"Schweizer Küche" Restaurants in Kanton Zürich
In ehrwürdigen Stuben mit Blick auf die Limmat wird eine Küche gepflegt, die auf Handwerk und Herkunft setzt. Die Saucen haben Tiefe, die Garpunkte sitzen, der Service ist aufmerksam. Wer einen Tisch auf der Terrasse bekommt, erlebt Zürich von seiner schönsten Seite.
Was für eine gelungene Fusion aus fränkischen Spezialitäten (die Schmankerln aus Sebastian Röschs Heimat), Schweizer Traditionen (Cordon bleu) und kreativer, zeitgenössischer Gourmetküche mit viel frischen Zutaten aus dem Alpenraum! Ein Hit ist das Picknick to go.
Nicht weit von Winterthur entfernt wird in einem Familienbetrieb ambitioniert gekocht: französisch geprägt, saisonal gedacht, aber ohne Dogma. Klassik und Kreativität halten sich die Waage. Der Service ist geschult, das Ambiente schlicht – die Küche spricht für sich.
Im Gamper würdigt Marius Frehner gekonnt die besten – oft biodynamischen – Zutaten der Schweiz. Viergänger mit präziser Aromenführung, extrem viel Können und das ganz ohne Schnickschnack. Auf die puristisch präsentierten Teller kommen nur Komponenten, die auch Sinn machen.
Die Küche in der wunderschönen Gewölbe-Badstube veredelt regionale Produkte mit mediterraner Raffinesse. Saisonale Zutaten, edle Aromen und aufmerksame Details ergeben ein kulinarisches Erlebnis, das Geschichte und Genuss auf elegante Weise verbindet.
Die Bauernschänke liegt zentral am Rindermarkt. Statt Klassiker entstehen originelle Gerichte wie Königsmakrele mit Radicchio oder das berühmte Schweinebauchgröstl in Kopfsalat – alles zum Teilen oder im Fünf-Gänge-Surprise-Menü. Die Weinkarte führt viele natürliche Weine.
Bis März 2026 bleibt das Trübli an gewohnter Adresse, dann will das Team an eine neue Location ziehen. Bis dahin gibt es das Gewohnte: ein mehrgängiges Surprise-Menü, auch in Vegetarisch. Die Weinkarte ist sorgfältig kuratiert und macht das Haus zu einer festen Grösse.
Am Zürisee in Wollishofen zeigt die Wöschi, wie entspannt Fine Dining sein kann. Serviert werden innovative Surprise-Menüs, präzise gekocht und ideenreich umgesetzt. Dazu die Glasfront und die Seeterrasse – eine der schönsten Adressen, um Zürich am Wasser zu geniessen.
Bittersalate mit eingelegten Mirabellen und Haselnüssen an einer Vinaigrette. Sanft geräucherter Saibling mit Radieschen, Meerrettich und Kräuteröl. Quitten-Ceviche mit geflammtem Kingfish und Kohlrabi. Welch geschmeidige Textur dieser in Essig gebeizte und in Öl eingelegte Kingfish doch aufweist! Ein angenehm leichtfüssiger Start ins Dinner: So speist man also neuerdings in der Herrliberger «Buech». Ein Facelift gehört an der Zürcher Goldküste ab einem gewissen Alter zum guten Ton. Der plastische Chirurg der «Buech»: Andreas Caminada. Er hat einen Top-Job gemacht. Die beliebten Hütten entstaubt, der Patina eine würdige Bühne gegeben, die Menukarte aufgefrischt. Der Charme ist zurück. Caminada beweist wie bereits bei der «Casa Caminada», dass er nicht nur Fine Dining beherrscht. Mit Nicolas Schröder, der zuletzt im Zürcher «Igniv» arbeitete, gibt er einmal mehr einem Koch aus den eigenen Reihen die Chance, sich als Küchenchef zu beweisen. Gastgeberin Fabiola Reimund wird im Hintergrund von Ines Triebenbacher – man kennt sie als «Igniv»-Gastgeberin in Zürich – unterstützt: Top-Weinkarte, die vom regionalen Pinot Noir bis zum raren Winzer-Champagner alles enthält, faire Kalkulation. Zander mit Sauerkraut, caramelisierten Trauben und Beurre blanc. Dazu Kartoffelstock mit Nussbutter – zum Reinlegen gut. Der caramelisierte Apfel mit Zimtwaffel, Apfel-Butter-Glace und Apfelsud zum Dessert betont abermals: kein Fine Dining, aber kreative Kompositionen, die man einfach lieben muss. Wer ein Dinner in der «Buech» erleben möchte, muss gut planen – derzeit ist fast jeder Abend über einen Monat im Voraus ausgebucht!
