Die besten "Kebab"-Streetfood-Lokale
Size matters? Dann muss man die überaus großzügig gepackten Dönertaschen und Lahmacun – mit Kalb! – probieren. Quantität und Qualität gehen hier Hand in Hand: viel saftiges Fleisch, viel knackiger Salat, Tsatsiki, Cocktail- und scharfe Sauce und als Finish frischer Zitronensaft.
Kölns bestgehütetes Döner-Geheimnis versteckt sich in der Körnerstraße: Jeden Mittwoch schmeißt Atila Tosun in seiner kleinen, kultigen Ehrenfelder Markthalle höchstpersönlich den Drehspieß für die vielleicht ehrlichste und leckerste Dönertasche der Domstadt an.
Seine Döner sind viral gegangen: Ferhats legendäre Sandwichtaschen, bekannt aus Social Media und Fernsehen, begeistern Wien – jede Minute Wartezeit lohnt sich. Frisch vom Grill, im selbst gebackenen Sauerteigbrot und veredelt mit hausgemachtem Schaf-Naturjoghurt. Postingwürdig!
Das zum Traditionsimbiss im Kwartier Latäng gehörende Deli bringt Kebab-Power ins Agnesviertel. Der Döner wird nach einem über 30 Jahre alten Rezept zubereitet. Brot, Fleisch, eingelegtes Gemüse, Salate, Falafel und Co schmecken absolut frisch, der Dönerteller ist besonders gut.
Pflichtprogramm für Köln-Besucher. Wer hier kein Adana-Sandwich gegessen hat, hat die Domstadt nicht gesehen. Die über Holzkohle gegrillten Lammfleischspieße kann man sich auch mit Bulgur, Reis, Salat und scharfer Sauce einverleiben. Noch ein Tipp: die Pide nach Art des Hauses.
Sympathischer kleiner Imbiss mit neutralem Ambiente, dafür sind Dönerteller, Dönertaschen, Lahmacun und Falafel wirklich ausgesprochen gut. Alles schmeckt richtig frisch und wird ganz offensichtlich täglich mit viel Liebe zubereitet. Nette Preise und extrem netter Service.
Döner, nur schöner. Der Klassiker kommt mit Tsatsiki und Salat, neben Kalbfleisch gibt es eine vegane Variante vom Soja-Spieß, beides im hausgebackenen Brot. Auch die hausgemachten Mezze, Falafel-Teller und der Gemüse Döner mit Grillgemüse und Auberginen-Joghurt-Sauce sind gut.
Mit Kebap with Attitude haben drei Macher einen Döner geschaffen, der alles andere als gewöhnlich ist. Ihr Erfolgsrezept für den grandiosen Geschmack sind hochwertige Zutaten und regionales Rind- und Hühnerfleisch aus artgerechter Haltung, das vor Ort selbst gesteckt wird.
Der gute Ruf eilt dem Kent voraus: türkisch-levantinische Küche, authentisch und kompromisslos frisch. Hausgemachte Mezze, Halal-Fleisch direkt vom Spieß, feine Fischgerichte und jede Menge Veggie-Optionen. Das Fladenbrot kommt ofenwarm, gegrillt wird über Holzkohle – wie es sich gehört.
Der gute Ruf eilt dem Kent voraus: türkisch-levantinische Küche, authentisch und kompromisslos frisch. Hausgemachte Mezze, Halal-Fleisch direkt vom Spieß, feine Fischgerichte und jede Menge Veggie-Optionen. Das Fladenbrot kommt ofenwarm, gegrillt wird über Holzkohle – wie es sich gehört.
Seit 2016 kann man sich am Spichernplatz knusprige Dönerbrötchen mit saftigem Fleisch und reichlich Gemüse füllen lassen. Die hausgemachten Saucen sind richtig stark und die Pide regelrecht fantastisch. Eher unromantisches Setting, dafür aber Extrapunkte für Frische und Freundlichkeit.
100 Prozent Bio-Lammfleisch kommt vom Holzkohlegrill, eingehüllt in Spezialbrot und gebettet auf knackigem Gemüse – ein Feuerwerk an Aromen. Ebenfalls auf der Karte: Steckerlfisch wie vom Lagerfeuer und handgemachte Cig Köfte, die selbst überzeugte Fleischfans begeistern.
Baba's ist der neue Publikumsliebling unter den Zürcher Döner-Läden. Der Grund: Der Fleischspiess wird nicht nur aus Schweizer Fleisch selbst geschichtet, sondern dann auch noch am Holzfeuer gebraten. Besser geht Kebab eigentlich nicht. Besonders beliebt ist der Iskender-Teller.
Großzügig gefüllte Dönertaschen zu mehr als fairen Preisen. Fans sprechen vom besten Kebab-Spot der City, manche sogar von ganz NRW. Hier die Fakten: Fleisch gut gewürzt. Gemüse superfrisch, Brot knusprig und die Saucen-Kombo richtig gut, außerdem gibt es gute vegane Alternativen.
Mit Innovationen hat sich der Imbiss in Stuttgart-Ost einen Namen gemacht. Mit dem veganen Döner leistete man hier Pionierarbeit, doch auch Fleischfans kommen nach wie vor auf ihre Kosten – etwa mit dem Steak-Döner. Pide und Dönerbrot werden im eigenen Steinofen gebacken.
Optisch wirkt es, als hätte der Döner hier amerikanische Wurzeln, sieht der Laden mit den weißen Fließen und den Neonröhren doch fast aus wie ein Diner. Aber der Döner selbst? Eindeutig eurasischer Herkunft. Wer etwas Besonderes möchte, sollte sich einen Wagyu-Kebab vorbestellen!
Der gute Ruf eilt dem Kent voraus: türkisch-levantinische Küche, authentisch und kompromisslos frisch. Hausgemachte Mezze, Halal-Fleisch direkt vom Spieß, feine Fischgerichte und jede Menge Veggie-Optionen. Das Fladenbrot kommt ofenwarm, gegrillt wird über Holzkohle – wie es sich gehört.
Der gute Ruf eilt dem Kent voraus: türkisch-levantinische Küche, authentisch und kompromisslos frisch. Hausgemachte Mezze, Halal-Fleisch direkt vom Spieß, feine Fischgerichte und jede Menge Veggie-Optionen. Das Fladenbrot kommt ofenwarm, gegrillt wird über Holzkohle – wie es sich gehört.
Der gute Ruf eilt dem Kent voraus: türkisch-levantinische Küche, authentisch und kompromisslos frisch. Hausgemachte Mezze, Halal-Fleisch direkt vom Spieß, feine Fischgerichte und jede Menge Veggie-Optionen. Das Fladenbrot kommt ofenwarm, gegrillt wird über Holzkohle – wie es sich gehört.
Am Holzkohlegrill beginnt der Tag – hier steht alles im Zeichen von Döner und Dürüm, denn es geht um Qualität statt Quantität. Verwendet wird ausschließlich Fleisch aus Österreich, auch beim Gemüse denkt man regional. Ein Ayran dazu – fertig ist das perfekte Lunchpaket.