Die besten Restaurants mit 2 Falstaff-Gabel(n) in Frankreich
Gäste genießen eine 2,5-stündige Gourmetkreuzfahrt auf der »Don Juan II«, einer Art-déco-Yacht. Chef Frédéric Anton, mit einem Michelin-Stern dekoriert, serviert exquisite Gerichte wie Curry-Krabben und Schokoladensoufflé.
Ryu und Kwen trafen einander 2011 im Restaurant »Antoine«. Nach vielen Erfahrungen eröffneten sie das Restaurant »Pertinence« in Paris, wo sie französische Küche mit japanischen Techniken kombinieren. Es bietet Platz für nur 14 Gäste.
Julia Sedefdjian, die jüngste Sterneköchin Frankreichs, bietet in ihrem Restaurant »Baieta« in Paris mediterrane Gourmetküche. Mit kreativen Menüs und saisonalen Zutaten bleibt sie ihren Wurzeln treu. Die Atmosphäre ist einfach und einladend.
Die Sterneküche hat David Zuddas für sein Bistro bei den Halles de Dijon aufgegeben. Die Rechnung geht auf! Frisches aus der Markthalle dominiert die Küche, die mit Jambon Persillé, Tagesrisotto und abends alle zwei Wochen wechselnden Hauptgerichten punktet.
Unter den Holzdecken (oder im Innenhof) interpretiert Sébastien Mortet die französische Küche – etwa mit Foie gras und Graved Lachs von der Ente (!). Gemüse und Kräuter aus eigenem Anbau garnieren Steinköhler-Rücken oder ein schulmäßiges Magret de Canard.
Im ruhigen Champelviertel versteckt, gibt es in der La Tanière zeitgemässes Essen mit asiatischen Einflüssen – etwa Kichererbsen-Tagliatelle und Lachs à la Yakitori. Kreativ, frisch, überraschend. Die Stimmung ist gemütlich, die Weinauswahl gross und das Publikum loyal.
Das Café du Levant vereint ländlichen Charme mit kulinarischer Raffinesse. Saisonale französische Küche mit Zutaten aus der Region werden auf der herrlichen Terrasse mit Blick aufs Dorf serviert. Das Menü wechselt regelmässig und die Weinkarte lässt keine Wünsche offen.
Unter der Steindecke pflegen Carine und Julien Burdin ein Bistrot gastronomique – angenehme Preise und spektakulär angerichtete Klassik machen den Mix des beliebten Lokals nahe der Place Darcy aus: Wildhasen-Rillettes, Tagesfisch oder Kalbsbries. Trés sympa!
Ob im gemütlichen Bistro oder in den eleganten Gastsälen, in der Auberge Les Platanes speist man ganz hervorragend. Passend zu der Location – einer Villa aus dem 17. Jahrhundert – ist die Küche klassisch französisch. Gekocht wird mit saisonalen Zutaten aus der Region.
Guillaume Chatillon bringt eine Menge Erfahrung von seinen Stationen in der Spitzengastronomie mit. Am liebsten verarbeitet er Gemüse, ganz wunderbar zum Beispiel Karfiol mit Algen. Margot serviert die Weine: Bio- oder Naturweine – alle glasweise zu bekommen.
Luxuriöses Design-, Restaurant- und Barkonzept auf der sechsten Etage des ikonischen Hotels Anantara Plaza. Bei Deluxe-Sushi, Wagyu Picanha und getrüffeltem Hummersalat genießt man, einen frisch gemixten Cocktail in der Hand, den atemberaubenden Blick aufs Meer.
Der «hungrige Tiger», so die Übersetzung des Namens, will gesättigt werden. Und das gelingt auf kreative Weise. Mit den üblichen Klassikern der thailändischen Küche begnügt man sich nicht, man sucht nach spannenden Kombinationen. Sticky Rice zum Dessert muss es aber sein!
In diesem schönen und gepflegten Gasthof wird eine klassische Küche serviert. Für ihre Zubereitung werden lokale Zutaten bevorzugt, es gibt aber auch mal Jakobsmuscheln oder Meeresfisch. Besonders köstlich sind die Desserts, für die man unbedingt Platz lassen sollte.
Italofranzösische Bistro- bis Gourmetküche, die man sich im Sommer auf der sehr beliebten, elegant-charmanten Terrasse im Kreise der Hautevolee Nizzas schmecken lässt. Zu Froschschenkel, Knochenmark, Trüffelpasta und Hummer schmeckt – was sonst? – Champagner.
Ein elegantes chinesisches Restaurant entworfen von Humbert & Poyet. Die stilvolle Kombination aus Schwarz, Weiß und sanften Grüntönen schafft eine warme Atmosphäre. Die Speisekarte umfasst verschiedene chinesische Gerichte wie Peking-Suppe und Dim Sum.
Viel los im lebhaften Bistro. Karamellfarbene Wände, bunte Möbel und eine entspannte Atmosphäre passen zur leichten Marktküche. Idir Fseil schafft dennoch eine nuancierte Tiefe. Feine Saucen, stimmige Aromenkombis und perfekte Zubereitung sind die Pluspunkte.
In diesem Gasthof hoch über dem Genfersee wird mit Herzblut gekocht und bedient. Das Küchenteam verarbeitet lokale Zutaten zu Gerichten, die klassische Elemente mit zeitgenössischen Einflüssen verbindet. Das Resultat ist eine zeitlose Küche mit viel Geschmack.
Das Styling lehnt sich an skandinavisches Design an. Die Zutaten kommen vor allem von lokalen, biologischen Quellen. Meeresfrüchte stehen im Mittelpunkt, daraus werden Tapas-Gerichte mit italienischen und asiatischen Einflüssen kreiert. Top Naturweinkarte.
Ein heimeliges Juwel in Chancy: De la Place zaubert «fait maison»-Küche mit fast durchweg lokalen Zutaten. Der Fokus liegt auf saisonalen Klassikern und einer exzellenten Auswahl Genfer Weine. Die Terrasse ist ein Traum, auf der die Zeit gern stehen bleibt.
Küchenchef Rémy Escale erfüllte sich einen Traum zusammen mit seinem Jugendfreund Jean, der als Quereinsteiger dazukam. Im geschmackvollen Bistro wird klassisch französisch gekocht. Wie wäre es mit Ente à l’Orange, Leberpastete und glacierten Karotten?