"Schweizer Küche" Restaurants in Staat Freiburg
Küchenchef Kaiichi Arimoto ist ein Künstler am Herd. Seine Gerichte sind zeitgenössisch, ausdrucksstark und präzise umgesetzt. Die Basis dafür sind beste, saisonale Zutaten. Der Service ist perfekt und die Weinempfehlungen sind perfekt auf das jeweilige Menü abgestimmt.
Die Käserei Murten bespielt alte Gewölbe in der Altstadt mit einer Küche, die sowohl feine Mittagsmenü als auch ausgedehnte Schlemmerabende ermöglicht. Der Service ist professionell, die Weinkarte überraschend vielseitig. Von diesem Ort wird man noch viel hören.
In Europas kleinster Stadt entstehen im Restaurant des Hôtel de Ville Gerichte, die regionale Produkte kunstvoll in Szene setzen. Gäste loben die Kreativität, die harmonische Verbindung von Geschmack und Präsentation sowie den aufmerksamen und herzlichen Service.
Der perfekte Ausflugsort für Liebhaber von klassischer Kost. Die Forellen stammen aus dem eigenen Teich und das Wild aus eigener Jagd. In der Küche wird mit viel Gespür für die hervorragenden Produkte gearbeitet. Experimentierfreudige nehmen das mehrgängige Gourmetmenü.
Das Café du Gothard ist ein Original der ersten Stunde. Schon beim Betreten des Lokals wird klar, dass Käsespezialitäten den Ton angeben. Ob sämiges Vacherin-Fondue, knusprige Rösti oder Tête de veau, hier wird regionale Gastrotradition weitergelebt.
Tradition trifft Neugierde: Bewährte Klassiker, saisonale Überraschungen und vegetarische Optionen entstehen mit regionalen Produkten, immer frisch und mit grosser Sorgfalt zubereitet. Dazu lädt der stimmungsvolle Gewölbekeller zum entspannten Verweilen.
Das stattliche Gasthaus im Herzen des Greyerzerlands bietet in der Brasserie Nova regionale Klassiker mit einem saisonalen Twist. Die schön angerichteten Teller sind eine Augenweide, die Frischprodukte stammen aus der Region, der Fonduekäse aus der örtlichen Molkerei.
Patron Philippe Roschy hat strenge Schulen durchlaufen und weiss, wie Gastronomie funktioniert. So wie im Boulevard 39, wo man mit Frites maison, Tournedos Rossini oder Meringues mit Crème double Eindruck schindet. Attraktion Nummer eins bleibt aber das Entrecôte!
Mehr als ein Restaurant – aber leider nur für ein paar Monate in der warmen Jahreszeit. Das kulturelle Projekt samt Integrationsbetrieb ist unverrückbarer Bestandteil der Freiburger Gastroszene. Manche kommen auf ein Glas Chasselas oder Eistee, andere loben das Tatar.