"mediterrane Küche" Restaurants in Bayern
Als Gastgeber bieten Anton und Anna Schmaus nicht nur umfangreiche Menüs für jeden Geschmack. Mit ihrem TWENÜ wollen sie Sterneküche für Menschen unter 30 zugänglich und erlebbar machen.
An der Bar sitzt man am besten. Man sieht die behänden Bewegungen der Kellner, sieht die Flaschen und hört, wie das Eis in den Getränken knackt. Man ist nah dran. Vielleicht hat Dominik Wachter deshalb die Theke zum Konzept gemacht. Auf hohen Barhockern freut man sich dann über die Snacks, wie die Amuse-Gueule hier heißen. Da erwartet einen gleich zu Beginn ein mutiges Spiel der Texturen, etwa bei dem Cabonico, der schwarzen Nuss und dem Trüffel, die kunstvoll in die Form einer Walnuss verwandelt wurden. Mit einem leichten Knacken zerfließt sie im Mund in wunderbaren, waldigen Aromen. Dann kommt das Sauerteigbrot – der Sauerteig ist acht Jahre alt. Salz, Saftigkeit und Röstzwiebeln, eine passende Kombination. Der Winter wird hier ernst genommen. Man ist ja schließlich im Chiemgau. Und dann knallt es richtig. Ausgerechnet bei der Lachsforelle, die nicht unbedingt für ihre feinen Nuancen bekannt ist. Aber zusammen mit Wachters knackiger Quitte und den frischen Yuzu-Aromen führt er den Fisch in eine Welt, in der sie sich sprichwörtlich wohlfühlt wie ein Fisch im Wasser. Dazu serviert Sommelier Jonas Witt einen Arinto dos Açores von 2024, der mit einer Salzigkeit daherkommt, die sich wie ein Kissen an die Säure des Gerichts schmiegt. Ein weiteres Highlight kommt mit dem zartgegarten Chiemsee-Zander, den Wachter mit eingelegtem weißen Spargel an einer Beurre blanc mit Holunderbeeren serviert. Die dezente Säure spielt herrlich mit der ganzen Fülle der Sauce. Besonders zu erwähnen ist auch noch das Handwerk von Desiree Nieder, einer ausgezeichneten Patissière, die das süße Ende zu einem aromatischen Feuerwerk macht.
In modern-hellem Ambiente bieten Stefan Meier und sein Team kreative Gourmetreisen. Beispiel: Gamba Blanca wird mit Shiso und XO-Sauce serviert. Für Freude sorgen auch eigens »gemischte« alkoholfreie Drinks.
In Sachen Genuss und Qualität gibt es keine Kompromisse: Die Speisekarte bietet feine Tatar-Kreationen, Specials wie Kaviar-Pasta und eine feine Auswahl an Austern – dazu passt Brot und Kräuterquark.
Veles und das Knoblauchsland, das ist ein Gourmetrestaurant und sein großer Garten. Ob Rote Bete, Kürbis, Spargel oder Liebstöckel, Vadim Karasev arbeitet ebenso regional wie kreativ. Immer ein Vergnügen!
Am besten Platz in der Egerner Bucht, in der Rottacher Seestraße, verwöhnt das Haubentaucher-Team mit Mittagssnacks, Kuchen und Salaten. Abends serviert die Küche ein viergängiges Überraschungsmenü.
Dominik Käppeler kreiert Menüs im Einklang mit den Jahreszeiten und der Region – etwa Entenbrust mit Brioche, Mandarine, Walnuss, Sellerie und Schokolade. Dazu Weine aus dem Libanon und Armenien.
Erich Schwingshackl serviert im Naturhotel Rebling im herrlichen Niederbayern fünf bis sieben klare Gänge voller Highlights. Dazu schenkt Sommelière Katharina Schwingshackl unglaubliche Weine ein.
Französisch, mediterran und regional: Darauf basieren die kreativen Gerichte der täglich wechselnden Karte – vom Eintopf aus Krustentieren und Edelfischen bis zur Kalbsbacke mit Gnocchi à la Parisienne.
Es ist immer eine Sensation, auf der Maximilianstraße zu sitzen und das herrliche Schnitzel von Franz-Josef Unterlechner zu knuspern. Und weil man in München ist, trinkt man dazu ein Glas Champagner.
Das mit einem Grünen Stern ausgezeichnete Käfer-Restaurant eignet sich sowohl für elegante Bistrolunches als auch für gemütliche Abende mit Freunden. Von 17 bis 18 Uhr essen Kinder bis zehn Jahre kostenlos.
Die neue Institution in der Bamberger Altstadt kombiniert Fine Dining mit angesagten deutschen Gewächsen aus der Vinothek – ob wilder Brokkoli mit Gochujang oder geflämmter Spitzkohl mit Rote-Bete-Miso.
Die Speisekarte schreiben in diesem Gourmetrestaurant die Jahreszeiten. Dabei geht es um beste, naturnahe Produkte, die mit viel Respekt und Handwerkskunst zu kulinarischen Überraschungen werden.
Hier entstehen ganz besondere Genussmomente, die von einer exquisiten Weinauswahl aus aller Welt begleitet werden. Die Leidenschaft fürs Essen schmeckt nach frischen Austern und Südtiroler Schlutzkrapfen.
Eine gute Möglichkeit, wenn man in der Nähe des Hauptbahnhofs einkehren möchte. Bewährte Klassiker wie San Daniele mit Mozzarella oder hausgebeizter Lachs mit Reiberdatschi, tolle Pasta- oder Fleischgerichte.
Oh, wie schön ist es in Frankreich! Und falls man da nicht hinkann, dann ab nach Haidhausen. Hier locken exquisite Gerichte der modernen französischen und mediterranen Küche sowie einige Weinraritäten!
Highlights des mediterranen Kleinods mitten in der Erlanger Altstadt sind die monatlichen Weinevents mit sechs abgestimmten Gängen. Da winkt nicht nur eine Reise nach Italien, sondern auch nach Rheinhessen!
Unweit des Viktualienmarkts bedient sich der Blaue Bock aus einem Füllhorn an Delikatessen, angefangen von Kaviar bis zu Seezunge oder Chateaubriand für zwei Personen. Gute Weinkarte mit vielen Schätzen.
Die Schwingshackl Heimatküche steht für Regionalität, Nachhaltigkeit und Verwendung von Produkten aus eigener Produktion in Verbindung mit Erich Schwingshackls Heimat Südtirol. Da ist für jeden was dabei!
Der schönste Platz der Welt ist der Viktualienmarkt. Besonders, wenn man satt gegessen vom geschmorten Pulpo des Louis Grillroom über ihn spaziert und an den herrlichen Wein denkt, den sie ausschenken.