"Sonntags geöffnet" Restaurants in Oslo
Seit 2005 werden in diesem Gebäude aus dem 18. Jahrhundert in der Nähe des Königlichen Palastes französische Brasserie-Klassiker wie Entrecôte und Sole Meunière serviert. Einst ein Stall, strahlt es heute eine entspannte und warme Atmosphäre aus, in der der Wein im Mittelpunkt steht.
Die Gäste betreten das Restaurant durch die Anlieferungstür der Metzgerei, was so viel bedeutet wie "Warenempfang". In einem schmalen Raum präsentieren die Köche Peder Støylen und Halaigh Whelan-McManus ein Degustationsmenü mit Schwerpunkt auf dem Holzkohlegrill.
Das älteste Gebäude von Grünerløkka stammt aus dem Jahr 1802. Nach einem Brand im Jahr 2015 wurde es von Anderssen & Voll wiederaufgebaut und neu gestaltet. Freuen Sie sich auf saisonale Menüs, eine Weinbar und eine hauseigene Brauereibar mit 30 Bieren vom Fass.
Ein altes Holzhaus beherbergt ein französisches Bistro, das zu den besten der Stadt gehört und seit 2015 geöffnet ist. Alles ist hausgemacht mit saisonalen Zutaten: Steak Tartare, Entrecôte, knusprige Fritten und natürlich die Desserts.
Eine ehemalige Baptistenkirche mit 13 Meter hohen Decken beherbergt seit 2025 diese Gastro-Bar. Die Küche serviert kleine saisonale Gerichte, begleitet von Weinen, die von der eigenen Importfirma der Besitzer bezogen werden.
Was als Pop-up-Weinbar in einer Garage aus den 1920er Jahren begann, ist heute ein beliebter Treffpunkt im Viertel St. Hanshaugen. Die rein französische Weinkarte passt zu Bistro-Klassikern wie Schnecken und Hühnerleberterrine.
Oskar Andreas Høve Ørskog betreibt dieses Restaurant mit sechs Tischen in der Nachbarschaft. Die Küche verwendet lokale, saisonale Produkte, darunter Zutaten vom eigenen Hof und von Lieferanten aus einem Umkreis von 100-200 Kilometern (außer Meeresfrüchte).
Dieses Restaurant in Familienbesitz legt den Schwerpunkt auf geselliges Essen. Ein offener Holzkohlegrill bestimmt die Küche, die von der italienischen und französischen Küche inspiriert ist, kombiniert mit skandinavischen Aromen und saisonalen Zutaten.
In dieser Food-Bar werden Reste zu neuen Zutaten: Küchenabfälle werden fermentiert, konserviert oder zu neuen Komponenten verarbeitet, anstatt sie wegzuwerfen. Natürlicher Wein und kleine Teller teilen sich das Rampenlicht.
Schlichtheit und Präzision sind die Leitlinien des Küchenchefs Peder Salomon Bild Børstad in seinem Bistro. Französische und mediterrane Traditionen prägen die Speisekarte mit kleinen Gerichten, die mit norwegischen Zutaten zubereitet werden. Auf der Karte stehen vor allem französische Weine.
Henrik Ibsen aß hier täglich zu Mittag; Edvard Munch bot einst ein Gemälde für 100 Steak-Dinner an. Heute serviert das Café 1874 nordische Küche mit globalen Geschmacksrichtungen. Der Weinkeller fasst über 16 000 Flaschen.
Das Apostrophe ist ein À-la-carte-Bistro mit sorgfältig zusammengestellten Degustationsmenüs. Küchenchef Sebastian Zarzeczny setzt vor allem auf norwegische, saisonale Zutaten. Naturweine runden das kulinarische Erlebnis ab.
Dieses Lokal im Viertel wurde nach der Brasserie L'Ouest von Paul Bocuse in Lyon benannt. Sommelier Andreas Høgfeldt leitet das Weinprogramm, das auf einem Weinkeller mit 950 Weinen basiert, die hauptsächlich aus der Alten Welt stammen.
Norwegen schenkte dieses Anwesen 1916 nach dem Krieg als Dank für die Nahrungsmittelhilfe an Dänemark. Heute wird ein monatlich wechselndes nordisches Menü serviert, dessen Gemüse und Honig aus dem eigenen Garten und den eigenen Bienenstöcken stammt.
Ein rotes Holzhaus aus dem Jahr 1814 beherbergt seit 2019 diese familiengeführte Weinbar. Die Karte bevorzugt kleine Erzeuger mit einer täglichen Auswahl von 15-20 Weinen im Glas. Sharing Plates mit norwegischen Zutaten.
In diesem dreistöckigen Restaurant im Hotel Christiania Teater bekommt die italienische Pizza eine nordische Note. Die Weinkarte umfasst rund 1.400 Etiketten, und das hausgemachte Gelato sorgt für einen erfrischenden Abschluss des Essens.
Der schwedische Schiffskapitän Jimmy Örnewald leitet jetzt dieses zwanglose Lokal, das er 2023 zusammen mit Christian Grosvold eröffnete. Ihr Konzept: große und kleine Teller zum Teilen, dazu Kalifornien und Burgunder auf der 14-seitigen Karte.
Die Küche dieses Restaurants in der Nachbarschaft zeichnet sich durch eine Küche von der Nase bis zum Schwanz und durch Gärungstechniken aus und bietet Gerichte zum Teilen und Menüs an. Die Speisen werden mit natürlichen Weinen und einer großen Auswahl an Bieren begleitet.
Dieses seit 2003 familiengeführte kantonesische Restaurant bietet Dim Sum in Bambuskörben an. Xiao Long Bao und Har Gow teilen sich die Speisekarte mit Peking-Ente, und die Weinkarte konzentriert sich auf Riesling. Es gibt auch eine Cocktailbar.
Der Osloer Architekt Lars Backer entwarf dieses funktionalistische Wahrzeichen, das 1929 fertiggestellt und 2005 renoviert wurde. Das Restaurant bietet saisonale Menüs an, und die Terrasse ist groß genug für etwa 300 Sitzplätze und eine Außenküche.