"Take Away" Streetfood-Lokale in Stuttgart
Vorreiter im Segment der gesmashten Burger. Neben der Filiale am Neckartor existiert in Stuttgart noch ein zweiter Standort. Puristen bestellen hier den Hamburger mit Fries, Entdeckertypen greifen eher zum Camembert Royal. Die Buns werden täglich frisch gebacken.
Interaktiv geht es zu beim Italiener in der Rotebühlpassage. Der Gast muss sich nämlich erst mal zwischen Pizza und Pasta entscheiden und dann noch die Zutaten wählen. Artischocken oder Zwiebeln, Mozzarella und Salsiccia? Wer den süßen Zahn hat, addiert noch eine Nutella-Pizza.
Sushi zum Mitnehmen oder zum Vor-Ort-Essen, doch Vorsicht: Reservierungen sind nicht möglich! Die Auswahl an Nigiri, Maki und Rolls ist riesig, und die Verwendung von edlem Nishiki-Reis Standard. Wer japanische Lebensart noch intensiver pflegen möchte, bestellt Sake im Tonkännchen.
Ungewöhnlicher Name für ein Restaurant! Doch keine Sorge: In der Schulstraße, die einst eine der ersten Fußgängerzonen Deutschlands war, gibt es nicht nur Energiespendendes, sondern auch kreatives Essen. Vielfalt herrscht von veganem Burger über Spinatquiche bis zur Waffel.
Auch im wahrsten Wortsinne eingefleischte Esser werden hier ihr geschmackliches Wunder erleben. Klassiker wie Spätzle mit Linsen oder Snacks wie Tomaten mit veganem Mozzarella verführen ebenso wie das Frühstück. Abends wird es noch ambitionierter bei der »Dinner Experience«.
Die Stuttgarter wissen, warum sie bei den Burger-Brüdern ordern. Erstens wird hier gekonnt gesmashed, zweitens abwechslungsreich gewürzt. Wer es scharf mag, muss bloß nach Jalapeños als ergänzender Zutat fragen. Familiäres Flair rundet das hiesige Schwaben-Streetfood ab.
In der Maultaschenmetropole Stuttgart konsequent Spezialitäten aus Teig und Innenleben anzubieten, ist entweder superklug oder extrem wagemutig. Der 2024 eröffnete Imbiss in Bad Cannstatt setzt auf Vielfalt aus Polen (Pierogi), Afghanistan (Mantu) oder Mexiko (Quesadilla).
Ganesha, der Gott mit dem Elefantenkopf, steht für Glück und Erfolg. Und Chef Subramaniam Vikneswaran sorgt bei seinen Gästen tatsächlich für Glücksgefühle. Tikka Masala ist mit Recht ein Klassiker, die ceylonesischen Spezialitäten wie Lammcurry besitzen nicht selten einiges an Schärfe.
Ob es Namensgeberin Noa tatsächlich gibt oder gab, lässt sich nicht so recht in Erfahrung bringen. Fest steht aber, dass es unter den servierten Mezze auch für Vegetarier und Veganer reichlich Angebote gibt. Dubai Chocolate Pide zu bestellen, ist zum Abschluss eine prima Idee.
Champagner und vietnamesisches Sandwich namens Banh Mi: Das geht wunderbar zusammen, erst recht in den prächtigen Eberhardhöfen. Vegane Gerichte spielen hier eine extragroße Rolle, auch bei den Themen Currywurst und Ramen. Sonntag und Montag gibt es abends Stand-up-Comedy!
Die Weine stammen zwar nicht aus Vietnam, sondern etwa aus Württemberg, aber ansonsten kann man tief in asiatische Genusskultur eintauchen. Klassiker wie Tom Kha gehen immer, vegane Delikatessen sind in verblüffender Vielfalt erhältlich. Als Vorspeise nie die Sommerrollen vergessen!
Ein Ruf wie ein Donnerhall eilt dem Alaturka voraus. Seit 1992 hat sich der Laden einen Namen für Edel-Döner erarbeitet. Auch unter neuer Leitung können sich Stuttgarter und angereiste Gourmets Knoblauch- und Chilisauce auf Steakfleisch oder Grillgemüse packen lassen.
Sonntags ab zehn Uhr ist das Brunchbuffet zugänglich, aber auch zu anderen Zeiten lohnt sich der Besuch im Yol. Benannt wurde das Lokal nach einem berühmten türkischen Spielfilm, und türkisch geprägt ist auch die Küche. Vorspeisenplatte für zwei und İmam Bayıldı sind Klassiker.
Als das Restaurant im Herzen der Stadt 1989 öffnete, waren Sake und Sushi noch bestaunte Raritäten. Auch heute noch beeindruckt das Lokal mit Authentizität und breiter Auswahl an Nippon-Klassikern von Sashimi bis Soba-Nudeln. Tipp für zwei: Shaba-Shabu, das fernöstliche Fondue.
Aus zwei Welten stammen die hier angebotenen Speisen. Eine klasse Kombination, weil nicht nur die Pizza im Holzofen gebacken wird, sondern auch der Burger-Bun in selbigem Aroma entwickelt. Gourmets bestellen zum Wagyu-Burger hausgemachte Fries. Vegane Alternativen verfügbar!
Hübsch designtes neues Restaurant in Feuerbach, das sich gesundes Essen auf die Fahnen geschrieben hat. Vielfalt ist Trumpf, denn von Japan (Sushi) über Vietnam (Phở) bis zu Thailand (Pad Thai) reicht das Angebot. Bubble Tea gilt eher als »Guilty Pleasure« denn als Health-Food.
Das Smashen beherrschen sie im neuen Burger-Laden, dessen Ursprung in Berlin-Kreuzberg zu verorten ist. Ob »Super Smash« oder »7th Street Burger«, die Gäste können bei allen Varianten zwischen Fleisch, vegetarisch oder vegan wählen. Auf Fries und Saucen sind sie hier zu Recht stolz.
Der Name lässt nicht lange rätseln: Orientalisch, besser gesagt syrisch geht es zu im Imbiss gegenüber dem Gerber, dem Stuttgarter Einkaufszentrum. Vor das Schawarma-Hähnchen im arabischen Brot schieben Kenner gern eine Portion Hummus, das mit Tahini gewürzte Kichererbsenpüree.
Familiäre Kombination aus vietnamesischer und japanischer Esstradition. Das Augenzwinkern gehört in Vaihingen allerdings zum Programm, denn weder Büffel noch Koi-Karpfen stehen auf dem Menü. Stattdessen werden Nigiri mit Spargel, Tonkotsu Ramen oder Phở serviert.
Im Sommer ist der Außenbereich unschlagbar, aber auch drinnen ist alles durchorganisiert und breit aufgestellt. Der unweit des Hauptbahnhofs gelegene Laden hat neben den Burgern (gern vegan, vegetarisch oder brotlos) auch pikante Nachos und erfrischenden Eistee zu bieten.