Die besten Restaurants in Provincia Bolzano
Heinrich Schneider fängt die Aromen und Düfte der Natur gekonnt ein, wobei Kräuter eine zentrale Rolle spielen. In den Gerichten kombiniert er beispielsweise Saibling mit Melisse, Bronzefenchel und Knoblauchsrauke – eine erdige und erfrischende Komposition. Auch Tee begeistert.
Küchenchef Mathias Bachmann beherrscht die gehobene Aromenküche wie kein anderer. Heimische Produkte werden mit spannenden Komponenten ergänzt und harmonieren perfekt. Kalbsschulter, in Whiskeyholz geschmort, oder Thunfisch mit Shisokresseparfait sind erst der Anfang.
Mit dem neuen Abendkonzept »Wine & Dine« zeigt sich das Restaurant-Bistro von seiner genussvollen Seite: kleine Gerichte zum Teilen, ein Menü mit Weinbegleitung oder ein Afterwork-Drink. Die Küche: regional verwurzelt, international inspiriert und mit Liebe gemacht.
Das edel-rustikale Restaurant bietet den perfekten Rahmen für die ebenso außergewöhnlichen Speisen. Von Aromatik bis Textur ist die Gourmetküche von Simone Cantafio meisterhaft inszeniert. Heiß-kalt, sauer-fettig, weich-knusprig – er liebt Kontraste und setzt sie gekonnt ein.
Marc Bernhart liebt es, über den Tellerrand zu blicken und die Welt kulinarisch zu interpretieren – nach dem Prinzip GLOCAL: lokal und doch international. Nur sechs Tische kommen abends in den Genuss seiner exquisiten Gourmetkreationen mit Topprodukten wie Wagyu-Rind.
Stephan Zippls mehrgängige Gourmetwahlmenüs verkörpern gehobene Kulinarik in Perfektion – er liebt Details. Seine »Neue Traditionsküche« legt großen Wert auf Nachhaltigkeit, Ressourcenschonung und hochwertige Bioprodukte. Das wunderschöne Jugendstil-Ambiente ist bemerkenswert.
Chris Oberhammer sieht sich selbst als »Cuisiner«. Seine Philosophie: die Natur in ihrer reinsten Form schmeckbar machen. Mit Respekt für jede Zutat möchte er die Aromen der Region auf authentische Weise lebendig werden lassen und seine Gäste auf eine kulinarische Reise mitnehmen.
Küchenprofi Herbert Hintner hat das Restaurant zu einer herausragenden Gourmetadresse gemacht. Zusammen mit seinem Sohn Daniel bildet er ein eingespieltes Team in der Küche. Verarbeitet werden ausschließlich die besten regionalen Zutaten und die saisonalen Schätze der Natur.
In luftigen Höhen kann man neue kulinarische Welten entdecken, die über Wolke sieben hinausgehen. Das Prinzip »From Mountain to Table« sorgt dafür, dass der authentische Geschmack alpiner Gerichte auf die Teller kommt. So entstehen Delikatessen wie Schweinebauch mit Kimchi-Sauce.
Küchenchefin Tina Marcelli zaubert ambitionierte Gerichte, die kreativ und bis ins Detail durchdacht sind. Basis bilden exzellente Zutaten und ein ausgeprägter Sinn für Ästhetik. Jedes Gericht wird in perfekter Symbiose mit den Weinen von Sommelier Alessio Scholl abgestimmt.
Das Restaurant befindet sich im historischen Altstadtturm aus dem 14. Jahrhundert – ein besonderes Ambiente für eine ebenso besondere Küche. Wie Kunstwerke wandern die Teller zu den Gästen, darauf befinden sich modern interpretierte Südtiroler Spezialitäten. Gut sortierte Weinkarte.
Küchenchef Werner Seidner ist seit über 35 Jahren eine feste Größe in der Küche und nicht mehr wegzudenken. Sein Stil vereint regionale Zutaten mit mediterranen Aromen. Ein besonderes Erlebnis bietet das am Tisch zubereitete Beefsteak-Tatar, serviert mit Focaccia und Salzbutter.
Manuel Ebner schöpft seine Inspiration aus dem Kräutergarten und kombiniert außergewöhnliche Garmethoden mit den intensiven, naturbelassenen Aromen der Wildkräuter. Diese fließen nicht nur gekonnt in seine Gerichte ein – im Salat oder in der Suppe werden sie sogar zur Hauptzutat.
»Ahs« und »Ohs« – der Name ist Programm. Geboten wird Casual Fine Dining mit einer täglich wechselnden, kleinen Karte, die stets an die Saison angepasst wird. Traditionelle Gerichte wie Kalbstafelspitz werden kreativ und modern neu interpretiert und kunstvoll auf dem Teller präsentiert.
Japan meets Südtirol: Kostbarstes, edles Wagyu- und Kobe-Rind erhält hier einen exklusiven Rahmen. Das Fleisch ist so zart, dass es förmlich auf der Zunge schmilzt. Gäste können à la carte wählen oder sich zwischen zwei Menüs entscheiden. Unbedingt gehört der Lardo dazu.
Selbermachen hat Priorität, wobei die Zutaten, wenn möglich, aus Omas Garten oder von regionalen Bauern stammen – alles in Bioqualität. Die Gerichte variieren immer zwischen chic, modern und bodenständig. Die Marillenknödel zeigen beides perfekt. Immer feine Themenwochen.
Ehrlich, einfach und unkompliziert – hier steht das Wesentliche im Fokus, nämlich das Wohlfühlen und Genießen. Puristisch ist nicht nur das Lokal, schnörkellos sind auch die Teller. Risotto, Pasta sowie edle Fisch- und Fleischgerichte werden perfekt in Szene gesetzt und à la bonne heure zubereitet.
Die Burggeschichte wird hier kreativ neu interpretiert. Das Überraschungsmenü, wahlweise auch mit Fisch, bietet eine kulinarische Reise durch die Region. Auch à la carte kann man historische und moderne Einflüsse erleben – von Spanferkelstelzengröstel bis hin zu Tom Kha Gai.
Der renommierte Koch Theodor Falser setzt konsequent auf unverarbeitete, naturbelassene Biozutaten. Erst wenn die Basis stimmt, widmet er sich der aufwendigen Zubereitung. Er spricht alle Geschmäcker an. Mit einer Vorliebe für Miso bringt er viel Umami in seine Gerichte.