"Übernachtungsmöglichkeit" Restaurants in München
Im vom Künstler Axel Vervoordt geschaffenen Atelier kocht Kevin Romes international mit französischer Basis. Das zuvorkommende Serviceteam führt kompetent durch die Weinkarte und den Abend.
Der kulinarische Ort zum Verweilen, bevor es hoch hinaus geht. Chefkoch Marcel Tauschek serviert Gourmetlunch für Businesstreffen, Fine-Dining-Dinner in vier und sechs Gängen sowie À-la-carte-Gerichte.
Es ist immer eine Sensation, auf der Maximilianstraße zu sitzen und das herrliche Schnitzel von Franz-Josef Unterlechner zu knuspern. Und weil man in München ist, trinkt man dazu ein Glas Champagner.
Ein Blick in die Speisekarte verrät: Matthias Brenner lässt sich gern von der alpinen Küche inspirieren. Aus nachhaltigen Produkten entstehen Entenlebermousse oder Wolfsbarsch in der Salzkruste.
Fulvio Pierangelini ist ein Mann, der es versteht, der Einfachheit der italienischen Küche eine unglaubliche Geschmackstiefe zu verleihen. Unvergleichlich: seine hauchzarten Kürbis-Ravioli an Trüffel.
Eine gute Möglichkeit, wenn man in der Nähe des Hauptbahnhofs einkehren möchte. Bewährte Klassiker wie San Daniele mit Mozzarella oder hausgebeizter Lachs mit Reiberdatschi, tolle Pasta- oder Fleischgerichte.
Das DO & CO bietet zeitgemäße asiatische Küche mit Showeffekten. Bekannt ist es für feine Sushi-Variationen aus der offenen Küche und die große Terrasse. Hier sorgen abends DJs für urbanes Hotspot-Flair.
Unweit des Viktualienmarkts bedient sich der Blaue Bock aus einem Füllhorn an Delikatessen, angefangen von Kaviar bis zu Seezunge oder Chateaubriand für zwei Personen. Gute Weinkarte mit vielen Schätzen.
Der schönste Platz der Welt ist der Viktualienmarkt. Besonders, wenn man satt gegessen vom geschmorten Pulpo des Louis Grillroom über ihn spaziert und an den herrlichen Wein denkt, den sie ausschenken.
Adrett unter weißen Kochmützen werken Nobu Matsuhisa und sein Team an der Kochtheke so, dass man sein blaues Wunder erlebt – oder das rosa Wunder mit dem wolkig-zarten Thunfischtatar mit Kaviar.
Ob zum Lunch oder zum Dinner, die Speisekarte mit zeitgemäß interpretierten Klassikern und Brasseriegerichten überzeugt. Serviert werden saisonales Gemüse, Münchener Capunti und gefüllte Wachtel.
Urig und modern, herzhaft und raffiniert – der Freisinger Hof bringt unter dem Motto »Die Welt gehört dem, der genießt« zusammen, was guttut. Besonders lecker: der Kartoffel-Pfifferling-Strudel.
Ganz oben im Hotel Königshof thront das chic-mondäne Restaurant samt Bar, Dachterrasse und großartigem Blick auf Karlsplatz und Landgericht. Lateinamerikanische Küche vom Feinsten, dazu Pisco Sours.
Die modern-zeitlose Brasserie mit offener Küche orientiert sich an französischen Klassikern wie Zwiebelsuppe und Tatar, macht aber auch Ausflüge nach Bayern mit Starnberger Saibling oder Tafelspitz.
Zentral im Herzen der Münchner Altstadt und dennoch versteckt, liegt die Louis Roof Terrace auf dem Dach des Hotel Louis am Viktualienmarkt. Nach Anmeldung an der Rezeption gelangt man mit dem Lift in den sechsten Stock und von dort über einen schmalen Gang direkt auf Münchens wohl schnuckligste Dachterrasse mit Blick auf Frauenkirche, Rathaus und Alten Peter. Ein Besuch lohnt sich nicht nur wegen der abgeschiedenen Atmosphäre und des umfänglichen Cocktailangebots. Ab 17:30 Uhr werden Gästen saisonale Kreationen vom Grill kredenzt. Seit vergangenem Jahr zeichnet sich Jan Thomsen für das kulinarische Angebot verantwortlich. Er kommt vom Hotel & Chalet Aurelio am Arlberg und war bereits mit 27 Jahren im Restaurant Esszimmer des Hotels Zweite Heimat in St. Peter Ording-Chef eines zwölfköpfigen Küchenteams.
Warum nicht das Bekannte mit etwas anderem Bekannten mischen und daraus eine Überraschung zaubern? Das gelingt hier mit dem Lachstatar an frischem Limettensauerrahm auf einem Reiberdatschi.