"Sonntags geöffnet" Restaurants in Nordrhein-Westfalen
25 Jahre Joachim Wissler: eine Erfolgsstory für das Vendôme! Mit der Übergabe der kulinarischen Leitung an Souschef Dennis Kuckuck endet nun eine Ära – und ein aufregendes, neues Kapitel beginnt.
Frédéric Morels wunderschöne, ungekünstelte Spitzenküche geht direkt ins Herz. Die mit Fingerspitzengefühl komponierten Menüs sind durchweg eine kleine Offenbarung. Sehr besonders auch Service und Weinauswahl.
Thomas Bühner zählt zu den ganz Großen seiner Zunft. Mit dem neuen LA VIE im Erdgeschoss des One Metro Campus knüpft der Meister der Kompositionen in Windeseile an die bisherigen Erfolge an.
Rainer-Maria Halbedel zählt zu den Urgesteinen der gehobenen deutschen Kulinarik. In einer Bad Godesberger Gründerzeitvilla zaubert er in gewohnter Präzision äußerst kunstfertige, detailreiche Gerichte.
Sascha Stemberg hat schon immer nahbar gekocht – ob bei den bodenständigen Gerichten oder den Fine-Dining-Menüs. Die Philosophie »Zwei Küchen von einem Herd« führt er in der Tradition seines Vaters fort.
In der Gourmetstube einer mittelalterlichen Festung wird Damen und Rittern der Tafelrunde eine spannungsgeladene, moderne Kreativküche in vier, fünf oder sechs Gängen serviert – ein schöner Kontrast.
Kölns einst plüschigstes Sternerestaurant hat sich in den letzten Jahren neu positioniert. Dafür sorgt vor allem Leon Hofmockel mit einer äußerst kreativen, spannungsgeladenen Crossover-Gourmetküche.
Michael Quendlers kreativ-klassische Spitzenküche findet großen Anklang bei Gästen aus nah und fern. Nahbarkeit und Eleganz stehen hier im Einklang. Außerdem gibt es stets ein vegetarisches oder sogar veganes Menü.
Torben Schusters finessenreiche Produktküche setzt immer wieder spannende Akzente, überfordert dabei aber nicht. Prägnante Geschmacksbilder treffen auf exzellente Weine und exklusives Clubhaus-Flair.
Marlon Rademachers Gourmetküche setzt vielfach auf Luxusprodukte, die er mit großer Hingabe zu eingängigen Genussmomenten verwebt. Da nimmt man die abseitige Lage im Rechtsrheinischen gern in Kauf.
Gekonnt paart Anthony Sarpong sein ghanaisches Erbe mit den Prinzipien der Spitzengastronomie. Seine von westafrikanischen Techniken und Aromen geprägten Menüs sind optisch wie geschmacklich ein Erlebnis.
Jürgen Köpps Genießerlokal am Niederrhein ist eine Bastion gegen die Moderne, was die Karte – Langostinos mit Champagnerduft, Kaninchen mit zweierlei Texturen, Gänsestopfleber – hinlänglich beweist.
Im Gourmetmenü »Selection E.B.« schöpft Erika Bergheim aus dem Vollen, etwa für Krustentiertatar mit Seeigelschaum oder Seeteufel mit Bottarga. Etwas lässiger geht es auf der Pierburg-Karte zu.
Wuppertals eleganteste Adresse liegt nach einem Umzug im charmant renovierten, ältesten Gasthaus der Stadt. Auch in der Küche gab es einen Wechsel: Für neue kreative Akzente sorgt nun Reyad Danah.
Thomas Lösche kocht noch immer nach alter Schule – frei von Moden, Allüren und Provokation. Extraschön der Rheinblick. Das Interieur ist etwas in die Jahre gekommen. Stammgäste lieben diesen Stil.
Auch unter neuer gastronomischer Führung bleibt die traditionsreiche »gute Stube« im altehrwürdigen Grandhotel ihren Leitlinien treu. Lars Wolfs französisch-rheinische Hochküche wirkt sehr vertraut.
Das Duo Hermann und Kerstin Berger wirkt als kulinarisch-kreatives Powerteam im Gasthaus mit stimmungsvollem Ambiente. Gäste werden mit einer feinen Marktküche – à la carte oder als Menü – verwöhnt.
Der Ableger des nebenan gelegenen Gourmetrestaurants überzeugt mit gehobener gutbürgerlicher Küche sowie einem herrlichen Blick auf den Rhein. Der Weinhandel bietet Gutes aus Österreich.
Immer wieder erstaunlich, was aus der Küche der Hattinger Gastro-Perle kommt. Philipp Diergardt kocht in vierter Generation zwischen Wirtshaus-, Bistro- und Gourmetküche. Und auch die Weinkarte macht richtig Spaß.
Dirk Brendel am Herd, Yvonne Specht im Service – eine tolle Kombi, die das kleine Lokal zur echten Gastro-Perle macht. Das Überraschungsmenü mit persönlicher Note ergänzt die kuratierte Weinauswahl.