Die besten Streetfood-Lokale in Nordrhein-Westfalen mit elektronischer Zahlungsmöglichkeit
Das mit einer Badewanne voller Quietscheentchen dekorierte Erlebnis-Lokal in Flingern hat sich – der Name verrät es – auf Pekingente mit knuspriger Haut und verschieden gefüllte Teigtaschen in bunten Farben spezialisiert. Die Gerichte sind zum Teilen gedacht. Macht richtig Spaß!
Kölns bestgehütetes Döner-Geheimnis versteckt sich in der Körnerstraße: Jeden Mittwoch schmeißt Atila Tosun in seiner kleinen, kultigen Ehrenfelder Markthalle höchstpersönlich den Drehspieß für die vielleicht ehrlichste und leckerste Dönertasche der Domstadt an.
In der Domstadt mangelt es wirklich nicht an Pizzerien, aber die neapolitanischen Pizzen schmecken hier außergewöhnlich gut. Geschmackvoller Teig und absolut frische, aromatische Zutaten sorgen für pure Glückseligkeit. Was Pizzaiolo Raffaele anders macht, bleibt sein Geheimnis.
Cooler Takoyaki-Imbiss in Düsseldorfs »Little Tokyo«. Die ursprünglich aus Osaka stammenden Oktopusbällchen sind der Inbegriff des japanischen Snacks und werden stilecht im typischen Brateisen zubereitet. Knusprig, heiß und lecker! Sauce Mayo und Mentaiko-Mayonnaise sind der Hit.
Schickes und doch unkompliziertes Lokal mit stylishem Gastraum und großer Terrasse. Nicht nur die Tapas schmecken toll, auch die verschieden gefüllten Croquetas, Cocas – mallorquinische Pizza – und das Pa amb oli, die spanische Antwort auf Bruschetta, muss man probieren.
Ernsthafte Burger mit traumhaften Brioche-Buns, radikal leckeren Saucen und sensationeller Fleischqualität. Die Pommes werden in Rinderfett frittiert. Mittags muss man stehen. Wenn die Bäckerei geschlossen hat, gibt es dort ein paar Sitzplätze. Extrapunkte für das tolle Personal.
Pizza mal anders: Die stylishe Ehrenfelder Backstube mit dem markanten Neonschild bäckt knusprige Sauerteigpizzen und rechteckige Blechpizzen nach Detroit-Art. Teig, Teigführung und Backstil sind ein echter Gamechanger. Favorit: Double Pepperoni mit Chili-Honig. Richtig heiß!
Asian Fusion-Lokal mit bunten Schüsselgerichten und Sushiplatten. Die Bowls zum individuellen Zusammenbauen – eine Base aus Reis, Zucchininudeln oder Salatmix, verschiedene knackige Gemüse, hochwertiges Protein, Saucen und Crunch – sind frisch, vielfältig und gut durchdacht.
Burger-Läden kommen, Burger-Läden gehen – und manche bleiben bestehen. Dafür sorgt hier eine nahtlos sitzende Qualitätskontrolle. Mehrmals täglich wird frisch gewolft, alle Burger und Salate sind vegetari- bzw. veganisierbar. Low-Carb-Version? Glutenfreies Bun? Kein Problem.
Ästhetischer Japan-Fusion-Burger-Spot mit Hype-Faktor. Hervorzuheben sind nicht nur Service, Frische und Geschmack, sondern auch der inklusive Gedanke: Die auf fluffig-hell gebackenen Buns basierenden Kreationen gibt es mit Fleisch, Shrimps, Tofu, vegetarisch, vegan und halal.
Fokus auf das Wesentliche – Geschmack! – ist das Motto dieser aus Izmir stammenden Bulettenbraterei. Die Burger sind kleine Kunstwerke aus Kohlehydraten, Proteinen, Fett und Glück. Highlight unter vielen Highlights: der mit Röstzwiebeln und Rinderbacon gespickte »Molendini Prime«.
Burger, Pommes, Kaffee: Mit diesem Trio rettet man so manchen Tag. Gut, dass hier alle drei Grundnahrungsmittel mit spürbarer Liebe und Sinn fürs Wesentliche zubereitet werden. Superknusprige Knoblauchfritten. Der Oklahoma Onion Smash-Burger schmeckt gigantisch gut.
Ein Rievkooche kommt selten allein. Vor allem der Knoblauchdip macht Lust auf mehr, jeder weitere Dip – Apfelmus, Kräuterquark oder Chilisauce – kostet schlappe 50 Cent. Der Star aber sind die außen herrlich krossen, innen supersoften Puffer aus diesem kleinen Altstadt-Stand.
Japan-Bar für Japan-Fans und alle, die es noch werden möchten. Die Küche ist würzig, deftig, richtig gut. Bei Omurice mit gebratenen Austern, Karaage-Platte oder Takoyaki vergisst man glatt, dass man im Stehen essen muss. Die frittierten Teigkugeln mit Oktopus sind ein Muss.
Der süße Foodtruck in der Innenstadt hat ein Herz für Veganer und serviert Brat- und Currywurst in sehr leckerer klassischer wie auch phänomenal guter pflanzlicher Version. Keinesfalls verpassen darf man außerdem die knusprigen Arancini sowie Cannoli und Cornetti.
Pop-up goes Restaurant! Nach einem erfolgreichen Interimsjahr in der Bredouille Weinbar hat das Duo Herbig-Krings den Sprung zum eigenen Lokal gewagt. Seit April kann man in der Kölner Innenstadt die gewaltig guten Feinripp-Sandwiches genießen, dazu gibt's ausgewählte Naturweine.
Familiengeführter Stand mit Straßenverkauf und Deli auf dem lebhaften Carlsplatz im Herzen der Stadt. Seit 1999 wird hier frischester Fisch verkauft und zubereitet. Der Renner ist immer noch die Fischsuppe. Die verschiedenen Fischbrötchen – sehr lecker! – gibt es auf die Hand.
Hummus für Fortgeschrittene. Das mit Olivenöl und Tahini abgeschmeckte Kichererbsenpüree kommt hier in seidenweicher Textur und mit herausragenden Kombinationen auf den Tisch. Samstags von 12 bis 17 Uhr gibt es Shakshuka, ein »Hummus der Woche« sorgt für Spiel, Spaß und Spannung.
Zauberhafter kleiner Nudelsuppenladen im rechtsrheinischen Kalk. Die mit viel Liebe zu Qualität und Geschmack zubereiteten, japanisch inspirierten Gerichte sind den Ausflug definitiv wert. Udon in Brühe mit verschiedenen Toppings, Tempura auf Reis mit Sauce – alles richtig stark.
Fans sagen: Hier isst man die beste Phở der Stadt. Dabei schmeckt hier so ziemlich alles. Neben der mit Rindfleischbällchen, -hüfte und -brust zubereiteten, namensgebenden Suppe darf man keinesfalls die hausgemachten Eiernudeln mit Entenbrust sowie die Mini-Pancakes verpassen.