Streetfood-Guide: Die besten Adressen mit levantinischer Küche in Köln
Hummus für Fortgeschrittene. Das mit Olivenöl und Tahini abgeschmeckte Kichererbsenpüree kommt hier in seidenweicher Textur und mit herausragenden Kombinationen auf den Tisch. Samstags von 12 bis 17 Uhr gibt es Shakshuka, ein »Hummus der Woche« sorgt für Spiel, Spaß und Spannung.
Falafel König ist King. Der kleine Imbiss auf der Venloer Straße liefert seit vielen Jahren sehr gute Falafel-Sandwich-Qualität. Auch Libanon-Teller – vegetarisch mit Börek, Auberginencreme & Co –, Hummus und Taboulé kann man sich gönnen. Schawarma bitte mit Curry-Ananas-Sauce.
Das libanesische Imbisslokal im pulsierenden Kwartier Latäng ist längst so etwas wie eine kulinarische Institution. Fans schwärmen von den knusprigen Falafel, der saftigen Schawarma-Rolle und den coolen Vibes. Für private Feiern empfiehlt sich eine üppig bestücke Party-Platte.
Uriges Lokal mit unaufgeregter orientalischer Küche. Vor allem die verschiedenen libanesischen Mezze sind sehr beliebt, darunter Bekanntes wie Hummus, gefüllte Weinblätter oder Kibbeh, aber auch gebratene Hühnerleber, Lammtatar oder gekochter Löwenzahn mit gerösteten Zwiebeln.
Hippes israelisch-levantinisches Fast Food im Balagan-Style. Übersetzt heißt das so viel wie »sympathisches Chaos«, sprich alles auf einen Tisch: Taboulé, Falafel, Blumenkohl mit Tahini, Hummus-Variationen und hausgemachtes Schawarma von Huhn, Lamm oder Austernpilz.
Ein Stückchen Libanon am Lenauplatz. Die Speisen sind eher rustikal denn raffiniert, aber gut gewürzt, frisch zubereitet und durchaus schmackhaft. Service und Interieur hingegen könnten ein Upgrade vertragen. Die hübsche Lage macht die kleinen Schönheitsfehler aber meist wett.
Grillhähnchen mit orientalischer Würze – die Broiler kommen mit Basmatireis, Fladenbrot oder Pommes. Zum kauzig-kultigen Flair dazu gehört wohl auch die schwankende Qualität. Am besten schmecken die Sandwiches, ebenfalls mit Hähnchen oder auch Falafel, viel Sauce und Salat.