"Übernachtungsmöglichkeit" Restaurants in Nordrhein-Westfalen
25 Jahre Joachim Wissler: eine Erfolgsstory für das Vendôme! Mit der Übergabe der kulinarischen Leitung an Souschef Dennis Kuckuck endet nun eine Ära – und ein aufregendes, neues Kapitel beginnt.
Iris Bettingers zugängliche, intuitive Gourmetküche basiert auf Detailverliebtheit, perfektem Handwerk und Harmonie. In ihren fein ausbalancierten Fünf-Gänge-Menüs verschmelzen verschiedenste Ideen.
Michael Quendlers kreativ-klassische Spitzenküche findet großen Anklang bei Gästen aus nah und fern. Nahbarkeit und Eleganz stehen hier im Einklang. Außerdem gibt es stets ein vegetarisches oder sogar veganes Menü.
Mit seinem ganzheitlichen Wellnessprogramm zieht das Romantikhotel verschiedenste Genießer an. Felix Webers bildschöne, französisch inspirierte Gourmetküche wirkt tatsächlich wie ein Blitzurlaub.
Souverän verbindet Spitzenkoch Christian Sturm-Willms japanische Techniken und Aromen mit lokalen Produkten und mediterranem Grundrauschen zu einprägsamen Geschmacksbildern von besonderer Schönheit.
Sven Nöthels weltoffene, kreative Spitzenküche hat durch den fein austarierten Mix aus Lässigkeit und Raffinesse besonderen Charme. Dazu passt der elegant-entspannt gestaltete Gastraum mit viel Weite.
Name und Fassade suggerieren steife Etikette, im Inneren des aparten Ratshotels geht es höchst »sophisticated« zu. Daniel Georgievs Küchenstil ist klar auf klassisch-französisch und Gourmet geeicht.
Im Basement des altehrwürdigen Grandhotels wird seit vielen Jahren eine kreative, ostasiatische Spitzenküche gekocht. Mirko Gauls geradliniger, moderner Stil setzt sich auch im Ambiente fort.
Kulinarische Gemälde im überaus gepflegten Ambiente der historischen Schlossanlage. Küche und Preise sind anspruchsvoll, für einen Einstieg lohnt sich das zwei- oder dreigängige Lunchmenü.
Die Wilbrand-Brüder sind seit vielen Jahren eine feste Größe in der rheinischen Gourmetszene. Im hübschen Gasthaus entsteht eine ausdrucksstarke Frischeküche, auf Wunsch auch als vegetarisches Menü.
Auch unter neuer gastronomischer Führung bleibt die traditionsreiche »gute Stube« im altehrwürdigen Grandhotel ihren Leitlinien treu. Lars Wolfs französisch-rheinische Hochküche wirkt sehr vertraut.
Nelson Müller hat eine neue Bühne als Gastgeber gefunden: Die Diepeschrather Mühle ist ein aufwendig saniertes Kleinod mitten im Wald zwischen Köln und Bergisch Gladbach. Dort führt Müller ein schickes Boutiquehotel, eine Brasserie und sein von Essen umgezogenes Gourmetrestaurant. Die »Schote«, 14 Jahre mit einem Stern ausgezeichnet, präsentiert sich im stilvollen Ambiente deutlich aufgewertet. Auch kulinarisch legt Müller mit raffinierten Kompositionen noch eine Schippe drauf – seinem Stil bleibt er dabei treu.Der 46-Jährige kocht klassisch mit zeitgemäßen Akzenten. Topprodukte, präzises Handwerk und harmonische Aromenkombinationen zeichnen seine geschmacksstarken Gerichte aus. Die Gäste erleben Nelson Müller in der offenen Küche und freuen sich, wenn er selbst zum Servieren an den Tisch kommt. Doch auch ohne ihn agiert der Service tadellos. Besonders eindrucksvoll ist die Lachsforelle aus dem eigenen Teich, die das Zeug zum Signature Dish hat: gebeizte Lachsforelle mit Räuchermousse und Prunier Caviar, flankiert von einem nur leicht temperierten Stück geräucherter Lachsforelle in Apfel-Gin-Sud, ergänzt um ein aromatisches Tatar. Kohlrabi-Wan-Tan und schmelzendes Beurre-blanc-Eis setzen spannende Säureakzente. Die mit Kalbsbäckchen und Kalbsschwanz gefüllten Maultaschen in Hochzeitssuppe sowie eine Creme aus Brennnesseln und Wildkräutern vom eigenen Grundstück huldigen Müllers schwäbischer Heimat. Ein weiteres Highlight ist die Kombination aus glasiger Jakobsmuschel und fester Seezunge mit Spinat, umspült von schaumiger Seeigelbisque in einem Kranz aus wildem polnischem Blumenkohl.
Nach Jahren als Sternekoch zog es Christian Penzhorn 2019 raus aufs Land. Die Idee einer auf Saison, Region und Wertschätzung basierenden Küche setzt er hier auf seine ganz eigene, besonnene Weise um.
In der schlichten Gastwirtschaft geht es – anders als im Gourmetrestaurant – sicht- und schmeckbar zünftig zu, etwa bei Schnitzel »Wiener Art« vom Eichelmastschwein oder Tatar vom Simmentaler Rind.
Rustikale Gaumenfreuden sind die Kernkompetenz in dieser besonderen Rôtisserie. Ein Traum das extragroße Kaiserschnitzel vom Milchkalb. Das getrüffelte Carpaccio vom Almrind wird auf Eis serviert.
Exklusiv designtes Restaurant am Medienhafen. Hier genießt jeder nach seiner Fasson: tolle Cuts, fangfrischer Fisch, Raw Bar und vieles mehr. Zur Meeresfrüchteplatte passt ein Döschen Kaviar.
In Sachen Produktqualität macht Jan Diekjobst keine Kompromisse – das gilt für Luxuskomponenten ebenso wie für Zutaten aus der Region. Seine aromenreichen, kreativen Gerichte sind zudem eine echte Augenweide.
Rooftop-Restaurant mit spektakulärem Weitblick und urbanem Flair. Die französisch basierte, verspielte Kreativküche ist trotz lässiger Grundstimmung ganz klar auf Gourmet geeicht. Sehr netter Service!
Steakrestaurant der Extraklasse im Kranz Parkhotel. Die auf Dandy-Look gestylten Räumlichkeiten passen gut zum Fokus des Restaurants: Von Entrecôte über T-Bone bis zu Rib-Eye werden hier Träume wahr.
Im 400 Jahre alten, gepflegten Stadthaus mit beeindruckender Kassettendecke wird gehobene Brasserieküche aufs Schönste zelebriert: von Hummer mit Artischocke bis Kalbsleber mit Kartoffelmousseline.