Die Besten aus »Falstaff Streetfood Guide 2025«
Das Sasaya ist bekannt für authentische Sushi-Kreationen und andere japanische Klassiker wie Udon-Suppen, Tempura und Bowls. Man sitzt auf Tatami-Matten oder an einem der niedrigen japanischen Tische in gemütlicher Atmosphäre. Unbedingt telefonisch reservieren!
Ein Neuzugang, der Fans der koreanischen Küche freuen dürfte, ist die Wirkungsstätte von Chang Woo Hyun. Gemeinsam mit der Mama, die auf der Speisekarte als Ausweis der Authentizität firmiert, richtet er Bibimbap oder Bulgogi an. Kimchi darf natürlich auch nicht fehlen, etwa zum Schweinebauch.
Betrieben von den erfolgreichen »Mochi-Machern«, ist das Kikko Bā als Izakaya (japanisches Beisl) angelegt. Der Platz hier ist begrenzt (unbedingt reservieren!). Essen, die Platten, die Plates werden geteilt. Große Auswahl an Wein (auch Natur), Sparkling plus ausgewählte Sake.
Zweitrestaurant von Sternekoch Matteo Ferrantin. Hier gibt es Mediterranes mit besten Zutaten und grandioses »Pan con tomate« – entweder pur oder mit Pulpo, Pata Negra, Pimientos und vielem mehr. Ebenso köstlich die Tapas: von Tortilla bis Chicken Piri Piri. Krönender Abschluss: Crema catalana.
Das mit einer Badewanne voller Quietscheentchen dekorierte Erlebnis-Lokal in Flingern hat sich – der Name verrät es – auf Pekingente mit knuspriger Haut und verschieden gefüllte Teigtaschen in bunten Farben spezialisiert. Die Gerichte sind zum Teilen gedacht. Macht richtig Spaß!
Monika Sims’ Maisteigkunst ist das Geheimnis hinter jeder Tortilla. Der Clou: frischer Bio-Mais aus Österreich, vor Ort in einer Art Steinmühle gemahlen und mit einer speziellen Technik zu soften, herrlich duftenden Fladen verarbeitet. Immer frisch und einfach köstlich!
Monika Sims’ Maisteigkunst ist das Geheimnis hinter jeder Tortilla. Der Clou: frischer Bio-Mais aus Österreich, vor Ort in einer Art Steinmühle gemahlen und mit einer speziellen Technik zu soften, herrlich duftenden Fladen verarbeitet. Immer frisch und einfach köstlich!
Der lange gereifte Schinken steht hier nicht umsonst Pate. Hauchdünn geschnitten, verzückt er Spanien-Kenner ebenso wie Novizen. Ebenfalls zum Einpacken oder gleich vor Ort zum Degustieren schneidet man auch Lomo oder die Chorizo von den legendären Ibérico-Schweinen auf. Muy bien!
Echtes Oaxaca-Streetfood mit überragender Fleischqualität im mittlerweile fixen Standort im zweiten Bezirk. Es gibt natürlich auch vegane Kreationen, außerdem ist vom Teig bis zur frischen Tortilla alles hausgemacht – und das sogar mit original mexikanischem Mais. Unbedingt dazu kosten: die Margaritas!
Was Sie schon immer über Kimchi wissen wollten und sich nie zu fragen trauten! Hier lernt man schnell, dass koreanische Küche nicht nur aus selbst fermentiertem Kohl besteht. Frittiertes Hühnchen und marinierter Tofu versetzen den Gast im Nu nach Seoul. Saucen zum Mitnehmen!
Size matters? Dann muss man die überaus großzügig gepackten Dönertaschen und Lahmacun – mit Kalb! – probieren. Quantität und Qualität gehen hier Hand in Hand: viel saftiges Fleisch, viel knackiger Salat, Tsatsiki, Cocktail- und scharfe Sauce und als Finish frischer Zitronensaft.
Der Name des Bad Cannstatter Imbisses zeigt die Richtung auf. Gesund, frisch und abwechslungsreich geht es zu, das Ambiente ist hell, das Angebot cool. Wem nicht nach Bowl ist, der bestellt einen Wrap und stellt sich die Füllung selbst zusammen. Çiğ Köfte muss man einfach probieren!
Kölns bestgehütetes Döner-Geheimnis versteckt sich in der Körnerstraße: Jeden Mittwoch schmeißt Atila Tosun in seiner kleinen, kultigen Ehrenfelder Markthalle höchstpersönlich den Drehspieß für die vielleicht ehrlichste und leckerste Dönertasche der Domstadt an.
In der Domstadt mangelt es wirklich nicht an Pizzerien, aber die neapolitanischen Pizzen schmecken hier außergewöhnlich gut. Geschmackvoller Teig und absolut frische, aromatische Zutaten sorgen für pure Glückseligkeit. Was Pizzaiolo Raffaele anders macht, bleibt sein Geheimnis.
Am Poelchaukamp wirbelt die ausgezeichnete Pizzabäckerin Natalia Terracciano den Teig durch die Luft: fluffig, 28 Stunden gereift, belegt mit Klassikern oder kreativ mit Birne, Gorgonzola und Walnüssen, Trüffel oder Scamorza, Honig und Zitronenabrieb. Neapolitanische Pizza vom Feinsten.
Cooler Takoyaki-Imbiss in Düsseldorfs »Little Tokyo«. Die ursprünglich aus Osaka stammenden Oktopusbällchen sind der Inbegriff des japanischen Snacks und werden stilecht im typischen Brateisen zubereitet. Knusprig, heiß und lecker! Sauce Mayo und Mentaiko-Mayonnaise sind der Hit.
Schickes und doch unkompliziertes Lokal mit stylishem Gastraum und großer Terrasse. Nicht nur die Tapas schmecken toll, auch die verschieden gefüllten Croquetas, Cocas – mallorquinische Pizza – und das Pa amb oli, die spanische Antwort auf Bruschetta, muss man probieren.
Im 997 trifft japanische Handwerkskunst auf moderne Raffinesse. Sorgfältig flambierter Thunfisch, Butterfisch-Rolls und Grillgerichte mit Steak, Lachs oder Garnelen werden frisch zubereitet und elegant präsentiert. Unbedingt die leckeren, hausgemachten Limonaden probieren!
Ernsthafte Burger mit traumhaften Brioche-Buns, radikal leckeren Saucen und sensationeller Fleischqualität. Die Pommes werden in Rinderfett frittiert. Mittags muss man stehen. Wenn die Bäckerei geschlossen hat, gibt es dort ein paar Sitzplätze. Extrapunkte für das tolle Personal.
Bunzai smasht einen der besten Burger Zürichs – in klassischer Variante mit Käse, als Oklahoma-Style mit Zwiebeln, asiatisch mit Kimchi und scharfer Mayo oder in Maxi-Variante mit doppelt Fleisch. Bei allen Burgern im Zentrum stehen die dünnen Pattys und das fluffige Bun.