"Barrierefrei" Streetfood-Lokale in Köln
Hummus für Fortgeschrittene. Das mit Olivenöl und Tahini abgeschmeckte Kichererbsenpüree kommt hier in seidenweicher Textur und mit herausragenden Kombinationen auf den Tisch. Samstags von 12 bis 17 Uhr gibt es Shakshuka, ein »Hummus der Woche« sorgt für Spiel, Spaß und Spannung.
Der Pizza-Napoletana-Pionier mit mittlerweile drei Kölner Filialen hat letztes Jahr zehnjähriges Jubiläum gefeiert. Klassiker wie »Hellboy«, »Popeye Pie« und »Bufalina« gibt es neuerdings auch als Mini-Pizzen-Trio, wie gewohnt mit fluffigem Rand samt obligatorischem Leopardenmuster.
Kölns Kult-Burgerladen auf der Bonner Straße hat immer noch eine treue Fangemeinde, auch wenn die Qualität inzwischen etwas schwankt. Zum Burger der Woche oder Klassiker der Wahl unbedingt die Knoblauch-Pommes bestellen. Übrigens: Sonntags ist geöffnet!
Wenn eine der größten Ramen-Ketten Japans mit mehr als 250 Filialen weltweit ihre Zelte auch in Köln aufschlägt, kann man sich auf mindestens grundsolide, authentische Nudelsuppen freuen. Noch besser schmecken Gyoza und Takoyaki. Das Ambiente ist etwas nüchtern: Kantinenflair.
Streetfood-Spot im Viet Style mit individuellem Dekor und heimeligem Ambiente. Bao Buns, Currys, Nudelsuppen, Sommerrollen, Salate und Co gibt es mit Fleisch oder auch ohne. Die Speisen sind frisch, der Service ist nett, die Portionen sind etwas klein – am besten man ordert etwas mehr.