In der stilvollen Gaststube entstehen überraschende Neuinterpretationen altbekannter Schweizer Küche. Gemüse vom Markt, liebevoll hausgemachte Desserts und regionale Frische verbinden sich zu herzhaften Genussmomenten, begleitet von ausgewählten Weinen aus der Region.
Liebe, Lust und Leidenschaft – das verkörpern Thomas Huber und Monika Jans. Huber kocht in der Krone Sihlbrugg in der 13. Generation und vereint klassische französische Küche mit asiatischen Aromen. Hinzugekommen ist seine Liebe zum Brotbacken und für Sauerteig.
Für den herzlichen Empfang sind Patricia und Cäsar Meyer zuständig. Sie führen den Betrieb in zweiter Generation und suchen für ihre Gäste die feinsten Produkte der Gegend. Der Fisch beispielsweise schwamm im Zürichsee, das Reh lebte vor der Jagd in Stäfner Wäldern.
Auf der mittelalterlichen Oberstadt von Regensberg thront die Krone in historischen Mauern. Regionale Zutaten treffen auf moderne Interpretationen, inspiriert von klassischer französischer Küche mit subtilen asiatischen Anklängen. Ein Gourmetziel mit Panoramablick.
Gastgeberin Anna Zimmermann trifft mit dem Lotti den Nerv der Zeit. Hier kommen Fleischtiger und Gemüsefans auf ihre Kosten. Gegart wird auf dem grossen Holzgrill. Die Gerichte zum Teilen machen den Abend zu einem unkomplizierten Vergnügen. Spannende Weinauswahl.
Didi's Frieden ist längst eine Zürcher Institution. Die handgeschriebene Karte wechselt täglich, abends wählt man aus drei- bis fünfgängigen Menüs oder à la carte. Die Küche serviert klassische Gerichte mit Feinsinn – kein Showkochen, aber beständige Qualität.
Ein bisschen ausserhalb des Zentrums wird im Da Angela mit viel Liebe zum Detail und guten Produkten authentische italienische Küche gezaubert. Als Gast wird man hier sowohl im wunderschönen Innern des Restaurants wie auch auf der herrlichen Terrasse herzlich umsorgt.
Hier wird gekocht, wie's schmeckt: Deftige Hausmannskost trifft auf mediterrane Leichtigkeit im Rosaly's. Die Weinkarte überrascht mit seltenen Schweizer Tropfen. Kein Getue, nur purer Genuss. Ein echtes Juwel für Kenner, die Wert auf Handfestes und Raffiniertes legen.
5000 Positionen listet die Weinkarte und macht das Restaurant Wunderbrunnen zum Schlaraffenland für Weinaficionados. Auf dem Teller finden die Gäste mediterran-asiatisch angehauchte Gerichte, die aus erlesenen Produkten entstehen, welche die Natur respektieren.
In diesem geschichtsträchtigen Zunfthaus wird seit 1636 getafelt. Der Blick auf den Münsterhof ergänzt das bürgerliche, aber nicht verstaubte Restaurant hervorragend. Auf der Karte stehen Zürcher Klassiker und kreative Neuschöpfungen von Wojciech Grzejszczyk.
Im Pratum sitzt man oben, wo einst die Heubühne war. Die Küche bringt Garten, Wald und Wiese auf den Teller, ergänzt von klug ausgewählten Zutaten aus aller Welt. Grossartige saisonale Degustationsmenüs wechseln regelmässig, der Blick schweift über Reben und Irchel.