Die besten thailändischen Streetfood-Adressen in Wien 2023
Im Inneren ist Platz stets Mangelware, das liegt aber nicht nur an den begrenzten Quadratmetern, sondern vor allem am Gästeansturm wegen der ausgezeichneten Thai-Küche. Pad Thai, Papaya-Salat-Vielfalt, Isaan-Gerichte und Daily Curry treffen auf lässiges Ambiente.
Der Name des Restaurants bedeutet »üppig« auf Thai, und dieses Prädikat verdient die Empfehlung des Hauses auf bestmögliche Art: köstlich gebratener Reis mit Ei, Schweinebauch und Shrimps. Überhaupt wird immer frisch und aus besten Zutaten wie Höllerschmid-Fleisch gekocht.
Feine Klassiker der Thai-Küche – von köstlichen Sommerrollen über aromatische Wok-Gerichte bis zum roten Curry –, allesamt stets frisch, authentisch und mit großzügigem Chili-Einsatz zubereitet. Auf Wunsch wird aber natürlich auf schärfeempfindliche Esser Rücksicht genommen.
Das winzige Lokal hat sich einen Ruf erarbeitet. Hungrige müssen deshalb mitunter Geduld mitbringen, werden dann aber mit Köstlichkeiten aus dem südostasiatischen Raum von herausragender Qualität verwöhnt: Chiang-Mai-Curry-Nudeln mit Bio-Rind oder veganes Thai-Curry etwa.
Benannt wurde das kleine Lokal nach einem Dorf in Phuket, aus der Küche kommen aber Spezialitäten aus allen Ecken des Landes. Der kulinarische Kurzurlaub startet mit grünem Papayasalat und geht dann zu Pad Thai, Khao Phad (gebratener Reis) und diversen Wok-Gerichten über.
Suppen, Currys und Fingerfood sind nur ein paar der Klassiker aus der Thai-Küche, die neben dem Schauspielhaus aus der Küche kommen. Geschmacklich sind alle Gerichte ein Treffer, toll ist auch die Veggie-Option für die gesamte Karte; manche Gerichte gibt es zusätzlich vegan!
Arabica-Bohnen aus Thailand sind die Basis der servierten Heißgetränke, auch Grüner Tee ist vielfältig vertreten. Die kulinarische Begleitung punktet ebenfalls mit Exotik: Die Salapao-Teigtaschen gibt es wie die Pfannkuchen auch mit süßer Füllung.
Scharf, würzig, salzig, sauer: So schmeckt es in Isan, der nördlichsten Region Thailands, und so kommen auch die Spezialitäten des kleinen Lokals daher – »betrunkene« Nudeln, Phad Kee Mao Gung, oder auch Ente mit rotem Curry ergänzen Klassiker aus allen Ecken des Landes.
Der beste Beweis dafür, dass die inneren Werte zählen: Architektonisch mag das Lokal am Stadtrand nicht viel hermachen, in der Küche versteht man sich aber gut auf Pad Thai, Curry und Tom Kha. Genutzt werden schließlich nur Originalzutaten aus dem eigenen Thai-Shop.
Authentisches Thai-Food zu fairen Preisen ist die Grundlage der Som-Filialen. Durch die freie Wahl der Proteinquelle von Huhn über Crispy Duck bis zu Tofu entsteht große Vielfalt. Zu den Favoriten zählt Pad Krapao, empfehlenswert sind auch die wechselnden Specials.