Streetfood-Guide: Die besten Adressen für Pizza in Wien
Das 2013 in Wien gegründete Familienunternehmen verfolgt ein Ziel: echte neapolitanische Pizza mit handwerklicher Präzision und viel Gastfreundschaft zu verbinden. Das gelingt bravourös mit Klassikern wie »Marinara«, Pizze bianche und insgesamt 33 Add-ons zum Selber-Pimpen.
»Il forno« ist der Ofen – und aus ebendiesem kommen die Prachtexemplare der neapolitanischen Pizzeria in Wieden. Klassiker wie die »Napoletana« stehen neben weißen Pizzen wie der »Quattro Formaggi«. Spannend wird es mit den originellen Konzeptpizzen, etwa mit Artischockencreme.
Das 2013 in Wien gegründete Familienunternehmen verfolgt ein Ziel: echte neapolitanische Pizza mit handwerklicher Präzision und viel Gastfreundschaft zu verbinden. Das gelingt bravourös mit Klassikern wie »Marinara«, Pizze bianche und insgesamt 33 Add-ons zum Selberpimpen.
Das 2013 in Wien gegründete Familienunternehmen verfolgt ein Ziel: echte neapolitanische Pizza mit handwerklicher Präzision und viel Gastfreundschaft zu verbinden. Das gelingt bravourös mit Klassikern wie »Marinara«, Pizze bianche und insgesamt 33 Add-ons zum Selber-Pimpen.
Das 2013 in Wien gegründete Familienunternehmen verfolgt ein Ziel: echte neapolitanische Pizza mit handwerklicher Präzision und viel Gastfreundschaft zu verbinden. Das gelingt bravourös mit Klassikern wie »Marinara«, Pizze bianche und Dolci wie Tiramisu.
»Ciao Wien, Neapel ist in der Stadt« – so begrüßt das stylish eingerichtete Lokal im Ersten. Neben original neapolitanischer Pizza locken auch Antipasti, Salate, Dolci und Panuozzo – der in Wien selten zu bekommende Neapel-Snack aus Pizzabrot, das wie ein Sandwich gefüllt wird.
»Es ist nicht nur Pizza, es ist Italien«, so steht es – auf Italienisch, chiaro! – auf der Karte. Da ist viel Leidenschaft im Spiel, wenn die Pizzaioli von DCIP loslegen: Die Pizza bianca »Chill out« mit pikanter Salami und Pecorino begeistert ebenso wie die Klassiker in Rot.
»Es ist nicht nur Pizza, es ist Italien«, so steht es – auf Italienisch, chiaro! – auf der Karte. Da ist viel Leidenschaft im Spiel, wenn die Pizzaioli von DCIP loslegen: Die Pizza bianca »Chill out« mit pikanter Salami und Pecorino begeistert ebenso wie die Klassiker in Rot.
Bei »der jungen Italienerin« auf dem Johann-Nepomuk-Vogl-Markt dreht sich alles um den authentischen Geschmack neapolitanischer Pizza. Für die warme Jahreszeit stehen Sommerpizzen auf der Karte, etwa mit Ricotta und Mais oder gelber Tomatensauce und Sardellen. Dazu ein Craft-Beer.
»Ciao amici!« Italien auf dem Teller ist das Credo bei Riva. An mehreren Standorten in der Stadt zelebriert man die authentische Küche Neapels. Dazu gehört auch, dass jede Pizza mit einer Handvoll Parmigiano Reggiano für die Extraportion G’schmackigkeit verfeinert wird. Buono!
»Ciao amici!« Italien auf dem Teller ist das Credo bei Riva. An mehreren Standorten in der Stadt zelebriert man die authentische Küche Neapels. Dazu gehört auch, dass jede Pizza mit einer Handvoll Parmigiano Reggiano für die Extraportion G’schmackigkeit verfeinert wird. Buono!
»Slice to meet you!« Im himmlischen Boho-Ambiente der Wolke hat man die Pizza-Revolution gestartet: mit cremigen Gemüsebasen, viel Farbe auf dem Teller und einem fluffigen Teig, der echt was kann. Das Ergebnis: die »Modern Contemporary Neapolitan Pizza«. Am Wochenende: Brunch.
Das fröhlich-bunte Interieur und der sommerlich dekorierte Gastgarten schreien geradezu: »Urlaub!« Wie schön, dass die Küche mit einstimmt: mit Burrata, geschmorten Tomaten, Prosciutto d’Osvaldo und herrlich knuspriger Pizza. Für Feste daheim bietet sich die »Pizzaparty« an.
72 Stunden lang ruht der von Hand gezogene Teig, bevor fein gehackte Tomaten aus Neapel und Mozzarella den Klassiker »La Margherita« perfektionieren. Ein paar Blätter vom selbst angebauten Basilikum on top – mehr braucht es nicht fürs Pizza-Glück. Buonissimo! Außerdem: Panuozzo.
Im »Italian Food Club« geht man einen etwas anderen Weg: Die rechteckigen Basispizzen werden vorgebacken und erst zum perfekten Garpunkt mit den Zutaten – von Spinat über Salame bis Mozzarella – belegt. So entsteht die ideale Kombi aus knusprigem Teig und superfrischem Belag.
Der Teig macht die Musik … und die klingt wie ein Konzert mit Meerblick. Die Pinsa Romana ist der Ursprung aller Pizzen, hier lebt man die Tradition mit Natursauerteig, der mehrere Tage ruhen darf, und großartigen Zutaten. Neu ist die »Pinsa d’Amalfi« mit Bresaola und Pesto.
Manchmal bedarf es nicht vieler Worte: Ciao, Bussi – und dann ein Genussfeuerwerk! Die cool-kultige Pizzeria macht schon mit Namen wie »Sonnenbrand« (Tomatensauce, Grana Padano) oder »Tretboot« (mit Schinken und auf Wunsch Ananas) gute Laune. Nach dem Knuspern noch ein Tiramisu.
»Un poco d’amore« – ein bisschen Liebe – kommt bei Poco im Siebten auf die Teller, zum Beispiel als kleine Gerichte zum Teilen, wie knusprige Croquetas und großartige Pizzen à la »The MacGyver« mit Chorizo, Feta und scharfem Honig. Dazu Naturwein, Bier oder ein guter Espresso.
Im clean gestylten Lokal ist der große Pizzaofen optischer Mittelpunkt und Star gleichermaßen. Schließlich sorgt er dafür, dass die Pizzen hier großartig schmecken. Schön frisch ist die »Bufala fresca«, bei der der Büffelmozzarella nach dem Backen auf den ofenwarmen Teig kommt.
Die Spezialität des Bros-Teams? Hauchdünne Sauerteigpizzen mit großartigen, teils kreativen Belägen zu belegen und diese mit 20 süffigen Biersorten zu kombinieren, während aus der Marshall-Anlage geschmeidiger Sound tönt. In Planung: Salate, Snacks to go und gefüllte Focaccia.