Die besten Frühstücks- und Brunchlokale im 8. Bezirk in Wien
Die Schönheit und der Anmut dieser französischen Patisserie ist kaum in Worte zu fassen. Jedes Törtchen ist ein optisches Kunstwerk und geschmacklich eine wahre Bereicherung. Hier nichts zu probieren, wäre einfach eine Sünde. Zumindest ein Macaron muss mit!
Gemüseküche samt Esszimmer: Hier dreht sich alles um frische Lunch- und Take-away-Gerichte, allesamt liebevoll zubereitet mit Produkten regionaler Produzenten. Salate, Currys, Pasta – bunt, gesund und vegan selbstverständlich. Eigenes Geschirr spart Abfall und darf gern mitgenommen werden.
Hier wird Frühstück zur Kür und das »all day long«. Klassiker ist das Avo-Brot: Fantasievoll angerichtet, türmen sich bunte Kompositionen aus Crunch, Samen, Frucht und Kräutern zu kleinen Kunstwerken. Schicht für Schicht ein Erlebnis für alle Sinne.
Bis 14.30 Uhr wird hier gefrühstückt, am Wochenende noch länger. Von French Toast über Omelette bis zur Veggie-Kombo aus besten Zutaten und Joseph-Brot ist alles da. Am besten bleibt man danach noch, denn dann kommt täglich frischer Strudel aus dem Ofen.
Der Name sagt schon viel über das urige Lokal mit Wohnzimmeratmosphäre: Es herrschen Gemütlichkeit und Wiener Kaffeehaus-Flair, aber gern mit ein bisschen Zeitgeist – zum Beispiel in Form von Frühstück bis zum späten Nachmittag. Feine Süßspeisen und Top-Kaffee!
Ein Hoch auf die Melange – nicht nur dem Namen nach. Denn das liebste Heißgetränk der Wiener wird hier wahlweise aus italienischer oder Wiener Röstung gezaubert. Dazu kostet man sich durch die Erzeugnisse der Backstube, auch in vegan, glutenfrei und Co.
Mediterrane und levantinische Anklänge prägen die liebevoll angerichteten Frühstücksoptionen, auch bei den Getränken zeigt man Mut zur Vielfalt und erfreuliche Kreativität. Und das Beste: Während man genießt, kann man sich nach neuem Schmuck umsehen.
Politiker, Businesspeople, Touristen, Studenten und Tagträumer finden hier in den bequemen Sitzkojen ihren Rückzugsort, um ihren Dingen nach. Das traditionsreiche Wiener Café mit charmanter Patina wird von Gert Kunze mit frischen Ideen in die Zukunft geführt.
Im hübschen »Speisesaal« gibt man sich der Fleischeslust hin – auf Wunsch auch der ganz edlen, denn neben perfekt zubereiteten Cuts aus Österreich, den USA und Südamerika locken auch Wagyu-Köstlichkeiten.
Könnte auch Berlin sein, ist aber mitten in Wien: Nicht nur die Kombi aus Coolness und Vintage hat man sich von der Hipsteria der deutschen Hauptstadt abgeschaut. Nach dem Nicht-ganz-Mainstream-Frühstück gibt's Currywurst, Mettbrötchen und Buletten.
Seit 1935 in Familienhand, ist das Café ein zentraler Treff- und Angelpunkt in der Josefstadt und Traditionsbetrieb der ersten Stunde. Österreichische Klassiker gibt's hier den ganzen Tag – vom Buttersemmerl bis zur Deluxe-Lachs-Schlemmerei beim Frühstück.
Im ersten Kaffeehaus der Wiener Josefstadt lebt Tradition neu auf. Frühstück gibt's vom »Bonjour« mit Croissant über »Aloha« mit Granola und Früchten bis zum »Namenlos« mit Bagel. Auch kaffeemäßig geht's weiter – von Klassischem bis zum Bananen Macchiato.
Ein Café, unkompliziert, charmant und einfach gemütlich – und bekannt für herzhafte Galettes und süße Crêpes mit Füllungen wie Crème Caramel oder Maroni. Die Frühstücksauswahl ist groß. Besonders beliebt: der wöchentliche Provinzbrunch mit allem Drum und Dran.
Im hübschen Café verdient der Wachmacher seinen Namen, denn der kalabrische Kaffee kommt kräftig in die Tasse. Damit passt er hervorragend zum ganztägig servierten Frühstück, den Mehlspeisen und macht sich auch als Abschluss nach dem Lunch wunderbar.
Thomas Pospischil setzt auf ehrliche Küche mit Haltung: Bio-Qualität, regionale Zutaten und gelebter Tierschutz stehen im Mittelpunkt. Vom kreativen Frühstück bis zum legendären Sonntagsbrunch mit Free-Flow-Prosecco – und all das auf genussvolle Art und Weise.
Wie es sich für ein klassisches Pub gehört, sind vor allem die Liebhaber von frisch Gezapftem und Whisk(e)y-Fans hier genau richtig, zum gut gemachten Pub-Food schmeckt aber auch die kleine, feine Cocktailauswahl mit erkennbarem Irland-Schwerpunkt: Die Palette reicht vom »Irish Negroni« bis zum »Irish Old Fashioned«.