Die besten Restaurants in 1070 Wien
Seit Jahrzehnten wird im urigen Gasthausambiente der authentischen Wirtshausküche gehuldigt. Beste Grundprodukte bilden die Basis, geliebte Klassiker von Krautfleckerl bis Beuschel das Ergebnis.
Atmosphäre, Weine und Service sind allesamt top, und dann zaubert die wunderbar kreative Küche auch noch Faux Gras, die jeden Carnivoren überzeugt. Beste Regionalprodukte sind dabei sowieso Pflicht.
Am Spittelberg hat man ein Herz für Wild, aber auch für schwimmende Köstlichkeiten wie Reinanke – kreativ zubereitet und auch aus aromatischer Sicht mit nuanciertem Blick über den (Austro-)Tellerrand.
Ein kulinarischer Weltenwandler: Eyal Shani verschmilzt Einflüsse von Asien bis zum Orient zu neuen Geschmackserlebnissen. Täglich wechselnde Gerichte, viel Gemüse, immer voller Finesse und Fantasie.
Von minimalistischem Interieur zu sprechen, ist fast noch eine Untertreibung. Dass man sich trotzdem sofort wohlfühlt, liegt an liebenswertem Service, freundlichem Ambiente und der äußerst kreativen Küche.
Mitten in der Stadt und doch wie am Land, wenn der Oleander blüht und sich Weinreben über den Innenhof ranken. Gebratenes Leberwurstkranzl mit Kraut, Rösti, Senf und Kren – so schmeckt Wiener Küche.
Der »open-minded spirit« des stylischen Lokals schlägt sich auf Ambiente wie Küche nieder: Locker, lässig und mit viel Gefühl bringt Parvin Razavi ihre mediterran-orientalischen Gerichte zu Tisch.
Elegantes Restaurant, in dem Gourmetküche und Design dieselbe Sprache sprechen. »Modern Art for All Senses« bedeutet hier: Kunst im Raum, Kunst am Teller – ein Erlebnis, das nachhaltig beeindruckt.
Sardinen-Vertikale und die besten Austern Wiens sind allein schon Grund genug für die hohe Besucherfrequenz. Dazu gibt es aber auch noch freundlichen Service, gut sortierte Bar- und Kühlschränke sowie feine Küche.
Ein erfreuliches Restaurant für die Abendstunden: entspannt und mit hoher Qualität bei Speisen und Wein. Das Tenha-Chaos-Table-Menü führt querfeldein – und übers Meer gleich mit. Einfach treiben lassen.
Steakliebhaber laben sich an perfekt zubereiteten Cuts von den besten Fleischlieferanten der Welt: Im stylischen Lokal werden irisches Tomahawk, Rib-Eye aus Uruguay und Filet aus Neuseeland serviert.
Ob man sich nun auf Gongbao-Huhn, Seidentofu oder Softshell-Krabben stürzt oder doch lieber Exotischeres wie Lammnieren aus dem Wok wagt – die meisten Gerichte können auf Wunsch »entschärft« werden.
Dalmatinische Küche für Feinschmecker, die sich in Gerichten wie gedämpften Muscheln in Weißweinsauce, Spaghetti mit Lobster oder Trüffel-Ravioli widerspiegelt. Im Weinkeller ist Platz für 30 Gäste.
Eine Hommage an die Wiener Beislkultur ist das gastronomische Urgestein nicht nur der Einrichtung wegen; auch aus der Küche weht dank gerösteter Leber oder Zwiebelrostbraten feiner Retro-Duft.
Die TIAN-Philosophie gibt’s hier als lässige Mischung aus Gourmetbistro und Streetfood. Vegetarisch-vegan ist Grundprinzip. Das »Sharing Chef’s Garden«-Menü zeigt die ganze Vielfalt der Green Cuisine.
Noch immer gilt das entzückende Hotel zwischen MQ und Westbahnhof als Geheimtipp. Im dazugehörigen Brilli tischt Nanay (Mama) Mangalino authentische Gerichte aus ihrer philippinischen Heimat auf.
Beliebter Italiener mit Schwerpunkt auf der süditalienischen Küche Apuliens. Tipps: Sfincione, die sizilianische Variante der Pizza, sowie Arancini, die überaus köstlichen, frittierten Bällchen.
Gansl-Wrap, Reh-Leberknödel-Bao-Buns, Sashimi mit Yuzu und Erdäpfel-Crumble: Die saisonale Karte überrascht immer aufs Neue – und lässt die Vorfreude auf die nächste kulinarische Jahreszeit sofort beginnen.
Traditioneller Spanier mit großer Fangemeinde. Schöne Auswahl an Tapas, »kleinen Tellern« sowie spanischen Weinen. Tipp: Chefmenü mit einem Best of Tapas, Dessert und (auf Wunsch) Weinbegleitung.
Das Haus muss mittlerweile nicht mehr tiefstapeln: Vom Bäcker zum ernst zu nehmenden Restaurant avanciert, ist es heute eine Institution auf der Landstraße – selbstbewusst, ambitioniert und mehr als verdient.