödelgerichte und herzhafte Suppen sind wohltuende Seelenwärmer.
Auf 1.500 Meter Höhe liegt das Mountain Resort, wo man mit jedem Meter die Alltagshektik hinter sich lässt. Auch das Restaurant hat fünf Sterne verdient. Chefkoch Daniel Sanin beweist Kreativität in der Küche mit Gerichten wie geräuchertem Brennnesselsorbet und Kalbsbries-Cappuccino.
Das Restaurant am Golfplatz zieht Gäste nicht nur wegen des Sports an. Als Genussbotschafter legt man großen Wert auf die exzellente Qualität der Zutaten. Besonders die Gourmetpizzen sind ein Highlight – mit Optionen für Veganer, Liebhaber der »Pizza bianca« und all jene, die sich glutenfrei ernähren.
Pizzen in allen Variationen und italienische Klassiker werden hier immer in bester Qualität serviert. Bemerkenswert ist das umfangreiche Getränkeangebot: vier Sorten Fassbier, Flaschenbiere von italienischen Handwerksbrauereien, eine beeindruckende Weinauswahl und Spirituosen.
Gastfreundschaft wird gelebt. Der Hausherr kocht persönlich und legt großen Wert auf ehrliche, regionale Zutaten. Saisonale Spezialitäten werden gerne mit einem besonderen Eventcharakter serviert, darunter Kastanienwochen, Knödelabende und natürlich die Törggelenzeit.
Direkt neben der Wallfahrtskirche gelegen, ist das Gasthaus heute eine Pilgerstätte für Genießer. Ingrid Mocatti setzt auf ausgewogene, gesunde Gerichte, bei denen Natürlichkeit im Vordergrund steht. Frische Kräuter, Essenzen und Aromen des Walds finden ihren Weg in die Küche.
Die Gerichte spiegeln die Vielfalt der Natur wider. Aromatische Zutaten von Feldern, Wiesen und Wäldern eröffnen neue Geschmackswelten. Kräuter spielen in jedem Gericht eine zentrale Rolle – ob im Salat, in der Panade, als Espuma oder bei einem Reh, das zuvor ein Heubad genommen hat.
Die alpine Bergwelt und der mediterrane Einfluss prägen sowohl die Weine als auch die Südtiroler Spezialitäten. In der Buschenschank wird stolz das Repertoire präsentiert: Speckknödel, Braten und Mehlspeisen, alles natürlich hausgemacht – und ein gutes Glas Wein darf dabei nicht fehlen.
Die Karte spiegelt die Südtiroler Gasthausküche wider: von Kartoffelnocken und Knödeln bis hin zu Gröstl und saurem Kalbskopf. Im Frühjahr steht der Terlaner Spargel als regionale Delikatesse im Mittelpunkt, in verschiedenen Zubereitungsarten und Varianten.
Wein ist das Spezialgebiet – doch was wäre ein edler Tropfen ohne die passende Speisebegleitung? Neben den Mehr-Gänge-Menüs lockt vor allem der Duft der frischen Pizzen aus dem Holzofen. Der Favorit, wenn auch nicht ganz traditionell, ist die »Prantl« mit Spargel und Lachs.
Gehobene Tisch- und Weinkultur werden gehegt und gepflegt. Das Weingut ist bekannt für seinen Gewürztraminer, der nicht nur im Glas, sondern auch in den Gerichten verwendet wird. Die kreative Küche bietet außergewöhnliche Schöpfungen wie Mousse vom Blauschimmelkäse mit Gurkensuppe.
In diesem Haus werden Gastfreundschaft, Tradition und Qualität mit Herz gelebt. Das ganze Jahr über stehen Südtiroler Klassiker wie Schlutzkrapfen, Knödel und Lamm auf der Karte. Saisonale Spezialitäten, Sonntagsbraten, Fischtage und natürlich das Törggelen locken noch mal extra.