"Barrierefrei" Restaurants in Barcelona
Drei Chefköche, die zusammen bei Ferran Adrià im El Bulli gearbeitet haben, werkeln in dem modern gestylten Restaurant. Entsprechend innovativ in Formen und Texturen sind ihre Gerichte, allesamt Arrangements mit ganz besonderem Schliff. Doch auch die Klassik kommt hier nicht zu kurz.
Die Zwillinge Sergio und Javier Torres haben mit ihrem Restaurant ein einzigartiges Refugium des guten Geschmacks geschaffen. Ihre delikate mediterrane Küche bringt den Geschmack der Produkte und Zutaten präzise auf den Punkt, ihr Menü ist eine kulinarische Gourmetreise mit Nachhaltigkeit.
Im Cinc Sentits – fünf Sinne – ist der Name Programm. In diesem eleganten Sternerestaurant kreiert das Team ein sinnliches Erlebnis der Extraklasse. Dabei ist aber das Essen stets im Vordergrund: Die Gerichte sind speziell, ohne kompliziert zu sein.
Paco Pérez kocht in seinem mehrfach ausgezeichneten Restaurant eine moderne mediterrane Küche mit fernöstlichen Akzenten. Dazu gehört für ihn die Verwendung der besten lokalen Produkte, die seinen Gerichten eine besondere Qualität verleihen,
Im Hotel Cram befindet sich das elegante Restaurant Àngle. Küchenchef Jordi Cruz bereitet hier seine moderne Küche aus frischesten Produkten vom lokalen Markt zu. Die Gerichte kommen ohne viel Schnickschnack aus und sind trotzdem komplex und vor allem köstlich.
Wie sein Bruder Ferran hat auch Albert Adrià die gastronomische Landschaft seiner Heimat stark verändert. In seinem Sternerestaurant Enigma serviert er ein monatlich wechselndes 25-gängiges Menü, das auf besten Zutaten und kreativen Zubereitungsarten basiert.
Koy Shunka heißt »intensive saisonale Geschmäcker«. Diese werden hier auf japanische Weise zelebriert. Chef Kideki Matsuhisa ist als Sohn eines Sushimeisters mit guter Küche aufgewachsen, er versteht es, feinste Produkte in Geschmacksexplosionen zu verwandeln.
Unter der Leitung von Jordi Vilà, dem Aushängeschild und Verfechter der katalanischen Küche. Sein gastronomisches Angebot basiert auf traditionellen Rezepten, deren Grenzen er in einer kulinarischen Interpretation auslotet, die tief in die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft dieser Küche eintaucht. Das Restaurant wurde bereits mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit einem Michelin-Stern und drei Repsol-Sonnen.
Küchenchef Victor Torres serviert im Quirat eine filigrane Küche aus frischesten Saisonprodukten. Die Menüs betonen ihre Hochwertigkeit durch die Namen 18K und 24K. Trotz dieser Referenz aus der Welt der Juweliere ist das Essen keinesfalls abgehoben.
Die Kochschule Hofmann wurde von der Kochlegende Mey Hofmann ins Leben gerufen. Im hauseigenen Gourmetrestaurant gibt es köstliche katalanische Küche mit modernen Einflüssen. Schule und Restaurant gelten in Spanien selbst und im Ausland als Talenteschmiede.
Hier werden Fisch und Meeresfrüchte in den Fokus gerückt. Geführt wird das Restaurant seit 1895 von der Gotanegra-Familie. Küchenchef Rafa Zafra serviert das Beste des Tagesfangs. So schmecken die Gerichte trotz einfacher Zubereitungsformen himmlisch.
Im 23. Stock des Nobu-Hotels gibt es nicht nur eine magische Aussicht auf die Stadt, man genießt hier auch die Signature-Dishes des japanischen Starkochs Nobu Matsuhisa. Die Küche ist japanisch-peruanisch inspiriert, mit einigen lokalen Akzenten.
Eine Wahnsinnsaussicht über Meer und Stadt, ein gediegenes Ambiente und eine kreative, mediterrane Küche – das alles verbindet das Restaurant Torre d’Alta Mar. Es befindet sich im obersten Stock des Sant-Sebastià-Turms, 75 Meter über dem Jachthafen Barcelonas.
Die Granja Elena liegt nicht im Stadtzentrum, für die zeitgenössische und sehr bodenständige lokale Küche, die hier serviert wird, lohnt sich die Anfahrt aber. Heute kennt man das Restaurant weit über die Stadtgrenzen hinaus, man sollte deswegen reservieren.
Dieses Lokal in der Innenstadt gehört zu den beliebtesten Restaurants der Stadt. Wie wenige andere Orte vermag das Cañete es, Modernes mit Traditionellem zu verbinden, sei es bei der Einrichtung oder bei den Gerichten, die aus der Küche kommen.
Das Òleum beeindruckt mit wunderbarer Aussicht über die Stadt und einem eleganten Ambiente. Es befindet sich im Thronsaal des Palacio Nacional, der heute das katalanische Kunstmuseum beherbergt. Es ist nur mittags geöffnet und serviert kreative mediterrane Küche.
Das Can Culleretes ist laut Guinnessbuch der Rekorde das älteste Restaurant Kataloniens. Es wurde 1786 gegründet, seit 1958 kümmert sich die Familie Agut Manubens um die Bewirtung der Gäste. Es gibt traditionelle katalanische Küche vom Feinsten.
Mit Blick auf das Gaudì-Gebäude »La Pedrera« genießt man hier auf der Rooftop-Terrasse des Condes-de-Barcelona-Hotels einen ausgiebigen Aperitif, köstliche asiatische und internationale Küche oder einen After-Dinner-Drink, oft mit musikalischer Untermalung.
Das »Gresca« ist eine moderne Tapas-Bar, die immer gut besucht ist. Besonders Einheimische schätzen den unkomplizierten Service und das köstliche Essen. Es gibt einfache Häppchen, die traditionelle katalanische Küche mit Inspirationen von weiter her kombinieren.
Am Ende der Avenida Tibidabo befindet sich das Restaurant Mirabé mit seiner großen Terrasse mit Blick über die Stadt. Auf der Karte findet man typische Gerichte der Region, aber auch etliche vegetarische, zubereitet aus biologisch angebautem lokalem Gemüse.