Geheimtipps: Diese Nationalparks in den USA sind nicht überlaufen
Während die großen Nationalparks vor allem im Sommer überlaufen sind, verspricht die Falstaff-Auswahl mehr Ruhe für Naturliebhaber:innen.
Die USA sind bekannt für ihre berühmten Nationalparks wie Yellowstone oder Grand Canyon, es gibt jedoch auch viele kleinere Nationalparks, die weniger bekannt, aber nicht weniger beeindruckend sind.
Der Congaree Nationalpark in South Carolina ist ein solcher Ort. Er schützt das größte zusammenhängende Hartholzwaldgebiet im südöstlichen Teil der USA und bietet hervorragende Möglichkeiten zum Wandern und Kanufahren.
In der Prärie von Norddakota finden Sie den Theodore Roosevelt Nationalpark, benannt nach dem 26. Präsidenten der USA, der ein großer Naturschützer war. Hier können Sie Büffel, Wildpferde und Präriehunde in ihrem natürlichen Lebensraum beobachten.
Im Westen von Kentucky liegt der Mammoth Cave Nationalpark, der das längste Höhlensystem der Welt beherbergt. Mit über 400 Meilen erforschten Passagen bietet der Park den Besuchern eine unvergessliche unterirdische Erfahrung.
Der Isle Royale Nationalpark, auf einer Insel im Superiorsee in Michigan gelegen, ist nur mit dem Boot oder Wasserflugzeug erreichbar. Er ist ein Paradies für Wanderer und Kanufahrer und bietet eine reiche Tierwelt, darunter Elche und Wölfe.
Der Dry Tortugas Nationalpark, westlich von Key West in Florida, besteht aus sieben kleinen Inseln und bietet atemberaubende Korallenriffe und historische Festungen. Es ist ein hervorragender Ort zum Schnorcheln und Vogelbeobachtung.
Der North Cascades Nationalpark in Washington ist weniger bekannt, aber seine beeindruckenden Berglandschaften und über 300 Gletscher machen ihn zu einem atemberaubenden Ziel.
Empfehlenswert ist auch der Great Basin Nationalpark in Nevada, ein weniger besuchter Park, der bekannt für seine alten Zirbelkiefern und faszinierenden Höhlen ist. Hier kann man auch den dunklen Nachthimmel ohne Lichtverschmutzung bewundern.
Der Channel Islands Nationalpark vor der Küste von Südkalifornien besteht aus fünf Inseln, die eine Vielzahl von Pflanzen- und Tierarten beherbergen. Hier kann man wandern, schnorcheln und Meeressäuger beobachten.
Der Black Canyon of the Gunnison Nationalpark in Colorado ist für seine dramatischen schwarzen Schluchten bekannt. Dieser Ort ist weniger besucht, bietet aber spektakuläre Aussichten und Möglichkeiten zum Klettern und Angeln.
Der flächenmäßig größte Nationalpark der USA ist der Wrangell-St. Elias in Alaska, dieser ist aber weniger bekannt und besucht. Hier finden Sie eine unglaubliche Wildnis mit riesigen Gletschern und hohen Gipfeln.
Viele dieser kleineren Parks bieten beeindruckende Landschaften und Tierbeobachtungen abseits der ausgetretenen Pfade. Sie sind wahre Schätze, die nur darauf warten, entdeckt zu werden ...