Die besten Restaurants mit 3 Falstaff-Gabel(n) in Hamburg
Thomas Imbusch begeistert im À-la-carte-Restaurant mit neu interpretierten Klassikern von Hummer Thermidor über Steak Cuts bis zu raffinierten vegetarischen Kompositionen. Großes Handwerk, großer Genuss.
Heinz Wehmann ist ein Gourmetfels in der Brandung, moderne, norddeutsche Hochküche sein Revier. Hummer-Ravioli, Pannfisch, Oevelgönner Fischsuppe, Holsteiner Rehrücken oder vegane Kreationen sind exzellent.
Mit feinsinnigem Gespür interpretiert Küchenchef Thomas Martin französische Kochkunst neu. Gäste wählen zwischen Menü oder à la carte – begleitet von einem traumhaften Elbblick und eleganter Atmosphäre.
Hier fusioniert Japan mit Peru. Stylishes Ambiente und schicke Köstlichkeiten auf dem Teller. Frisch und aromenstark, von scharf bis umami. Roher Fisch bei Ceviche und Sushi – und alles auf den Punkt.
Royaler Fleischgenuss, auch Fisch und Geflügel vom Grill und Veggie-Gerichte wie der legendäre ganze Kopfsalat munden. Exzellente Weinkarte von Winzer Fritz Keller. Sensationsblick auf die Binnenalster.
Küchenchef Focke Mick kocht im Gourmetrestaurant des Traditions- hotels auf Sterneniveau. Zwei Menüfolgen, davon eine vegetarische Variante. Klassiker sind Hummersuppe und ganze Seezunge.
Zander mit Räucheraal, Pilzragout, knusprige Entenbrust und Sanddorn-Sorbet mit Nougat-Ganache. Maurizio Oster veredelt norddeutsche Küche gekonnt zu Gerichten voller Finesse und kulinarischer Tiefe.
Küchenchef Eike Iken überrascht mit raffinierten französisch-nordischen Kompositionen in vier bis sechs Gängen: von Sauerkrauteis über Schwarzfederhuhn bis zu Heidelbeersorbet mit Fichtensprossen und Speck.
Küchenchef Kevin Bürmann zaubert in der offenen Küche in St. Pauli zwei raffinierte Menüs: »Fauna« und – vegetarisch – »Flora«. Feine Weine und Genuss pur in Wohnzimmeratmosphäre mit nur 16 Plätzen.
Marcel Görke richtet den Blick auf Gemüse: Heuzwiebel mit Steinpilzen, Wirsing mit Topinambur, fein nuancierte Beurre blanc, Fisch und Fleisch können dazu ergänzt werden. Regionale Produkte geben den Ton an.
Kulinarisch und atmosphärisch hervorragend. Stefan Fäth kann kreative Meeresküche auf höchstem Niveau. Vorweg Aalsuppe, dann Nordseescholle nach Grenobler Art. Auch köstlich: die Fleischgerichte.
Feine französische Technik trifft auf orientalische Aromen bei Wahabi Nouri. Gänseleber, Gemüsetarte und Kabeljau zeigen seine Handschrift, bevor ein Überraschungsfleischgericht das Menü abrundet.
Im »Shio« gibt es nur zehn bequeme Hochsessel, und die sind auf Wochen hinaus ausgebucht. Es ist Omakase-Time, man überlässt dem Küchenchef, was er an diesem Abend zusammenstellt. In diesem Fall Hubert Haciski und seinem Co-Chef. Die zehn Gänge, die jetzt folgen, beweisen: Das war eine gute Entscheidung. Denn der gebürtige Kanadier, der in Hamburg aufwuchs, hat in den letzten Jahren seine Nase in verschiedene Töpfe gesteckt. Als Schüler von Karlheinz Hauser war er im »Seven Seas« zu Hause, ging nach Australien und Neuseeland, um an anderen Herden zu kochen, arbeitete auf privaten Yachten und Inseln und ließ sich zum Sushi-Master ausbilden. Diesen Erfahrungsschatz schmeckt man in jedem einzelnen Gericht, das auf kleinen Tellerchen und in Schüsseln von den beiden Chefs serviert wird. Eine Aromatiefe und Vielschichtigkeit mit Überraschungseffekt, die nur ganz wenigen Köchen gelingt. Vor Kurzem wurde das »Shio« als bestes japanisches Restaurant Hamburgs ausgezeichnet. Aber das stimmt nur halb. Denn hier werden Speisen nicht rein japanisch zubereitet, sondern so, dass sie europäischen Gaumen munden: très français. Das beginnt gleich mit einer winzigen Miesmuschelterrine, die von einem Austernschaum umhüllt und von Forellenkaviar getoppt wird. Das Sashimi von der Dorade kombiniert Hubert Haciski mit dem Aroma einer Salzzitrone, das die süße Sojasauce ausbalanciert. Die handgetauchte Jakobsmuschel schwelgt in einer Butter-Zitronen-Komposition, und der kanadische Hummer kuschelt an einer umamistarken Miso-Hollandaise. Zuletzt gleitet eine Auster mit einer warmen Champagner-Yuzu-Creme und dezenter Süße in den Mund. Was für ein Abschluss!
Bistro oder Spitzenrestaurant? Beides! Paul Decker verantwortet die feinen Kompositionen – von Jakobsmuschel mit fermentierter Traube bis Rehrücken mit Kirsche. Kompagnon Joshua Stagraczynski begeistert mit Wein.
André Stolle vereint kreative Technik mit Norddeutschem: Kabeljau mit Austern und Stachelbeeren, Makrele mit Sake und Pumpernickel. Highlight: das Fischbrötchen »Marie-Louise« mit Rauchaal und Kaviar.
Eine Institution in Sachen Fisch, herzlich geführt von Dirk Kowalke und Benjamin Kast. Köstliches wie Nordsee-Steinbutt mit Krustentier-Ragout oder Labskaus. Exzellente Austern, Hummer, Kaviar, Sushi und Sashimi.
Atemberaubende Kulisse in modernem Art-déco-Stil, Küche und Service halten problemlos mit. Austern, Kaviar und Seafood-Etagere zum Start, dann exzellente Cuts vom Grill. Krönender Abschluss: Beeren-Pavlova.