Die Besten aus »Falstaff Restaurant- & Beizenguide 2026« in Kanton Luzern
Das focus ATELIER gehört zu den besten Restaurants der Zentralschweiz. Signature-Gerichte wie Entenleber-Eis, Taube in Albufera‑Sauce oder Schwertmuschel mit Dashi‑Walnuss‑Beurre-blanc – neben diesem kulinarischen Kunstwerk wird der Vierwaldstättersee zur Nebensache.
Im Colonnade im Mandarin Oriental trifft Jugendstil-Glanz auf französisches Fine Dining. Unter hohen Decken mit Marmor landen kunstvoll angerichtete Klassiker oder auch ein Degustationsmenü zum Geniessen ein. Die Weltklasse-Weinkarte lässt keine Wünsche offen.
Stefan Wiesner ist nicht nur Koch, er ist eine Ikone. Mit seinem enormen Wissen über das Entlebuch und seine Natur, aber auch über Kunst, Alchemie und die Küchen der Welt hat er einen ganz eigenen Kochstil entwickelt, mit dem er die Gäste seines Mysterions verzaubert.
Direkt am See serviert das Olivo mediterrane Küche mit italienischem Akzent. Fisch, Pasta und Antipasti werden mit Blick auf Wasser und Berge zu kleinen Urlaubsmomenten. Eine umfangreiche Weinkarte rundet das Erlebnis ab – Luzern kann hier sehr südlich wirken.
Ein Lunch oder Dinner hier ist ein Erlebnis für Fans von Kunst und Kulinarik. Nicht nur wurde ein Teil des Interieurs per 3-D-Drucker hergestellt, auch die Menüs sind konzeptuell gestaltet. Die Gerichte sehen wunderschön aus und schmecken gleichzeitig auch wunderbar.
Im historischen Maihöfli sorgt Shootingstar Robert Steuri für frischen Wind: Seine Menüs verbinden präzises Handwerk mit feinem Gespür für Aromen, ob klassisch oder vegan. Im stilvollen Altbau wird so innovativ gekocht, dass die Leuchtenstadt kulinarisch aufhorcht.
La Pistache verbindet die Grandezza des Traditionshauses Balm mit einer leichten, modernen Küche. Auf den Tellern ist viel Raffinesse, die Weinkarte ist durchdacht und das vornehme Ambiente macht diesen Ort zu einer verlässlichen Adresse für genussvolle Abende.
Im Regina Montium wird mit dem gekocht, was rund ums Haus wächst. 350 Kräuter stehen auf dem Hügel, daneben Gemüse, Beeren und Blumen. Das Menü kommt in fünf bis neun Gängen, alles zu hundert Prozent aus der Schweiz. Der Blick geht weit über den Tellerrand hinaus.
Die Omakase-Kultur überlässt dem Küchenchef die Entscheidungskraft über die Komposition des Menüs. Der exquisite Mehrgänger wird mit traditionellen Techniken vor den Gästen zubereitet und entführt zu einer kulinarischen Reise nach Fernost. Die Sake-Auswahl ist grossartig!
Nur 20 Plätze bietet die Gourmet-Stube Negral im Klostergasthaus Löwen. Hier wird in intimem Rahmen ein sechs- bis zehngängiges Überraschungsmenü aus regionalen und internationalen Zutaten aufgetischt. Jeder Gang wird begleitet von perfekt abgestimmten Weinen.
In die Küche von Werner Tobler kommt nur frische Ware von ausgesuchten Lieferanten. Beim Kochen lässt er sich nichts vorschreiben, ausser von der Saison. So bewegt sich seine bodenständige Küche irgendwo zwischen Alpenraum und Mittelmeer – Hauptsache, es schmeckt gut.
Klingler's in Luzern ist ein klassisch gehobener Italiener, der viel Wert auf Qualität legt. Am Wochenende erweitert neu Sushi das Essensangebot – eine mutige zweite Handschrift, die jedoch Abwechslung bringt, ohne der Philosophie des Hauses zu widersprechen.
Nadine Baumgartner und Oscar de Matos sind wieder zurück in Luzern und neugieriger denn je. Dass japanische wie spanische Akzente die Speisen beeinflussen, hat sich herumgesprochen. Im Café gibt es nachmittags Kuchen der Sonderklasse, abends mutiert es zur Weinbar.
Alles stimmt hier: der Blick auf Wasser und Berge sowie die mediterrane Küche mit internationalen Akzenten, ob à la carte oder als Drei- bis Sechs-Gänge-Menü. Die kreativen Kreationen überzeugen ganzheitlich. Das Ambiente ist stilvoll, der Service herzlich. Pure Entspannung!
Küchenchef Felix Kattchin ist Herr und Meister über das Feuer. Der Fleischsommelier beherrscht das Garen auf dem Grill perfekt, die Gäste werden mit köstlichen Kreationen aus Fleisch, Fisch oder Gemüse belohnt. Dabei geniessen sie die wunderbare Aussicht auf den See.
Das Barbatti gehört zu Luzern wie der Löwengraben und die Kapellbrücke. Es gibt eine köstliche, nostalgische italienische Küche. Dank Gerichten wie Carpaccio di manzo, Spaghetti alle vongole und Scaloppine al limone kann man sich hier in die Ferien träumen.
Das Old Swiss House ist eine Institution im Herzen von Luzern. Das historische Gebäude ist lebendige Geschichte und ein Ort der feinen Küche, in der traditionelle Gerichte gekonnt mit modernen Elementen kombiniert werden. Im Weinkeller lagern 30.000 Flaschen.
Ein junges Team kocht hier auf hohem Niveau. Zutaten aus der Schweiz und von lokalen Lieferanten sind die Basis für Gerichte mit Kultstatus, etwa die frisch gebackenen Brotlaibe oder der Schweinbauch. Das Überraschungsmenü am Wochenende gibt es auch mit Weinbegleitung.
Im Restaurant Reussbad in Luzern tanzen französischer Stil und handwerkliche Präzision auf einem Teller. Vom Hummer-Highlight über die Trüffelzeit bis zum Wild im Herbst: saisonale Ideen, sauber erzählt. Dazu ein Service, der Nähe schafft, ohne aufdringlich zu sein.
Die Küche des Sauvage im Wilden Mann steht dem Ambiente in keinster Weise nach. In historischen Gemäuern werden Schweizer Klassiker wie Luzerner Chügeli-Pastetli auf gekonnte und erfrischende Weise mit Aromen aus aller Welt gepaart. Ausgezeichnete Gourmetküche!