Die besten levantinischen Streetfood-Adressen in Wien 2023
Das berühmte israelische Streetfood zeichnet sich durch eine betont eigenständige Würze aus. »Schawarma« etwa, dem Döner verwandt, hat ein extrem breites Aromaspektrum. Eine weitere Spezialität ist ein vegetarisches Sabich-Sandwich. Delikate (scharfe) Saucen. Tipp: Menüs mit Fries.
Frische Gerichte mit Pepp und orientalischer Würze lautet das gelungene Konzept für hungrige Studierende am Campus. Hummus ist der Star, der Kaffee ist der Treibstoff, Shakshuka ist eines der beliebtesten Gerichte. Großer Gastgarten und reichhaltiger Brunch an Sonn- und Feiertagen.
Würzige orientalische Spezialitäten mit großteils heimischen Zutaten. Schulmäßige Shakshuka, Wraps mit hausgepökeltem heimischen Black Angus, großartige Pastrami-Kreationen (mit Hummus!), ergänzt durch eine feine Auswahl veganer und vegetarischer Menüs. Tipp: hausgemachte Pommes.
»Gutes Essen sollte sich in unseren Augen anfühlen, als würde man die Füße im warmen Sand vergraben«, lautet das poetische Motto, das Gerichte wie »Karfiol im Sesamkleid«, authentische Shashuka, Sabich und weitere Klassiker der levantinisch-orientalischen Küche widerspiegeln.
»Open Kitchen – Open Mind« lautet das Motto in diesem multikulturellen Schlaraffenland. Saftige Spieße vom Grill, gefüllte fluffige Pita, Schawarma, Falafel oder das halbe Rotisserie-Grillhuhn mit goldbraunen Pommes und grünem Salat? Anyway: »Hungry« muss hier niemand nach Haus.
Ein Platz wie ein Kurzurlaub: locker platzierte Tische, der Duft frischer Kräuter und entspannte Vibes. Das ursprünglichste aller levantinisch-orientalischen Markt-Lokale hat sich den Charme der frühen Tage erhalten. Knusprig die Falafel, köstlich die gefüllte Pita. Linsensuppe!
»Bahur-Tov« bedeutet »guter Junge«. So wurde Asher Davidov ob seines unermüdlichen Engagements für die jüdische Gemeinschaft gelobt. Das lange etablierte Lokal bietet aber auch eine stattliche Auswahl an internationalen Spezialitäten. Tipp: Diverse Fleischvariationen am Spieß.