Die besten Restaurants mit 3 Falstaff-Gabel(n) in Lisboa
João Sá kocht in seinem eleganten und gemütlichen Restaurant eine internationale, aber traditionsbewusste Küche. In seine Töpfe und Pfannen kommt nur das Beste der Meere, der Wälder und der Felder des Landes. Auf der Weinkarte finden sich viele spannende portugiesische Tropfen.
Die Küche des Kabuki im Lissabonner Hotel »Four Seasons Ritz« verbindet gekonnt Elemente aus der japanischen und mediterranen Tradition. Dabei kommt viel hervorragendes portugiesisches Seafood zum Einsatz. Die Weinkarte ist ebenfalls hervorragend bestückt.
Ljubomir Stanisic sprengt hier Grenzen und Traditionen. Der bosnische Koch kam als Teenager nach Portugal und begann, zu kochen, um sein Kriegstrauma zu überwinden. Seiner Kreativität entspringen wilde, moderne und vor allem wahnsinnig leckere Gerichte.
Nur zwölf Gäste finden im ehemaligen Weinkeller des Hotels »Torel Palace« Platz. Man isst mit Blick auf die Küche, wo das Team um die zwei Küchenchefs Vítor Matos und Francisco Quintas – die zwei Affen – Köstlichkeiten aus den besten Zutaten des Landes zubereitet.
Das Cura bietet eine leichte zeitgenössische Küche aus regionalen Zutaten. Chef Pedro Pena vermischt dabei lokale Traditionen mit internationalen Geschmäckern und Techniken. Es gibt drei Menüs, das »Meia Cura«, das »Origens« und das vegetarische »Raízes«.
Im Eleven wird mit Weitblick über den Park eine moderne Küche aus den besten Produkten Portugals und dem Rest der Welt serviert. Egal, ob Kaviar, Hummer oder doch das vegetarische Menü, der deutsche Koch Joachim Körper hat ein Händchen fürs Feinschmeckerische.
In diesem Restaurant des Starkochs José Avillez liegt der Fokus auf Gemüse. Alle Gerichte sind vegetarisch, dabei allerdings so ausgeglichen, dass auch Fleischfans nichts vermissen sollten. Dazu gibt es ein spannendes Getränkepairing mit oder ohne Alkohol.
Aus der offenen Küche kommt ein einziges 16-gängiges Menü pro Abend, zubereitet aus dem Besten, das der lokale Markt zu bieten hat. Dabei wird eine Zero-Waste-Philosophie verfolgt. Vegetarier kommen hier nicht auf ihre Kosten, das Menü wird nicht angepasst.
Eine moderne Sterneküche mit wunderbarer Aussicht gibt es im Fifty Seconds. Genau 50 Sekunden dauert die Fahrt mit dem Lift zum 120 Meter über Grund gelegenen Restaurant. Dort wird man dann von Chef Martín Berasategui und seinem Team rundum verwöhnt.
Die Feitoria gehört zu den beliebtesten Gourmetrestaurants des Landes. Küchenchef André Cruz nutzt moderne Kochtechniken, um die portugiesische Küche ins 21. Jahrhundert zu bringen. Das Resultat sind sehr leckere Gerichte, die schön anzusehen sind.
Hinter der Fassade einer altehrwürdigen Villa auf einem der sieben Hügel der Stadt versteckt sich das Epur. Hier gibt’s nicht nur einen wunderbaren Ausblick über die Stadt, sondern auch eine elegante zeitgenössische Küche aus besten lokalen Produkten.
Im mit einem Michelin-Stern ausgezeichneten Kanazawa gibt es traditionell japanische Kaiseki-Küche. Den acht glücklichen Gästen, die an der Bar Platz finden, serviert Koch Paulo Morais viel Meeresgetier, das von herausragender Qualität ist.
Wer ins Suba hinaufsteigt, wird mit wunderbaren Aussichten über die Stadt der sieben Hügel belohnt. Aber nicht nur das: Die modernen portugiesischen Leckerbissen, die aus der Küche kommen, und der aufmerksame Service können locker mit dem Panorama mithalten.
Nur zehn Leute haben in diesem kleinen Restaurant Platz. Für die wenigen glücklichen Gäste gibt es ein abendliches Überraschungsmenü aus dem Besten der portugiesischen Felder, Wälder und Meere und eine angenehme, intime Atmosphäre.
Hier gibt es ein Omakase-Menü, zu Deutsch: »Ich überlasse es Ihnen«. Koch Will Vargas nützt die ihm zugestandene Entscheidungsfreiheit, um den sieben Gästen, die das Restaurants zweimal pro Abend füllen, klassisch japanisches Essen mit Twist zu servieren.
Seit 1936 gibt es das Gambrinus mitten im Zentrum von Lissabon. Nur wenig hat sich seit seiner Gründung verändert. In diesem zeitlosen Klassiker werden zeitlose Klassiker von einer Horde aufmerksamer Kellner der alten Schule serviert.
Im Prado, mitten im Zentrum Lissabons, gibt es ein modernes, saisonales Menü, zubereitet aus den besten portugiesischen Produkten. Das Essen ist unkompliziert, aber äußerst schmackhaft, dazu gibt es Weine kleiner, naturnah arbeitender Produzenten.
In der offenen Küche bereitet das Team um Küchenchefin Marlene Vieira allerlei Leckeres aus hervorragenden portugiesischen Ingredienzen zu. Die Küche ist kreativ, schmackhaft und sich ihrer iberischen Wurzeln bewusst, lässt sich davon aber nicht einschränken.
Im SEM werden die besten Zutaten ins Scheinwerferlicht gerückt. So entsteht eine Küche, die zwar ausschließlich aus portugiesischen Produkten besteht, dank internationaler Kochtechniken aber modern und von Welt ist. Spannende Weinauswahl mit viel Naturwein.
Beeindruckend ist nicht nur die Aussicht des Seen by Olivier über Park und einen Großteil der Stadt, sondern auch das Menü. Es gibt spannende Speisen und Getränke aus Zutaten aus aller Welt. Besonders beliebt beim hippen Publikum sind die kreativen Cocktails.